Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Paris - Mehr als einen Monat nach dem Eklat um eine ihrer Twitter-Botschaften hat Frankreichs First Lady Valérie Trierweiler wieder angefangen, Kurznachrichten über den Internetdienst zu verschicken. Die Rede ihres Lebensgefährten, Präsident François Hollande, aus Anlass der Massenverhaftungen von Juden 1942, sei "sehr berührend" gewesen, kommentierte Trierweiler am Sonntag.
Zugleich löschte sie ihren heftig kritisierten Tweet von Mitte Juni, in dem sie mitten im Parlamentswahlkampf Position gegen Hollandes Ex-Lebensgefährtin Ségolène Royal bezogen hatte, die im westfranzösischen La Rochelle einen Parlamentssitz erobern wollte. Trierweiler unterstützte deren Gegenkandidaten Olivier Falorni: "Nur Mut", schrieb sie dem Abtrünnigen, den die Sozialisten wegen seiner Kandidatur gegen Royal aus der Partei ausgeschlossen hatten. Royal scheiterte am Ende in La Rochelle.
Hollande selbst kommentierte den Vorfall, der für viel Wirbel gesorgt hatte, knapp, aber bestimmt bei seiner Fernsehansprache zum Nationalfeiertag am 14. Juli. "Ich bin für eine klare Abgrenzung zwischen öffentlichem und privatem Leben." Seinen Familienangehörigen habe er gesagt, dass sie "peinlich genau" Privates auch privat halten sollten. (APA, 22.7.2012)
Verfassungsrat weist Beschwerde der Opposition ab, Präsident Hollande unterzeichnet Gesetz - Gegner planen für Ende Mai neue Proteste
Französische Regierung boykottierte Sitzung
Aufgrund einmaliger Vermögens-Sonderabgabe ab 1,3 Millionen Euro
Spanien: "Logistischer Kern" von Untergrundorganisation zerschlagen
Ein Jahr nach seinem fulminanten Wahlsieg versucht Hollande den Befreiungsschlag mit Reformen und einem Ministerwechsel
Interkontinentalrakete für sechs Atomsprengköpfe vor der Bretagne gestartet
Auch Entfernung aus Verfassung geplant
Steuerflucht wird schärfer als bisher bestraft - Neu geschaffener Finanzstaatsanwalt
Die Fremdenlegion ist mehr als ein Mythos, in aktuellen Konflikten wie in Mali steht sie an der Front. Jüngst feierte die sonderbarste Truppe der Welt den 150. Jahrestag eines Scharmützels, das auch Österreich betraf
Ausschreitungen nach endgültigem Beschluss der Reform durch Parlament
Zehntausende demonstrieren in Paris gegen die "Austeritätspolitik" von Präsident Francois Hollande
Ehe für gleichgeschlechtliche Paare trotz massiver Proteste auch im Senat beschlossen - Adoptionsrecht weiter umstritten
Nach einem Jahr im Élysée ist Frankreichs Präsident François Hollande auf einem politischen Tiefpunkt angelangt. Pariser Medien fragen: "Kann man noch regieren, wenn man so unpopulär ist?"
Nach Budgetminister Jérôme Cahuzac gerät nun auch François Hollandes Wahlkampfmanager Jean-Jacques Augier ins Zwielicht
Gegen massive Widerstände hat die Nationalversammlung die Eheschließung für Homosexuelle definitiv zugelassen
Angreifer war aus psychiatrischer Klinik geflüchtet
Erstes offizielles Gedenken zum Kriegsende 1962 - Kolonie-Verlust polarisiert weiter
"Ihr wolltet den Krieg, nun habt ihr ihn" - Drohbrief an Parlamentspräsidenten: "Unsere Methoden sind radikaler als Demonstrationen"
Zustimmung für Präsidenten sinkt auf 30 Prozent
Auch Parteifreunde Hollandes lehnen den verordneten Vermögens-Striptease ab
Konsequenz aus Schwarzgeldskandal: Daten über Finanzen und Besitz der Regierungsmitglieder veröffentlicht
Marine Le Pen von Frankreichs Front National hält die EU für ein Gefängnis und glaubt fest daran, Präsidentin werden zu können
Mehr als ein Dutzend Franzosen sind allein in Westafrika in der Hand von Islamistengruppen - Militäreinsatz in Mali mit Folgen
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.