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"Sommergespräche 2012" mit Armin Wolf.
Wien - Eine Burg, zwei Buschenschenken, ein Kursalon und ein Gartenhotel sind die diesjährigen Austragungsorte der ORF-"Sommergespräche". Armin Wolf begibt sich heuer auf Spurensuche nach den Wurzeln der politischen Sozialisation der fünf Parteichefs und trifft sie an den Orten ihrer Kindheit. Den Anfang macht am Montag, 13. August, BZÖ-Chef Josef Bucher, der auf Burg Petersberg im Kärntner Friesach Rede und Antwort stehen wird.
Eine Woche später ist Grünen-Chefin Eva Glawischnig an der Reihe, die dem Interviewer ebenfalls in Kärntnen, in der Buschenschenke Höfler in Millstatt gegenübersitzen wird. Das "Sommergespräch" mit FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache findet am 27. August im Kursalon Hübner in Wien statt. Den Chef der Volkspartei, Michael Spindelegger, trifft Wolf am 3. September im Heurigen Pröglhöf in Perchtoldsdorf und SPÖ-Chef Werner Faymann diskutiert mit Wolf am 10. September im Wiener Gartenhotel Altmannsdorf, wo auch das alljährliche Kanzlerfest stattfindet.
Bei Schlechtwetter besteht eine Ausweichmöglichkeit im jeweils nahen Umfeld, wie der ORF am Dienstag per Aussendung mitteilte. Die Gespräche werden am jeweiligen Sendungstag am Vormittag/Mittag aufgezeichnet und jeweils Montags nach "Liebesg'schichten und Heiratssachen" um 21.05 Uhr in ORF 2 ausgestrahlt. Eingeleitet werden die Gespräche durch vier- bis fünfminütige Kurzporträts von "Report"-Redakteur Klaus Dutzler, die die Jugendjahre der Parteichefs bis zum Einstieg in die Politik zeigen. (APA, 24.7.2012)
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und in NÖ immer noch der Propagandasender des dortigen schmierigen Glatzenbongos ist, meide ich den ORF so weit wie möglich!
Die deutschen Sender sind da einfach professioneller, interessanter und unabhängiger!
Und Armin Wolf ist ein Profi: http://www.youtube.com/watch?v=t5O3nwg9gXk
Schade nur, dass das relevante Wahlpublikum zu der Zeit grad "Saturday Night Fever" oder sonst irgendeinen Sozialporno schaut...
Und es nutzt trotzdem nix. Die Leute rennen denen ja nicht aufgrund der wohldurchdachten Argumente die Türen ein sondern "weil ER an euch glaubt".
Eine Erlöser für Boshafte, Neidhammln und Verlierer.
Und die Rechten wählen eh ned wegen erm die FPÖ.
Mich würde interessieren, was die Politiker für meine Generation (bin 30) langfristig planen.
Durchschnittlich beginnt man mit 20 zu arbeiten und mit 60 ist man wieder weg -> 40 Jahre arbeiten und 45 lässt man sich von den anderen erhalten.
Zudem werden jedes Jahr die Österreicher älter, doch das Pensionsalter wird nicht mal um diesen Faktor automatisch angehoben.
Konsequenz - immer mehr Schulden
Ich sehe mich als absoluter Verlierer dieses Systems, denn ich muss nun die jetzigen Pensionisten erhalten, die extrem lange in Pension sind, der Staat sich das aber eigentlich nicht leisten kann => Schulden und ich werd sicher nie eine Pension sehen, wenn dann eine Mindestpension und muss dann auch noch die Schulden der anderen zurückzahlen...
Die Antwort können Sie sich selber geben:
Die Politik/Gesellschaft wird sich halt auch in Zukunft entscheiden müssen was im Staat wichtig ist.
Wenn die Mehrheit auch in Zukunft die Pensionen als wichtig erachtet, wird halt wo anders gespart.
da gab es aber noch weniger pensionisten und die durchschnittliche lebensdauer war auch noch nicht so hoch wie heute. heutzutage müssen immer weniger junge immer mehr pensionisten erhalten.
also ich verstehe die sorgen bezüglich eigener pension der generation 20 bis 30 ...
Sie haben aber eine einfache - und pessimistische - Sicht auf die Welt.
Ich stell ihnen folgende Fragen - gibt es jedes Jahr weniger Erwerbstätige, oder ist es eher umgekehrt?
Schrumpf das BIP jedes Jahr - oder ist es eher umgekehrt?
Und wenn ein Bauer heute ein ganzes Dorf ernährt, sich Autos, Elektronik oder sonstiger täglicher Bedarf (automatisiert) fast von selbst zusammenbaut - liegt das Hauptproblem bei den Dienstleistungsberufen (Pflege, Gesundheit, Bildung,...) da gibt es kaum Möglichkeiten zur Automatisierung.
Und wenn die Geschichte eines lehrt - das einzige halbwegs krisenresistente Pensionssystem ist das Umlageverfahren. Keine Angst, auch wenn sie in Pension sind, wird das BIP nicht radikal gesunken sein.
etwas wirklich Relevantes, Neuartiges, Niegehörtes und -gedachtes zu bieten gehabt?
Oder geht es letztlich bloß darum, dass der ORF brav dafür sorgt, dass diese Politapparatschiks selbst dann auf dem Bildschirm auftauchen, wenn sie absolut nichts zu melden haben und auch wirklich niemandem abgehen (weil das Wetter zu schön oder die Festspielaufführung zu interessant ist, um an die selbstverliebten, mit viel Steuergeld subventionierten Parteiwappler zu denken)?
.....ist sehr hoch gelegt und die Erwartungshaltung, der Interessierten gleicht einem Bogen dem die die Überspannung droht. Armin Wolf kann damit beweisen, ob er der legitime Nachfolger von Robert Hochner ist, und dass ihm die Schuhe von der Legende nicht zu weit sind. Das Zeug hätte er dazu. Fehler, unnötige Aggression und Langweile, wird ihm das Publikum nicht verzeihen und womöglich Lou Lorenz Dittelbacher zu einer Chance verhelfen.
SPÖ ... "Waschmaschine" (Kanzleramt) Berlin bei Merkel; so arbeiten richtige Kanzler.
ÖVP ... St. Lorenzen; weil die VP-Bürgermeister *jeden* Widmungswunsch erfüllen.
FPÖ ... "Sonderanstalt Saualm", wo sonst.
Grüne ... nach 24 Uhr auf der Summerstage; ach wie nett sind Alko-Bobos.
BZÖ ... irrelevant; könnte zB im Hauptabwasserkanal der MA30 stattfinden.
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