Ein Doppeldeckerbus macht Liegestütze

Ansichtssache

Der Prager Künstler David Cerny gab einem Stockbus Arme

David Cernys Kunst ruft nicht selten Kontroversen hervor. Besondere Kritik erntete der tschechische Bildhauer für den Skulpturenpark "Miminka" auf der Prager Moldauinsel Kampa, die Installation "Klaus & Knizak" in der Futura Gallery oder die urinierenden Männer vor dem Kafka-Museum.

In einer alten Fabrikshalle in Prag gab Cerny nun einem ausrangierten Londoner Doppeldeckerbus menschliche Arme und ein Gesäß und modifizierte den Sechstonner zur hydraulikgetriebenen Liegestütz-Maschine. Während der Olympischen Spiele in der britischen Hauptstadt wird das Roboter-Fahrzeug vor dem Hauptquartier des Olympischen Komitees der Tschechischen Republik sein ungewöhnliches Workout betreiben. "Er wird der größte Sportler dort sein", sagt Cerny über den fast fünfzig Jahre alten Bus. (mm, derStandard.at, 23.7.2012)

foto: reuters/petr josek
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