Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Nyon - Die Auslosung zur dritten Runde der Qualifikation zur Europa League hat folgende mögliche Gegner für die österreichischen Vertreter ergeben:
Die Spiele finden am 2. und 9. August statt. Rapid tritt zuerst auswärts an, die Admira und Ried im Fall des Aufstiegs voraussichtlich jeweils zu Hause. Admira (gegen Schalgiris Vilnius) und Ried (gegen Schachtjor Soligorsk) haben in den Zweitrunden-Hinspielen jeweils auswärts ein 1:1 erreicht, die Rückspiele werden kommenden Donnerstag ausgetragen. (APA/red, derStandard.at, 20.7.2012)
Londoner fügen Benfica Lissabon in Amsterdam eine sehr bittere Niederlage zu - Ivanovic mit dem Goldtor
Ich finde es schade, dass das Happelstadion von den Vereinen nicht genutzt wird. Auch wenn die Admira (obwohl ich Admira nicht mag) einen großen Gegner mit klingenden Namen bekommt - sie könnte im Happelstadion spielen, ebenso Rapid und nächstes Jahr die Austria.
An das Match gegen Dortmund kann ich mich noch gut erinnern. 1:2 verlor die Austria.
Es waren damals 34.000 Zuschauer. immer noch besser als auf der alten Horrplatz-Gstettn zu spielen.
Trotzdem müssen die Verantwortlichen weiter denken um international gerüstet zu sein.
Geb ich Dir teilweise recht. Wenn angenommen die Bayern, Napoli oder Liverpool kommen, dann könnte Admira auch ins Happel ausweichen.
Wir müssen endlich in Ö einmal umdenken. Hast Du gewusst, das Ö einmal gegen Spanien vor 90.000 gespielt hat??? An diese Zeit müssten die Verantwortlichen der Vereine wieder mal denken. Bei uns wird halt immer nur Bla, Bla, Bla gemacht und dann wundern wir uns wenn wir nur die 4 Ebene erreichen.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.