Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Sofia - Der Selbstmordattentäter von Burgas hat sich in dem mit israelischen Touristen besetzten Bus mit drei Kilogramm TNT in die Luft gesprengt. Das sagte der bulgarische Innenminister Zwetan Zwetanow am Freitag dem Fernsehsender BNT. Die Analyse der am Explosionsort gefundenen Materialien dauere weiter an. Zugleich liefen die Ermittlungen zur Identität des Attentäters auf Hochtouren. Derzeit werden Fingerabdrücke und DNA-Spuren ausgewertet.
Der Attentäter hatte sich am Mittwoch am Flughafen des bulgarischen Küstenortes Burgas in einem Bus in die Luft gesprengt, in dem eine Gruppe soeben eingetroffener Touristen aus Israel zu ihrem Hotel gebracht werden sollte. Fünf Israelis und der bulgarische Busfahrer wurden getötet. Auch der Attentäter selbst wurde bei der Explosion getötet.
In Zypern wurde örtlichen Medienberichten zufolge unterdessen ein festgenommener Libanese befragt, der verdächtigt wird, ebenfalls einen Anschlag auf israelische Touristen geplant zu haben. Der 24-Jährige war als Tourist mit einem schwedischen Pass von London aus nach Zypern eingereist und wurde am 7. Juli in seinem Hotelzimmer in Limassol festgenommen.
Der Festgenommene soll einen Anschlag auf ein Flugzeug oder einen Bus geplant haben. Bei ihm seien Aufzeichnungen zu einem israelischen Flugzeug gefunden worden. Die zyprotische Polizei will den Verdächtigen vorerst weiter in Untersuchungshaft behalten. (APA, 20.7.2012)
Menschen fordern Rücktritt von Ministerpräsident Orescharski - Zusammenstöße zwischen Demonstranten und Ultranationalisten
Beobachter geben Antrag kaum Chancen
Finanzexperte führt Regierung aus Sozialisten und türkischer Minderheitspartei - Politische Lähmung beendet
Konfuser Start des neuen bulgarischen Parlaments
GERB-Partei will wegen Pattsituation und Stimmzettel-Skandals den Urnengang für ungültig erklären lassen
Politologe Meznik erwartet eine schwierige Regierungsbildung und schließt Neuwahlen nicht aus
Bulgariens Sozialistenchef Sergej Stanischew lässt kein gutes Haar an der Regierung von Ex-Premier Boiko Borissow. Nach der Wahl am 12. Mai müsse eine Regierung der nationalen Rettung gebildet werden
Beamte durchsuchten Verlagshaus, das Mitglied der ehemaligen bürgerlichen Regierungspartei GERB gehört
Der Banker Zwetan Wassilew gilt als einer der einflussreichsten Männer Bulgariens. Er wirft dem Staatspräsidenten Hörigkeit gegenüber einem Kreis von Unternehmern vor
STANDARD-Interview mit Banker Wassilew löste Diskussionen und Repliken aus
Steuer und Justiz gehen bei der EVN im Süden Bulgariens ein und aus, das Volk revoltiert gegen den Strompreis. Dabei streicht der Staat den größten Teil der Stromeinnahmen ein
Mann hatte sich am Mittwoch im Nordosten des Landes angezündet
Präsident Rossen Plewneliew sieht Proteste positiv
Wegen Rettung von 49.000 Mitgliedern der jüdischen Gemeinde vor dem Holocaust
Die Sondierungen für eine neue Regierung sind offiziell gescheitert, Präsident Plewneliew schlägt "öffentliche Räte" vor
Hunderte Menschen auf den Straßen
Ex-EU-Kommissarin Kunewa: Korruption und eine verfehlte Wirtschaftspolitik treiben die Bulgaren auf die Straßen
Bulgariens Regierung steckte im Dilemma, analysiert der Politologe Ivan Krastev
Bei einem Durchschnittsgehalt von 350 Euro monatlich ist die abgrundtiefe Entfremdung des Volks von der politischen Klasse verständlich und gerechtfertigt - von Paul Lendvai
Rigide Sparpolitik kann ins Aus führen; und ein EU-Beitritt macht noch keine demokratisch denkenden Politiker - von Markus Bernath
die frage ist vielmehr warum der attentäter lediglich 3kg und nicht beispielsweise 10kg sprengstoff verwendete um diesen terrorakt auszuführen. 3kg kann man aber noch relativ leicht unbemerkt mit einem fernzünder versehen im reisegepäck verstecken.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.