Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Activision kooperiert zur Umsetzung seines diesjährigen Shooters "Call of Duty: Black Ops 2" mit Profis aus dem Filmgeschäft. Für die Geschichte rund um einen Terroristen, der die Welt 2025 in Geiselhaft nimmt, wurde David S. Goyer, Co-Autor von "The Dark Knight Rises", engagiert. Für den Soundtrack zeichnet sich Trent Reznor von Nine Inch Nails verantwortlich. Regisseur des Spiels, Dave Anthony, ist davon überzeugt, eine interessantere Story liefern zu können, als sie "bei den meisten Kinohits" zu finden ist. In einem Video geben die Éntwickler Einblicke in die Entstehung von "Black Ops 2", das am 13. November für PC, PS3 und Xbox 360 erscheinen wird.
Bösewicht enthüllt
Das neueste Kapitel der Kriegspielserie entführt in die Welt der streng geheimen "Black Ops"-Spezialeinheiten. Die Handlung nimmt den Spieler mit in das Jahr 2025, in dem ein neuer Kalter Krieg das weltweite Geschehen prägt. Ein Konflikt der über moderne Waffentechnologie, Drohnen und Robotik ausgetragen wird und dessen Wurzeln in den politischen Geschehnissen der Gegenwart liegen.
Unterdessen wurde der Bösewicht des Spiels enthüllt. Raul Menendez basiert äußerlich auf dem US-Schauspieler Kamar De Los Reyes (bekannt u.a. aus den TV-Serien "Der Mentalist" oder "Criminal Intent"). Was der Terrorist im Schilde führt, ist im neuen "Villain"-Trailer zu sehen. (red, derStandard.at, 23.7.2012)
Wie ein geplanter Mediencoup erboste Fans und alarmierte Datenschützer hinterließ
Rennspiel erscheint im November auch für Xbox 360, PlayStation 3 und PC
Patent deutet auf System zur Beschränkung der Nutzungsrechte für Medienanbieter hin
Shooter der "Halo"-Schöpfer hält sich ans Gesetz des Dschungels
Entwicklerbewerb zum Thema "Minimalismus" verzeichnete so viele Einreichungen wie noch nie
Internationale Handelskommission: Software-Riese verletzt kein Patent von Motorola Mobility
Microsoft hat die ersten Spiele für die neue Konsole vorgestellt - Ein Überblick
Konsole unterstützt keine Xbox-360-Games - Investition lohne sich nicht
Einige Features nur für US-Kunden, andere benötigen gebührenpflichtige Xbox-Live-Mitgliedschaft
"Test Drive", "Rollercoaster Tycoon", Total Annihilation" und Co zu haben
Microsoft gegen den Trend: Publisher-Bindung bereitet Entwicklern Sorgen
Microsoft: Wir fokussieren uns sehr stark auf die Privatsphäre-Anforderungen unserer Kunden
Neues Browser-Spiel lässt Welt erkunden und dabei Punkte sammeln
Update: Online-Pflicht, Steuerung per Sprache, soll noch 2013 erscheinen
Der GameStandard übertrug die Pressekonferenz aus Redmond live in HD - Die Wiederholung jetzt ansehen
Die neue Konsole von Microsoft soll dem technologischen Wandel und mobilen Plattformen gewachsen sein
Video und Screenshots zeigen die düstere Atmosphäre des Spiels
Geopolitik zum Spielen lehrt Konsequenzen von Krieg und ökosozialer Marktwirtschaft
Das japanische Unternehmen stellt ein Video mit Details zur neuen Konsole online
Können Bonusinhalte, Rabatte die Ungewissheit über einen Fehlkauf aufwiegen? Und was haben Hersteller davon?
Auch wenn ich ab und zu mal das MW3 online zocken. Den Fehler mach ich NIE wieder dass ich mir das Spiel zum Release Date kauf.
Beim nächsten warte ich mal genüsslich ein - zwei Monate und dann hol ich mir ein gebrauchtes Spiel um den Bruchteil was es neu gekostet hätte im Netz.
Cash on Duty --> Nicht mit mir!
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.