Bis zu 26 Billionen in Steueroasen gebunkert

22. Juli 2012, 17:14

Den Heimatstaaten entgehen mit der Steuerflucht der Reichen bis zu 280 Milliarden Dollar Einkommensteuer

London - Die Reichen der Welt haben einer Studie zufolge Finanzvermögen von 21 bis 32 Billionen Dollar (bis zu 26 Billionen Euro) in Steueroasen gebunkert. Dadurch seien den Staaten Einkommensteuern in Höhe von bis zu 280 Milliarden Dollar entgangen, hieß es in einer am Sonntag veröffentlichten Untersuchung für die Organisation Tax Justice Network (Netzwerk für Steuergerechtigkeit).

Studienautor James Henry, früher Chefvolkswirt der Unternehmensberatung McKinsey, bezeichnete die dem Fiskus entzogenen Privatvermögen als "großes Schwarzes Loch in der Weltwirtschaft". Das Problem spielt seinen Forschungen zufolge in den Entwicklungsländern eine besonders große Rolle. So hätten die reichsten Bürger in 139 Entwicklungsländern von den 1970er Jahren bis 2010 nicht ausgewiesene Vermögen über schätzungsweise 7,3 bis 9,3 Billionen Dollar angehäuft.

Das Tax Justice Network ist eine Nichtregierungsorganisation, die sich den weltweiten Kampf gegen die Steuerflucht auf die Fahnen geschrieben hat. Die Studie verwendet Daten der Weltbank, des Internationalen Währungsfonds (IWF), der Vereinten Nationen und der Zentralbanken. Untersucht werden nur Finanzvermögen. Sachvermögen wie Immobilien, Goldbestände, Jachten und Rennpferde etwa werden nicht berücksichtigt. (APA/Reuters, 22.7.2012)

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 527
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12
und....

ca. 300 Milliarden benötigt man, um den Hunger auf der Welt auzumerzen.

Witzig, wie schnell dieser Artikel von der Titelseite des Standard verschwunden ist. Sicher nur Zufall!

Ohne Link zu dieser ominösen Studie

ist dieser Artikel nicht seriös, bzw. nichts anderes als polemische Eat-The-Rich Behauptungen

das stolze produkt eines sandlerlabors

ja eh, keiner hats gewusst bisher, sch... luegner & zombies... wenn diese beidlpracker es nicht gewusst haben, dann sollens gefaelligst haeusl putzen bis zum ende ihres verfluchten lebens... und die bisherigen klofrauen sollten als wirtschaftsexperten arbeiten, denn mehr versagen koennen die gar nicht... und wenn es keiner gewusst hat, dann melde ich mich jetzt als weltguru, denn darueber schreibe ich seitdem ich hier herumsudere.... eine polizeieinheit in divere gentlemenclubs in wien reinjagen, eine stunde drinnen sein, und mit milliardengeschenken fuers volk rauskommen... bzw einfach gleich im tv verkuenden alle haben 90% gespendet, wer nachher nein sagt hat, is eh das oarschloch www.rennverein.at schaun sie sich das an

Wäreneer und Mitzi würden das Geld eh nur

sinnlos verpulvern. Unter der Schirmherrschaft vom Heinzi geht alles.
Würde Österreich 50 Billionen Teuros geschenkt bekommen wäre in 2 Jahren die Verschuldung wie heute.

Das ganze ist nichts anderes als ein Versuch von Herrn Henry sich einen neuen gutbezahlten Beraterjob bei den überschuldeten Staaten zu erschnorren.
Es ist unmöglich einen solche Zahl zu ermitteln.
zb: Nehmen wir an Sie betreiben einen Investmentfonds in den Caymans. Lauter Österreicher zahlen 10 Mio Euro ein, das Geld wird nun für Immobillien in Brasilien verwendet. Die Anleger zahlen in Ö die Kest. am Wertpapierdepot.
Wo ist das Geld ? In der Karibik, am Depot in Österreich oder in Brasilien ?
Ist es weiss ist es schwarz ?

leben kann man nur in lutetia. das übrige gallien ist gut für wildschweine...

