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Peking - China verschärft seine Gangart im Streit mit Nachbarstaaten um Inseln im Südchinesischen Meer. Die Regierung in Peking plane die Stationierung von Truppen auf einer der umstrittenen Inseln, hieß es am Sonntag in einer auf der Internetseite des Verteidigungsministeriums verbreiteten Meldung.
Die Ankündigung kam zwei Tage nach einem mühsam ausgehandelten Kompromiss der südostasiatischen Staatengemeinschaft ASEAN, in dem sich die Mitglieder zur Zurückhaltung in dieser heiklen Frage verpflichten. Mehrere ASEAN-Mitglieder fühlen sich von Chinas Herrschaftsansprüchen bedroht.
Die chinesischen Truppen sollen in der Stadt Sansha auf der Paracel-Inselgruppe stationiert werden. China hatte Sansha erst im Vormonat zur Präfektur erhoben. Von dort sollen die Inselgruppen der Spratlys, Paracels und die Macclesfield Bank sowie die umliegenden, rohstoffreichen Gewässer verwaltet werden, hieß es. Teile dieser Inselgruppen werden auch von den ASEAN-Mitgliedern Vietnam, Brunei, Malaysia, den Philippinen sowie Taiwan beansprucht. Peking macht Besitzansprüche beinahe auf das gesamte Südchinesische Meer geltend. (APA, 22.7.2012)
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China entsendet Truppen ins Südchinesische Meer. Die haben wohl die globale Rechtslage verkannt. Die alleinige Befugnis irgendwelche Truppen irgendwohin zu entsenden beherbergt das Oval Office. Schließlich wird dadurch alles demokratischer
1. Historische Ansprüche
2. Wird von der Volksrepublik China kontrolliert
3. Einwohner sind Chinesen
Ansprüche Vietnams, seit die Franzosen in den 1930ern die Inseln kurzfristig annektiert hatten, dann eroberten sie die Japaner und dann nach WK2 wieder die Chinesen.
@Sprately Islands
1. Historische Ansprüche
2. Wird teilweise (Hauptinsel Taiping) von der Republik China (Taiwan) kontrolliert
3. Einwohner sind Chinesen (Taiping, andere Inseln sind nicht bewohnbar - kein Trinkwasser)
Ich persönlich finde, die Situation bei den Paracel Inseln historisch, politisch und rechtlich ziemlich eindeutig. Aber die Vietnamesen und die USA sehen das ganz anders.
Bei den Sprately Inseln hingegen, ist alles ein Kuddelmuddel.
Das zeitalter des neo imperialismus scheint angebrochen zu sein
dass china selbst untee kritiken und trotz opposition mancher staaten seine besitzansprüche militärisch löst
lässt mutmaßen ob nicht das britische empire den nährboden geschaffen
vielleicht geben wir zu unrecht den briten die schuld
denn china sieht sich seit jahrtausenden als herrschervolk mit einem kleinen schönheitfehler im letzten kahrhundert und beschwört jetzt mithilfe neuer machtzuwächse dasvalte gedankengut
wie weit sie damit erfolg haben wird sich zeigen...
Die Ureinwohner Taiwans machen heute noch etwa 2% der Bevölkerung aus.
Die restlichen Einwohner stammen alle aus China.
Zwischen den 16.Jhdt und den 19.Jhdt kamen die heute zu 70% Hokkien (Fujian) und die zu 15% Hakka (Kejia, Wehrbauern aus der Zeit Qin Dynastie) ausmachende Bevölkerung nach Taiwan. 13% kamen 1949 mit Chiang Kai-shek nach Taiwan, aber allesamt gehören sie zur Volksgruppe der Han (Ausnahme: mit Chiang Kai-shek kamen nicht nur Han sondern auch einige Tibeter, Mongolen, Mandschuren, Hui und andere Minderheiten aus China nach Taiwan).
und erkunden sie die kueste. Da gibts viel sperrgebiet, viel was man nicht sehen darf, und viele mysterioese aussagen der anwohner was da geschiet.
Der konflikt ueber das suedchinesische meer hat zu einem massiven aufruesten in der region gefuehrt. Mal ganz abgesehen davon das die chinesischen minderheiten in diesen laendern mal in erster linie Ihrer Familie nicht Ihrem 'Land' (die sind ja schon generationen von China ausgewanert und haben oft auch GAR NICHTS mit den Bonzen die das Land jetzt regieren am Hut) verpflichtet sind, sind sie in einigen dieser Laender (v.a. Indonesien) alles andere als beliebt.
