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Das abgebrannte Partyschiff am Donaukanal.
Wien - Besonders einladend wirkte die Buho Verde schon vor dem Brand nicht. Doch seit das angerostete Partyschiff im Jänner in Flammen aufgegangen ist, fragt man sich erst recht, warum der Kahn nicht längst aus dem Donaukanal gefischt wurde. Langzeitpächter von Stadtstränden sind schwer loszuwerden - siehe auch die inzwischen eineinhalb Jahre andauernden Wickel mit dem Generalpächter der Copa Cagrana bei der Reichsbrücke. Der Besitzer der Buho Verde befindet sich seit einiger Zeit in Konkurs. Und solange das Verfahren läuft, gammelt das Schiffswrack vor sich hin. Denn der Masseverwalter will eine Ablöse für den Standort bei der Salztorbrücke. Bloß hat sich bisher kein zahlungswilliger Nachfolger gefunden.
Sollte es bis Jahresende keine Lösung geben, will die Stadtverwaltung eingreifen. Wie man aus dem unbefristeten Pachtvertrag rauskommen will, ist aber noch unklar. Gerold Ecker, der die Adria Wien vis-à-vis sowie das Badeschiff bei der Urania betreibt, hätte einige gute Ideen für den Standort, sagt er. Dass diese noch nicht realisiert wurden, sei weniger eine finanzielle als vielmehr eine behördliche Frage: "Da gibt es noch einige Dinge zu klären." Was ihm konkret vorschwebt, will der Wirt noch nicht verraten. Nur so viel: "Gastronomie gibt es schon genug am Kanal." (stem, DER STANDARD, 24.7.2012)
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also das das teil noch nicht vor jahren abgefackelt ist ist meiner meinung nach sowieso ein wunder! war vor jahren auf ner veranstaltung auf dem schrotthaufen, die komplette stromversorgung wurde mittels unzählige mehrfachstecker auf das bott geleitet die ungeschützt "an deck" gelegen sind...
vergibt bzw keine leichten und wasserdichten ausstiegsmöglichkeiten schafft, vertritt die interessen des eigentümers schlecht.
daher ist der genaue inhalt der verträge, die verantwortliche(n) ma(en) und auch die bei abschluss politisch verantwortlichen zu eruieren.
die gde wien ist ja sonst durchaus erfahren was knebelverträge betrifft.
eine ersatzvornahme - sofortige entfernung wegen gefährdung - sollte kein problem sein.
auch hier hat die gde wien sonst keine probleme, sofern keine parteifreunde betroffen sind.
ich habe mich schon früher erkundigt, die sache ist ganz einfach: es gibt keine umweltbedenken, und gefährlich ist es auch nicht. so reagiert man, wenn man nicht reagieren möchte, weil man nicht reagieren kann. jedes verrostete auto wird einmal abgeschleppt, dieser rosthaufen nicht.
sind teilweise über 50 Jahre alt und unkündbar.
Ist ähnlich wie mit dem Friedenszins.
Aber ich versteh schon: Es gab wieder einmal die Gelegenheit, auf die Stadtroten hinzupracken.
Ist einfacher, dieses reflexartige Verhalten, wie den Artikel zu lesen, oder selbser nachzudenken.
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