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Berlin - Richard David Precht, 48-jähriger Philosoph und Publizist ("Wer bin ich - und wenn ja, wie viele?"), präsentiert seine Debütsendung im ZDF am 2. September um 23.30 Uhr. Vier Mal soll die auf 45 Minuten angesetzte Sendung, die den Titel "Precht" trägt, in diesem Jahr noch laufen.
"Precht" tritt damit die Nachfolge der Reihe "Das Philosophische Quartett" mit Peter Sloterdijk und Rüdiger Safranski an, das nach zehn Jahren Laufzeit im Frühjahr beendet wurde.
Die Sendung soll laut Precht "in hoch konzentrierter Atmosphäre" stattfinden. Ziel sei es, "ein philosophisches Gespräch zu führen, das anspruchsvoll und dennoch breit verständlich ist."
Das Thema der ersten Sendung heißt "Skandal Schule - Macht lernen dumm?". Als Gesprächspartner erwartet Precht den Neurobiologen, Hirnforscher und Bildungskritiker Gerald Hüther. (APA/red, 23.7.2012)
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Wenn ich jetzt dümmer bin oder wäre.
WAS WÜRDE ICH zum Beispiel DANN SCHAUEN?
Das ist der ORF mit dem Bildungsauftrag:
Dorfer macht auf Karlich und befragte den RAIFFEISEN-Konrad E*erkraulend so als hätte er davor 3 Häuser und 5Mio Bares bekommen.
Und Düringer macht auf Schiejok, aber in der Küche mit zwei Freunden.
Clash of infoentertainment.
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