Deutsche Industrie auf Talfahrt

24. Juli 2012, 09:53

Weniger Aufträge, weniger Produktion, weniger Jobs: Die Geschäfte in dem Sektor liefen im Juli so schlecht wie zuletzt vor drei Jahren

Der Volltext dieses auf Agenturmeldungen basierenden Artikels steht aus rechtlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung.
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Wer soll kaufen, wenn alle auf-teufel-komm-raus sparen (müssen)?

Die, die es könnten, haben zu wenig Bedarf (oberes Ende der Vermögensskala) und die, die ausreichend Bedarf hätten, können es nicht (unteres Ende der Vermögensskala).

Lösung? In diesem System bei der vorherrschenden Denkrichtung: Keine!

Eine solche Aussage ist der pure Blödsinn.

Keine einzige belastbare Prozentzahl, der man sowas wie Aktualität zugestehen kann. Eine solcher Bericht ist pure Stimmungslage. Ich möcht nicht wissen, wo wir mit useren Vergleichszahlen liegen? Sicherlich erfahrungsgemäß um einiges schlechter.

tja da wirds wohl wieder nichts mit lohnerhöhungen

in deutschland

wird bitter wenn die deutschen jetzt auch anfangen richtig zu sparen

Vielleicht ist eine alternative Industrie eh schon in den Startlöchern.

Damit meine ich Ideen/Projekte wie http://wikispeed.com/ zB

Es geht leider wieder abwärts

Die Starken fallen zuletzt.

Nur ist jetzt im Vergleich zu 2008 die Verschuldung viel höher! Das lässt nicht erwarten, dass wir da rasch durchtauchen können. Auch die Zentralbanken können kein Geld mehr drucken, oder wollen das (aus politischen Gründen ?) nicht mehr.

Das wird ein heißer Herbst an den Märkten, bzw. ein kalter Winter werden.

Die Dummen fallen regelmäßig auch.

Die Starken wurden deswegen so stark, weil diese auf kosten der anderen Staaten Lohndumping im grossen Stil betrieben haben und sich dadurch nur auf Export beschraenkt haben. Da das in einer Waehrungsunion nicht auf Dauer geht, die Binnennachfrage auf Grund der fallenden Gehaelter ( artz 4, 1 Euro Jobs ) nichts zum Konsum beitraegt, bekommt D ( A auch ) seine Rechnung verspaetet praesentiert.

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