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Dallas - Europas Schuldenkrise und die schwache US-Konjunktur bremsen den US-Chiphersteller Texas Instruments aus. "Unsere Kunden und Vertriebspartner werden wegen des weltwirtschaftlichen Umfelds immer vorsichtiger bei der Erteilung neuer Aufträge", klagte Konfernchef Rich Templeton am Montag. Er rechnet für das laufende dritte Quartal mit einem ungewöhnlich zähen Geschäft.
Bereits im gerade abgeschlossenen zweiten Quartal ging der Umsatz um 4 Prozent auf 3,3 Milliarden Dollar (2,73 Mrd. Euro) zurück. Der Gewinn brach um 34 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf unterm Strich 446 Millionen Dollar ein. Dabei schlugen auch Kosten im Zusammenhang mit der Übernahme des Rivalen National Semiconductor negativ zu Buche. Nachbörslich fiel die Aktie leicht.
Texas Instruments ist führend bei analogen und integrierten Prozessoren für einfache Rechenaufgaben. Die Chips kommen in Waschmaschinen ebenso zum Einsatz wie in Handys, Fernsehgeräten oder Industrieanlagen. Daher gilt das Unternehmen als Barometer für die gesamte Elektronikbranche. Auch die Computerprozessoren-Hersteller Intel und AMD hatten die wirtschaftlichen Unsicherheiten zu spüren bekommen. (APA, 24.7.2012)
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Liebe Redaktion, das ist Blödsinn.
Ein TI DSP (DSP = Digitaler Signalprozessor) mit 8 Rechenkernen, die in sich hoch parallel rechnen (320 GMACs + 160 GFLOPS gesamt), verbläst so manche aktuelle Intel CPU.
TI DSPs finden sich in Flugzeugen, Satelliten, Autos, Teilchenbeschleunigern, Militäranwendungen, Multimediaanwendungen, also überall dort, wo entweder höchste Rechenleitung bei geringem Stromverbrauch oder hohe Zuverlässigkeit erforderlich sind.
Sorry, aber TI ist DER Markführer im Bereich Signalprozessoren. Wer auch nur annähernd eine Ahnung von Elektronik hat weiß, dass der ein bisserl mehr macht als den TI 30.
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