Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Clemens Schneider
Wien - Nach dem Abgang von Stefan Wehinger aus der Westbahn findet nun auch bei der Muttergesellschaft Rail Holding AG ein Führungswechsel statt. Der Aufsichtsrat der Rail Holding hat Clemens Schneider per 1. Oktober zum Alleinvorstand bestellt, teilte Rail Holding-Miteigner Strabag-Chef Hans Peter Haselsteiner heute, Freitag, der APA mit. Derzeit ist Schneider noch Finanzchef im Österreichischen Gewerkschaftsbund (ÖGB).
Wehinger war im Juni als Rail Holding-Vorstand ausgeschieden. Übergangsweise hat Bernhard Angel die Funktion übernommen. Die Rail Holding soll sich mit strategischen Themen befassen, operativ wird die Westbahn nach dem Abgang des Mitgründers und ersten Geschäftsführers Wehinger nun von Erich Forster geführt. An der Rail Holding halten die Haselsteiner Familienprivatstiftung und die französische Staatsbahn SNCF nun jeweils 35 Prozent. Der Anteil der schweizerischen Augusta Holding stieg durch das Adieu Wehingers auf 30 Prozent.
Schneider (48) ist derzeit ÖGB-Finanzchef. Er war einer von fünf Kandidaten für den Vorstandsposten. Der aus Wien stammende Schneider, studierter Betriebswirt, war vor seiner Tätigkeit beim Gewerkschaftsbund unter anderem für die Citibank, die Deutsche Bank und die Bank Austria tätig. Dann folgten Tätigkeiten als Finanzvorstand von zwei Magic Life Gesellschaften und der Job als Geschäftsführer der Zürcher ACT AG bzw. Anteilsverwaltung Pontes AG. Seit 2005 ist Schneider, Sohn des langjährigen Creditanstalt-Vorstands Rudolf Schneider, im ÖGB, wo er seit 2007 Finanzchef und Vorstandsmitglied ist. (APA, 20.7.2012)
Das Unternehmen wendet korruptionsanfälligen Staaten wie auch Algerien, Libyen, Ruanda und Thailand den Rücken zu, auch einige Mitarbeiter müssen gehen
Wer in der Schweiz an einer lauten Bahnlinie wohnt, soll künftig weniger Lärm ertragen müssen und besser schlafen können
Die Eisenbahnergewerkschaft und der zuständige WKÖ-Fachverband verhandeln nun in Sachen Arbeitszeitverkürzung
Um zu wachsen, hat das Unternehmen milliardenschwere Anleihen angekündigt
Laut Gewerkschaft versammelten sich Tausende, für die Fahrgäste hielten sich die Unannehmlichkeiten in Grenzen
Bahnbetreiber setzen vermehrt auf Großraumwaggons, davon sind nicht alle begeistert. Dabei ist die Frage nach Abteil oder Großraumwagen eine sehr alte
Wie fahren Sie lieber Zug?
Haselsteiner stockt auf, Frankreichs Staatsbahn reduziert - Rechnungshof kritisiert
Der Frecciarossa1000 erreicht 400 Stundenkilometer. In zwei Stunden und 15 Minuten fährt dieser Zug von Rom nach Mailand
China hat die mit 2298 Kilometern weltweit längste Strecke für Hochgeschwindigkeitszüge in Betrieb genommen
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.