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Rakete landete im Japanischen Meer - Bereits fünfter Test in drei Tagen
Lenkraketen fallen ins Japanische Meer - Starts könnten Teil von Militärübungen oder einzelne Tests gewesen sein
Atom- und Raketenprogramm verzögert - Ausdehnung der Strafmaßnahmen vorgeschlagen
Gefahr eines Raketenstarts seit vorübergehend gebannt
15 Jahre Zwangsarbeit für "staatsfeindliche Verbrechen" - Kenneth Bae soll bettelnde Kinder gefilmt haben
Geldtransporter liefern ausstehende Löhne an Nordkorea
Kenneth Bae gestand, "Verbrechen zum Sturz der Volksrepublik" begangen zu haben - Rätselraten über Hintergründe
44-Jähriger seit einem halben Jahr in Haft
In Nordkorea existieren Internierungslager schon doppelt so lange wie sowjetische Gulags - Und das abseits der Wahrnehmungsschwelle, kritisiert Journalist Blaine Harden
Nachdem Pjöngjang Ultimatum zu Gesprächen verstreichen hatte lassen
Tagelang spekulierten vor allem westliche Medien über einen Raketenstart am Geburtstag von Staatsgründer Kim Il-sung
Zwei bewegliche Raketenwerfer für Scud-Kurzstreckenraketen sollen an die Ostküste gebracht worden sein
Höchstrangiger Empfang für den US-Außenminister – Auch China für Direktgespräche mit Nordkorea
Nordkorea fordert Aufhebung von UN-Sanktionen und Ende von Militärmanövern - Südkorea nennt Bedingungen "absolut unfassbar" - Auch USA lehnen ab
US-Außenminister Kerry warnt Nordkorea vor Raketenstart - Geheimdienst: Kim versucht, Macht zu festigen
Delegation aus Südkorea, die Lebensmittel in die Sonderwirtschaftszone bringen wollte, wurde die Einreise versagt
In London verurteilten die G-8-Außenminister einhellig Nordkoreas Kriegsrhetorik und drohten mit weiteren Sanktionen. In der Frage der Bewertung der Lage in Syrien konnte hingegen - wie erwartet - kein Durchbruch erzielt werden: Russland blockiert weiter
US-Außenminister Kerry fordert Pjöngjang zu Atomverzicht auf, betont aber Gesprächsbereitschaft für "glaubwürdige Verhandlungen"
Pentagon sei vorbereitet, "auf alle Eventualitäten zu reagieren", sagt Verteidigungsminister Hagel
Pjöngjang: Seoul müsse erst konfrontative Haltung aufgeben - Gemeinsame Sonderwirtschaftszone liegt derzeit brach - Japan und USA fordern Nordkorea zu Gesprächen auf
Vor einem Monat hat Kim Jong-un seine Artilleristen angewiesen, ihre Kanonen auf die Insel Baengnyeong auszurichten. Deren Bewohner leben zwischen Bunkern und Notfallplänen in Angst, auch 2010 ließ der Norden eine Insel beschießen.
US-Außenminister John Kerry in Peking
Japan bringt Raketenabwehr in Stellung - Nordkorea droht erneut mit Atomkrieg - Arbeit in Sonderwirtschaftszone ruht
Die Regierung in Seoul vermutet, dass Nordkorea noch diese Woche Raketen startet
Nordkorea zieht Arbeiter aus Sonderwirtschaftszone ab - Verwirrung um neuen Atomtest Nordkoreas - Südkoreas Vereinigungsminister berichtet von verstärkten Aktivitäten, Verteidigungsminsterium dementiert
Werde mir nächstes mal gleich ihre postings zum artikel lesen, dann spar ich mir den artikel. Nachdem sie meinen sie können die komplexität der ganzen situation in der länge eines sms berichts zusammenfassen schlage ich ihnen die gründung eines Twitter-Nachrichtendienstes vor.
Kim´s Papa hat dazu noch grandiose Texte zum Thema "Du sollst deine Haare nach sozialistischem Haarschnitt schneiden" verfasst. Hat der Sohnemann hoffentlich gelesen... ;-)
Auf der anderen Seite waren die K-Gruppen der 70er ja auch nicht ohne. Zum Beispiel die KPD/ML und ihre Position zu "langen Haaren, Hippy-Kleidung, Beat- und Popmode": http://entdinglichung.wordpress.com/2010/10/1... lich-1974/
"In so einem sauberen Staat möchte ich gerne leben!"
Nö, Danke...
daß Nordkorea den chinesischen Weg gehen darf, bevor der kriegslüsterne Westen auch im Osten unter dem Deckmantel "Freiheit, Demokratie und Frieden zu bringen (aber nicht Arbeitsplätze und soziale Sicherheit)" Massaker wie in Lybien und Syrien tatkräftig managen wird. In Nordkorea geht es nämlich auch um Menschen und nicht um militärische Ziele oder Prifite.
er einen großen schwenk der Politik vorberreitet und das geht sicher in Richtung System China. Das heißt er wird versuchen den Chinesen Kongurenz zu machen indem er mit Billigproduktion beginnt oder besser das Produziert was die Chinesen schon nicht mehr produzieren, dazu braucht er aber gegenüber dem Westen einen neuen Status das heißt er wird einen Deal machen.
Kontrolle des Atomaren Berreiches durch die IAEO und dafür wirtschaftliche integration. ( da muss auch China eine Rolle spielen- wegen der Atomwaffen)
Gelingt das, kann er das Heer zuerst verkleinern und 15 Jahre später mit Hilfe von China modernisieren die wirtschaft boom und er ist samt Partei fein raus. Gehts schief wirds gefährlich.
...aber jede Veränderung kann doch nur mehr eine Öffnung bedeuten, den die Kontrolle über die Bevölkerung ist bereits de facto absolut, und diese ist bereits am verhungern, es bleibt eigentlich gar keine andere Option mehr.
Geschichtlich gesehen haben schon viele die zwar ein großes Heer und viel militärische Macht aber wenig Land oder wenig zu Essen gehabt haben "andere" Wege beschritten als sich für Handel und Diplomatie zu öffnen.
Was soll Nordkorea auch Handeln? Billigstlohnarbeitskräfte?
Aber ich könnte mir schon vorstellen dass ein Expansionskrieg sich für Kim verlockend anhört... und sobald er mit Nuklearwaffen drohen kann wird sich der Rest der Welt 2 Mal überlegen ob er wirklich militärisch einschreitet oder irgendwas unwichtiges wie Südkorea eben "befreien" lässt. Wirtschaftliche Sanktionen? Die sind schon so gut wie unabhängig!
denke nicht, dass das wer zuverlässig weiss.
Klar ist, dass NK bei ohnedies schon schwachen wirtschaftlichen Kräften ungeheuerlich viel für das Militär ausgibt und damit den Lebenstandard der Bevölkerung zusätzlich deutlich absenkt.
Das sind nicht nur die vielen vielen Soldaten die ernährt und untergebracht werden müssen (soweit man weiss helfen die aber immerhin bei Ernte und Strassenbau usw mit) sondern natürlich vor allem die Waffen und das Atomabenteuer. Das kostet extrem viel. Vielleicht will der neue Diktator hier zu Gunsten der Versorgung der Bevölkerung einsparen.
Also doch das „opt-out“-System gegen Pornographie im Internet in Großbritannien, wo standardmäßig mal alles Pornographische gesperrt werden soll?
Der Punkt ist, dass „der Islamismus“ nun wirklich nicht Internetzensur und Sexfeindlichkeit für sich gepachtet hat.
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