Das Vietnamesen China noch immer als einen schlimmeren agressor als die USA betrachtet hilft auch nicht gerade.
Wären die Europäer gnadenlose Strategen wie zu ihren Hochzeiten und nicht heillose Idealisten wie seit 1945/1968, könnten sie die Spannungen unter den Konkurrenten begrüßen. Ostasien wird im 21. Jh. mit der Gefahr des großen Kriegs leben müssen. Auch die USA gehen letztlich das Risiko der nuklearen Vernichtung ein, wenn sie als raumfremde Macht in dieser Region unbedingt das Aufkommen eines chinesischen Hegemons verhindern wollen. Europa dagegen kann sich derweil im Windschatten der Weltgeschichte unbeteiligt auf die wirtschaftl. und technolog. Führerschaft ohne ostentative polit. Ansprüche konzentrieren - wie im 19. Jh. die USA. Von einer "großen pazifischen Katastrophe" würde Europa ähnlich profitieren wie USA von den beiden Weltkriegen.
sie haben nicht ganz unrecht, aber es gibt in diesem szenario noch die große muslimisch-arabische gruppe. grundsätzlich kommt europa mit denen klar, allerdings drängen USA/israel die europäer nun schon sehr lange in diesen unnötigen konflikt hinein, der erst beendet werden müsste. genauso versuchen due USA zwischen westeuropa und den russen - eigentlich natürliche verbündete - enen keil zu treiben.
Ein abdriften von liberaler sozialpolitik ins konservative denken, anhäufung von gesetzen für sicherheit aber keine initiave für einen wirklichen fortschritt etc.
dass europa eine überlegene macht ist deshalb ein unsinn.
möglich dass ein großteil des weltvermögens in europa verbleibt dank mancher steueroasen aber kein anteil des staatlichen vermögens sondern individuell aufgeteilt sind.
technologisch fortschrittlich die größten erfinder werden in europa geboren keine frage aber wissenschaft geht in hand in hand mit geld und wenn kein geld vorhanden dann bleibt nur die auswanderung
Viele innovative sowie vermögende unternehmen stehen derzeit in den usa aber auch hier sieht man eine leichte ostverschiebung
ihr szenario ist deshalb nichts
Stellt zwar im ersten hinblick eine theoretische möglichkeit doch lassen wir die katze im sack...
China ist zwar sozialpolitisch schwach es gibt einen kluft zw arm und reich und zerreiat den riesen von innen welcher staat aber nicht. außer ein paar musterländer westeuropas kann kein einziger staat erfolge in der sozialpolitik vorweisen auch nicht die supermacht usa die längst keine mehr ist.
eine atomkatastrophe-unwahrscheinlich bis null.
bei einem atomkrieg gibt es keinen sieger und langfristig ist ein solcher krieg untragbar usa weiß es und china auch. handelskrieg wäre denkbar aber jede art vom krieg wird beidem nixht von nutzen sein.
europas aufstieg-längst geschichte...
europa ist in seinem innern zerrissen osteuropa gegen westeuropa
Das dargelegte Szenario bon "Intelligenzplebejer" ist wirklich weit hergeholt, aber was ist schon die NATO? China ist ein ständiges Mitglied des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen und somit werden die UN nicht eingreifen, wenn es wirklich zu einem Krieg kommen sollte. Aber warum sollte es auch zu einem "Weltkrieg" kommen? China ist eine aufstrebende Wirtschaftsmacht und (noch) auf Platz 2 weltweit. Die USA haben ein Haushaltsdefizit und leben u.a. auf Kosten Chinas. Zwar hat das Land "nur" ein Wirtschaftswachstum von 8 Prozent, das liegt aber weit höher als das des Westens. ;)
Es geht um Hegemonie!
Was die USA die letzten Jahrzehnte unbehelligt und ungestört vorantreiben konnten wollen jetzt, wo sie halbwegs konkurrenzfähig geworden sind, die Chinesen auch. Das ist genauso ihr Recht wie es das Recht der US ist, oder eben nicht. China als die bösen darzustellen die sich immer weiter in der Welt ausbreiten ist lächerlich. Man braucht sich nur die USA anzusehen.
Für die US wäre es das Todesurteil (wirtschaftlich wie auch sozial- und politisch) die momentane wenn auch bröckelnde Hegemonie zu verlieren! Darauf sind die US aufgebaut! Das ist ihr Rückgrat!
Insofern ist ein großer Krieg mit einem direkten Konkurrenten (solange dieser noch zu gewinnen wäre) schon möglich.
Bis dahin wird die restliche Welt aufgeteilt.
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