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Rom - In der Enthüllungsaffäre "Vatileaks" des Heiligen Stuhls kann der Ende Mai festgenommene Kammerdiener des Papstes seine Haftzelle im Vatikan verlassen. Paolo Gabriele (46) stehe nach einer Entscheidung des vatikanischen Untersuchungsrichters Piero Bonnet jetzt in "provisorischer Freiheit" nur noch unter Hausarrest. Das teilte Vatikan-Sprecher Federico Lombardi am Samstag in Rom mit. Damit kehrt Gabriele in die Wohnung seiner Familie im Vatikan zurück.
Die von Benedikt XVI. eingesetzte Kommission der Kardinäle, die die Hintergründe der "Vatileaks"-Affäre im Vatikan untersucht, hat ihre Befragungen und Nachforschungen abgeschlossen und dem Papst berichtet. "In einigen Tagen" geht die Prüfung der Vorwürfe gegen den Kammerdiener in eine wichtige Phase", erläuterte Lombardi. Der Untersuchungsrichter werde entscheiden müssen, ob Gabriele wegen schweren Raubes vor Gericht gestellt werden soll oder nicht.
Der Kammerdiener soll eine Reihe vertraulicher Dokumente entwendet haben, die dann durch Medien publik wurden. In den vergangenen Monaten waren mehrere teils brisante Dokumente aus dem Vatikan an die Öffentlichkeit gelangt, so zu einem angeblichen Mordkomplott gegen Benedikt oder über das umstrittene Finanzgebaren der Vatikanbank IOR. Gabriele soll mit den Ermittlern kooperiert haben und kann nach Medienberichten mit einem milden Urteil rechnen. (APA, 21.7.2012)
Paolo Gabriele verlies Zelle
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Die interne Untersuchungskommission des Vatikans verdächtige drei der engsten Papstvertrauten, in die Vatileaks-Affäre verwickelt zu sein, berichten mehrere Medien. Der Vatikan dementierte umgehend.
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die spielregeln kennen. Zur beichte gehen, bereuen, ein paar gebete als busse stammeln und schon ist alles vergessen und vergeben.
Und wie es mir so scheint, handelt der Vatikan und sein Club Manger aber nicht nach den direktiven des board of directors. " Die rache ist mein, sprach der Herr " !!!
Zitat aus Wikipedia:
http://de.wikipedia.org/wiki/Schu... bekenntnis
"Während der Worte culpa bzw. Schuld schlägt man sich dabei an die Brust."
Der päpstliche Kammerdiener kennt hoffentlich dieses Schuldbekenntnis!
Am besten sitze er zusammen mit dem Papst, Kardinälen uns sonst Beteiligten in einer Runde und mediert für 1 - 3 Stunden über die Themen:
Schuld - Bekenntnis - Sühne und Vergebung
Ich glaube kaum dass es mit dem Hinweis "geh hin und sündige nicht mehr" für die obersten Kirchenmächte dieses Thema entgültig vom Tisch ist, da der Sünder die Schuld gestand in aller Öffentlichkeit, dass er bereit zur Sühne und Umkehr war und morgen bereits wieder im päpstlichen Dienst steht.
Da sieht man die " gespaltene zunge " dieses clubs der pharisaer. Wasser predigen (= vergebung/verzeihung ) aber wein (die volle haerte ) trinken.
Als atheist koennte es mir zwar egal sein, aber bei soviel falschheit geht mir doch der kamm hoch.
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