Was hier viele übersehen

da geht es weniger um Steuer-Hinterzieher oder die (so ärgerlich sie sind und so sehr das auch verfolgt gehört) die Österr. Korruptions-Kleinhäusler, sondern massiv um jene, die von den Entwicklungshilfe-Geldern und Verkauf der eigenen Bodenschätze in 3. Welt-Staaten alles einstecken.

Hier geht es nicht um Grasser/Maischberger/... sondern um die Afrikanischen Herrscher-Clans.

lg
Dimple

Die Kleptokraten machen maximal 1/3 aus. Der Rest sind die Swarovskis/Piechs/Stronachs/Schlaffs .....

Der Maischi fällt mit seinen Peanuts nicht ins Gewicht. Das stimmt!

oder 1933...

vergessen wird ...

wieviele Billionen davon aus Bestechungen, illegalen Machenschaften, Betrug, Vetternwirtschaft (nach österr. Vorbild), usw.. entstammen.

Lösung: sofortiges Einfrieren der Konten und Wiederöffnung erst nach Prüfung auf Herkunft. Uih, da würden aber einige Milliönchen nicht mehr abgeholt werden! Meine Schätzung 13 Billionen?!

eher würden die uns alle töten...

kein problem, wir wählen bei den nächsten globalen wahlen eine neue weltregierung, die dann alle steueroasen schließt, notfalls mit hilfe von blockaden durch die uno-armee.

ich gründe gleich eine initati...moment, da kommt ein tanzender hund im fernsehen, muss schluss machen.

... und wer ist schuld?

Die Mäuse, die immer und immer wieder Katzen wählen.
http://uhupardo.wordpress.com/2012/02/0... en-wahlen/

... Milliarden Dollar Einkommensteuer?

Soweit wird es auch noch kommen, dass die ESt in wertlosen Dollars dem Nationalstaat zu entrichten ist?

So verstaalichen die Steuerflüchtlinge ihre "schrumpfenden Vergehen"!

Wir leisten uns die Politiker, die da zuschauen, andere

steuern sie ...

Lauter fleissige und anständige Leut, alles

ehrlich verdient und versteuert, lauter Leistungsträger, ...

Bestes Beispiel:
Carlos Slim, reichster Mann der Welt, jetzt auch Telekom Miteigentümer.
Der hat soviele Milliarden, dass er täglich einen dreistelligen Millionenbetrag ohne Zutun verdient.
Und auch wenn man sich fragen mag was ein Mensch (oder eine 100köpfige Familie) mit so viel Geld jemals tun sollte, ist doch die Entstehung interessant:
Er hat einfach ein Naheverhältnis zur korrupten mex. Politik ausgenutzt (überall gleich) und so spottbillige Telekom und Mobilfunk Lizenzen erstanden, die haben ihn Jahre später so reich gemacht.

Ok, man kann sagen er war raffiniert und hat sich deshalb ein luxuriöses Leben verdient?

Aber verdient er auch 100Millionen mal mehr für seine "Leistung" wie ein Arzt? Ist er deshalb ein "Vorbild"?

Superreiche

was haben wir davon, wenn die Superreichen hier bleiben und keine Steuer zahlen?
Nur den Ärger, dies Leute bei uns zu sehen.

Dann ziehen sie doch nach Frankreich, dort haben sie bald keine Superreichen mehr: http://www.ftd.de/politik/e... 66832.html

Aber dann bitte auch mit den Konsequenzen leben wie 25% Jugendarbeitslosigkeit, etc.

Bitte, treten Sie den Beweis an, dass Superreiche mehr Arbeitsplätze schaffen, als sie zerstören.

...

das SIND aber Patrioten!

Ich baue liebend gerne Yachten für die Superreichen, das verbraucht wunderbar Ressourcen und Arbeitskraft und die dümmsten freuen sich darüber auch noch während der Kindergarten immer teurer wird und zerfällt. Ich hoffe das habens verstanden? Bei den Luxuskarossen kann man ja drüber hinwegsehen, das ist brav Nova und Co drauf und geht wenigstens was an den Staat. Aber bei Privatjets?

Also ob Superreiche für irgendwelche Arbeitsplätze sorgen würden!

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 527
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.