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Wien - Ein Austritt Griechenlands aus dem Euro werde "derzeit nicht diskutiert". Dies stellte Österreichs Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP) am Dienstag zu Äußerungen des deutschen Wirtschaftsministers Philipp Rösler (FDP) fest, der gemeint hatte, ein Austritt Griechenlands hätte längst seinen Schrecken verloren.
"Wir warten auf den Bericht der Troika", sagte Fekter vor dem Ministerrat in Wien. Der Bericht werde im September erwartet. Da werde fest stehen, wie weit Griechenland sein "Programm" mit Sparmaßnahmen und Reformen erfüllt habe.
Erst dann könne beraten werden, "wie wir mit den Auszahlungen umgehen." Bisher hätten die Griechen einiges versäumt. Es seien zwei Wahlen erfolgt, ohne dass an die Reformen gedacht wurde. Insbesondere das Privatisierungsprogramm stocke.
Wenn Griechenland keine Schuldentragfähigkeit erlange, könne auch nicht ausbezahlt werden, deponierte Fekter. Griechenland könne, so meinte die Ministerin, im Jahr 2020 wieder auf eigenen Beinen stehen, vorausgesetzt es erfülle das Programm.
Auch Vizekanzler Michael Spindelegger (ÖVP) bekräftigte, es gebe Konditionen, die Griechenland einhalten müsse. Sonst gebe es kein Geld. Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP) hat "keine Freude", dass sich die ganze Thematik jetzt wieder bis in den Herbst hineinzieht. (APA, 24.7.2012)
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Realitätsverweigerung scheint ein Hauptzug des Charakter unserer Finanzministerin zu sein.
Diskutiert wird der Ausritt Griechenlands intensiv seit 2010 und jetzt immer in allen politischen und fachlichen Gremien!
dass die öst. finanzämter die unzulänglichkeiten der griechischen finanzer mehr als kompensieren werden.
so wie bisher die industrie und wirtschaft, die arbeitnehmer mehr leisten mussten als die meisten anderen, werden dies nun auch die geldeintreiber erledigen müssen.
freuen wir uns auf ihren besuch, den eurotribut, den GR/Spanier/Irland/Portugal- usw Obulus.
Freundschaft und Friede.
der traurigen gestalt.
jetzt zieht sich des wieder in den herbst hinein.
ja so ein schas gö. wahrlich lästig, wir finanzieren milliarden aus der geldpresse für die müllhalde und diese verwegenen GR stehlen mitterlehners wertvolle zeit.
sind wir wissen immer mit Vorsicht zu geniessen.
Beim ESM-Beschluss wurde uns noch versichert, das die Griechenlandhilfe ein tolles Geschäft für den österreichischen Steuerzahler wird. Ein paar Monate später war der Lack ab.
Auch diesmal wird es so sein.
und wie immer bei medienberichten ist es das beste davon auszugehen, daß das genaue gegenteil des kolportierten der wahrheit entspricht - daher gebe ich griechenland großzügigerweise noch 3 monate innerhalb der währungsunion, bevor sie, natürlich völlig überraschend für sämtliche politclowns und experten, ihren ausstieg bekanntgeben - natürlich nicht ihren ausstieg aus dem globalen geldsystem monopoly, nein, denn auch die neue währung werden sich teuer kaufen müssen, aber ihren austritt aus dem euro.
ist nicht eine "desaströse Finanzministerin", sondern dass das deutsche Bundesverfassungsgericht den ESM uf die Verfassungskonformität des deutschen GG überprüfen muss. Als ob der ESM nicht ein "europäischer Vertrag" wäre und somit "EU-Recht" zu gelten hat!
Und gleichzeitig kann dieser ob dieser Prüfung nicht in Kraft treten und den Portugiesen, Spaniern, Italienern, Griechen geholfen werden! Hauptsache, die deutsche Waffenindustrie blüht!;-((((((((((((((((((((((((((
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