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Wenn ein Lokal es geschafft hat "in weniger als einem Jahr von einem der besten fleischlosen Lokale zu einem der widerlichsten" zu werden, dann ist das eine Erwähnung im vegetarischen Lokalführer Wien wert.
Das kleine Büchlein ist neu überarbeitet worden und listet alle veganen und vegetarischen Gaststätten Wiens nach Bezirken geordnet auf. Zu jedem Eintrag finden sich auch eine - erfrischend ungeschönte - Bewertung bezüglich Ambiente, Service, Preise, Art, Küche und Philosophie.
Neue Lokale
Neu in der fleischlosen Gastronomieszene sind die Bio Werkstatt im ersten Bezirk, die als eines der besten veganen Restaurants Wiens gelobt wird. Besonders zu empfehlen sind dort die frisch gepressten Säfte, der dazugehörige Bioladen verkauft allerdings auch Fisch und Fleisch.
Ebenfalls im Stadtzentrum findet sich das Tian. Beim Betreten des Lokals nimmt man dem Gast der Mantel ab und geleitet ihn zum Tisch. Das Service dürfte dann allerdings doch etwas übertrieben sein. Die Bewertung der Tester: "Hervorragendes Essen in schickem Ambiente zu geschmalzenen Preisen (schließlich muss das viele Personal ja auch bezahlt werden)."
In Meidling ist die Bio Bar Bruschette eingezogen und hält dort als einziges vegetarisches Restaurant die Stellung. Die Nachfrage ist groß und daher die Wartezeit entsprechend lang. Man hat sich auf italienische Ofenbrote spezialisiert, es werden aber auch heimische Schmankerln wie Tiroler Gröstl oder Mohnnudeln angeboten.
Wer herausfinden möchte, wo das Haar im Salat oder das WC am schönsten ist, kann im vegetarischen Lokalführer Wien weiter schmökern - wir verlosen drei Exemplare! (red, derStandard.at, 19.08.2012)
Vegetarischer Lokalführer Wien
4. Auflage
Texte von Clemens Ettenauer, Hannah Poppenwimmer
und Stefan Sonntagbauer
Fotos von Livia Braun
Holzbaum Verlag
56 Seiten, 9,95 Euro
ISBN 978-3-9503097-0-6
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Ich weiß nicht, warum es immer wieder heißt, dass Veganer so unglaublich gesundheitsbewusst sein müssen, meist haben sie zwar ein größeres Wissen darüber, als der Durchschnitt, da, um Mängeln vorzubeugen, ein gewisses Maß an Kenntnis über Nährstoffe nötig ist, das war's dann aber meist auch schon (wobie man grundsätzlcih ja nie alle Menschen über einen Kamm scheren sollte). Die überwiegende Mehrheit der sogenannten Veganer will sich aber einfach an der Ausbeutung von Tieren so wenig wie möglich beteiligen.
Darüberhinaus: Liquid Smoke ist auch nicht schädlicher, als geräucherten Waren. Im Gegenteil, es ist gereinigt, so dass es u.a. keine oder kaum PAK enthält.
So what?!
Sie haben offenbar den Smily in meinem Kommentar übersehen. Ich wollte keine Grundsatzdiskusssion führen, obwohl ich mich einer solchen durchaus fundiert stellen könnten.
Seien sie versichert, dass ich nicht alle Menschen über einen Kamm schere, und auch, dass es mir ein Anliegen ist mich "möglichst weniug an der AUsbeutung von Tieren zu beteiligen"
*lol*
Mulitnicker auch noch ...
Hab´s auch nicht als "böse" aufgefasst. Aber in diesen Foren gibt es speziell bei manchen Themen (Veganer, Raucher, Radfahrer, Hunde, etc....) so viele verbohrte Fanatiker, dass ich vorsichtig geworden bin ;-)
http://cuisine.journaldesfemmes.com/recette-lapin
Das könnte das zitronigste Posting aller Zeiten werden ;-)
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