Ikea bringt neuen Katalog mit Augmented Reality

  • Ikea erweitert seinen Katalog um Augmented Reality.
    screenshot: youtube/ikea

    Ikea erweitert seinen Katalog um Augmented Reality.

App erweitert Produktkatalog um zusätzliche Inhalte auf dem Smartphone

In wenigen Wochen erscheint der neue Produktkatalog des schwedischen Möbelhauses Ikea. Dafür setzt das Unternehmen auf Augmented Reality (AR). So wird der Katalog 2013 durch virtuelle Inhalte auf dem Smartphone erweitert.

Print-Katalog und App

Auf die AR-Inhalte soll im Katalog durch spezielle Symbole hingewiesen werden. Öffnet man am Smartphone die dazugehörige App und hält die Kamera auf die Seite, erscheinen zusätzliche Informationen. In einem YouTube-Video wird die Funktionsweise erklärt.

Der neue Katalog und die App sollen laut Branchendienst Meedia in einem Monat veröffentlicht werden. (red, derStandard.at, 29.7.2012)

Share if you care
7 Postings

"eikia" :) total ungewohnt ...

i-Kea

währe besser, meiner bescheidenen Meinung nach.
Mal schauen, ob Apple dann auch klagt.
Könnte ein interessantes Match werden

interessant wirds erst wenn ich mit dem tablet als "magic lens" schauen kann wie die sachen bei mir zuhause ausschauen. (kastl in meinen raum einblenden)

Genau so ist es.

Die im Artikel angesprochen Funktionen sind ein nettes Feature.

Aber _Augmented Reality_ ist dann doch was anderes.

Da würd ich mir auch erwarten, dass ich mit meiner AR-Brille (zumindest aber mit meinen Smartphone) durch mein Wohnzimmer gehen und schauen kann, wie die neue Duderö-Standleuchte zu meinem alten Sofa passen würde.

Für die Defintion von AR gibt es ein Kontinuum von mehr und weniger real/virtuell:

http://en.wikipedia.org/wiki/Real... _continuum

Interessant.
Alle werde mit Smartphones durch den IKEA laufen. :-D

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.