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Wien - Coca-Cola bringt nach zehn Jahren wieder einen eigenen Energydrink auf den deutschen Markt. "Relentless" habe in der dreijährigen Testphase jedes Jahr seinen Absatz verdoppelt. Nun ist der Sprung von den Test-Tankstellen in die Supermärkte vollzogen. In Großbritannien war das Produkt davor schon erfolgreich, sagte Coca-Cola-Deutschland-Sprecherin Stefanie Effner. Die Einführung in Österreich ist aber nicht geplant, sagte Coca-Cola Hellenic-Sprecherin Susanne Lontzen.
Von einem Angriff auf den Platzhirschen Red Bull will man bei der deutschen Coca-Cola-Tochter nichts wissen. Marketingdirektorin Alexandra Megid sagte dazu im "manager-magazin": "Unsere Ambition ist: Wir wollen Herausforderer Nummer eins werden."
Der erste Versuch des Getränkeriesen, sich am deutschen Energydrink-Markt zu etablieren, war nicht erfolgreich. Das auch in Österreich vermarktete "Burn" wurde in Deutschland 2002 wieder abgesetzt. Die Markteinführung sei damals zu früh gewesen, meint Effner heute. Damals hätten Konsumenten Nischenprodukte bevorzugt, nur Red Bull sei eine Ausnahme gewesen. Nun sehe man bei der deutschen Coca-Cola Tochter ein Ende dieses Trends und wolle mit "Relentless" aus der Nische heraus wachsen.
"Burn" wurde von Coca-Cola 2008 am österreichischen Markt eingeführt. Dieser gilt als einer der größten weltweit: Das "manager-magazin" schreibt von einem Pro-Kopf-Verbrauch von 11,7 Litern pro Jahr. Für den deutschen Markt prognostiziert Coca-Cola ein starkes Wachstum in den nächsten Jahren - der Pro-Kopf-Verbrauch liegt aber erst bei knapp drei Litern. (APA, 22.7.2012)
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Gift in Softgetränken 0% Zucker 100% Aspartam
Coke Zero, Fanta Zero, Sprite Zero… wir kennen sie alle, wenn wir in einen Supermarkt gehen, und ihre Versprechungen sind verlockend: 0% Zucker, dafür aber 100% Genuss..
Quelle: http://lebendigeethik24.edublogs.org/gift-in-s... getranken/
Bin zufällig, weil ich nach Sprite Zero im Google gesucht habe, auf dieses Thema gestoßen. Das Problem ist wieder mal, dass Ihre Quelle keinerlei wissenschaftliche Grundlage hat. Seien wir mal ehrlich: Zucker, künstliche Süßstoffe, Stevia - alles wird irgendwo als schädlich bezeichnet. Bei Zucker ist immerhin schon wissenschaftlich erwiesen. Bei künstlichen Süßstoffen hingegen scheiden sich die Geister, künstlich kann jedoch nie richtig gesund sein. Stevia ist zwar eine Pflanze, schmeckt aber nicht genauso wie Zucker, das stört Konsumenten, es wird also nur bedingt eingesetzt, zudem hat die Zuckerindustrie erfolgreich gegen Stevia lobbyiert. Was bleibt also? Wasser trinken. Aber auch da weiß man nie, was im Wasser alles drin ist...
den namen finde ich schlecht. ich würde mir nie ein "relenlenlentness" irgendwo bestellen. weils irgendwie scheisse klingt ... so oberflächlich bin ich nun mal.
zudem steh ich nicht auf diese gothic schriftart.
so fern von der masse kann meine ansicht nicht sein, daher seh ich schlechte chancen, dass sich das produkt durchsetzen wird.
was haben die eigentlich für marketing experten?
Ich weiß nicht, wie Sie darüber denken: Red Bull ist ein österr. Unternehmen, das in diesem Land viel investiert und viele Jobs schafft. Coca Cola hingegen ein US-Konzern, deren Österreich-Niederlassung von den USA ferngesteuert wird. Sollte man da nicht stolz drauf sein, dass ein österr. Unternehmen hier auf einem Markt sehr erfolgreich ist? Muss man einem österr. Unternehmen wirklich wünschen, dass es NICHT Erfolg hat? Als Österreicher kann ich da nur sagen: völlig zu Recht haben Sie ausschließlich rote Stricherl als Bewertungen erhalten.
Burn hat zu viele Kalorien (mehr als andere zuckerhaltige Energydrinks) und schmeckt daher viel zu süß. Die Burn-Variante in der schwarzen Flasche mit Fruchtsaft ist ebenfalls sehr süß und schmeckt im Abgang, als ob jemand reingekotzt hätte. Am Marketing ist es nicht unbedingt gelegen, da hat Coca Cola viel getan für Burn. Das Grundproblem ist einfach, dass das Zeug geschmacklich zu süß und untrinkbar ist.
Kenne mich mit dem letzten Absatz nicht aus:
""Burn" wurde von Coca-Cola 2008 am österreichischen Markt eingeführt. Dieser gilt als einer der größten weltweit: Das "manager-magazin" schreibt von einem Pro-Kopf-Verbrauch von 11,7 Litern pro Jahr."
11,7 Liter pro Jahr - bezogen auf was?
Österreicher, Weltbürger, ... ???
Wenn Österreicher 11,7 Liter pro Jahr trinken - wird diese Statistik durch ausländische Touristen verzerrt?
im vergleich zu den chemischen Zuckerbomben der Lebensmittelindustrie ist das Naturprodukt Kaffee trotz seiner Nachteile nicht die größte Sünde... - und ohne Sünden ist das leben fad.....
Besser (in maßen) Kaffee oder Wein trinken als Cola oder RebBull saufen kombiniert mit 20 tschick am tag
den perfekten menschen solls gar nicht geben...
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