ZDF bringt viermal "Precht" in diesem Jahr

45 Minuten lange, "anspruchsvolle" und "breit verständliche" Sendung - Nachfolger des "Philosophischen Quartetts"

Berlin - Richard David Precht, 48-jähriger Philosoph und Publizist ("Wer bin ich - und wenn ja, wie viele?"), präsentiert seine Debütsendung im ZDF am 2. September um 23.30 Uhr. Vier Mal soll die auf 45 Minuten angesetzte Sendung, die den Titel "Precht" trägt, in diesem Jahr noch laufen. 

"Precht" tritt damit die Nachfolge der Reihe "Das Philosophische Quartett" mit Peter Sloterdijk und Rüdiger Safranski an, das nach zehn Jahren Laufzeit im Frühjahr beendet wurde.

Die Sendung soll laut Precht "in hoch konzentrierter Atmosphäre" stattfinden. Ziel sei es, "ein philosophisches Gespräch zu führen, das anspruchsvoll und dennoch breit verständlich ist."

Das Thema der ersten Sendung heißt "Skandal Schule - Macht lernen dumm?". Als Gesprächspartner erwartet Precht den Neurobiologen, Hirnforscher und Bildungskritiker Gerald Hüther. (APA/red, 23.7.2012)

Share if you care