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"Cycling Affairs": Die Wiener Kreativagentur "departure" ruft zum Wettbewerb rund um das Radfahren in der Stadt auf - Info-Veranstaltung am 14. März im "Stilrad"
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Die Technische Universität Wien widmet sich ab 4. März dem Radfahren - Die Vorlesung steht allen offen
Rein rechnerisch wäre ich auch schon mit dem Rad in China. ;-)
Praktisch hat's bis jetzt nur für Wien<->Liechtenstein als weiteste Strecke gereicht (1900 km).
http://sedl.at/Fotos/201... chtenstein
Aber da es Spaß macht, will ich weitere Touren machen!
viel gepäck. bin auch schon radtouren >1500km gefahren hab aber nie mehr als 15kg gebraucht (inkl. zelt - ohne wasser)
aber coole sache ;) nächstes jahr im sommer steht bei uns eine radreise vom atlantik bis zum schwarzen meer an. freu mich schon
Für Ost-Indien braucht man ein Genehmigung die man aber wohl bekommen kann.
Die Grenze zwischen Indien und Myanmar dürfte aber nicht machbar sein. Die Rebellen dürften eher das kleinere Problem sein.
Es gibt einen Flug von Kalkuta nach Yangun.
Selbst innerhalb von Burma ist das Radfahren nicht so einfach. Die Straßen sind wirklich schlecht und manchmal wird mein einfach von der Polizei festgesetzt und per Bus in die nächste Provinz abgeschoben.
Speziell über der Gegend um Pyay hört man seltsame Berichte von Radfahrern. Da dürftens schon so manchen aus dem Land geworfen haben. Mich hat die Polizei nur nach Magwe geschickt.
Auch in Rakhine war die Polizei - abgesehen von Ngapali - eher ungemütlich.
ein guter Freund von mir und dessen Partnerin auf
www.grandtour.at
viel spaß
angekommen!am 4 september istanbul erreicht.ich kann so eine reise jedem ans herz legen.habe noch nie so ein gefühl von freiheit verspürt.soviele nette menschen kennen gelernt und und und....... zu beginn war istanbul unser ziel,aber waehrend der reise war das ende der reise nebensaechlich.der weg war das ziel!
die strecke war slowakei,ungarn,serbien,rumenien,bulgarien und die türkei.ein wirckliches fabelhaftes abenteur!
zuerst die donau entlang nach bratislava, weiter richtung budapest,(mit besuch am sziget festival) dann nach serbien, (nicht aber mehr die donau entlang, da wir einen freund in ungarn besuchen) durch novisad und beograd. ob wir dann über bulgarien, rumenien oder vielleicht über griechenland nach istanbul fahren sind wir uns noch nicht sicher :) .
donaudelta würd uns auch reizen, die gelsenplage soll aber im hochsommer sehr anstrengend sein.
updates, route und ortschaften durch die wir reisen werden hier veröffentlicht ...http://tinyurl.com/cx292db
(ohne fahrrad, zu fuss) ca 32 kg. da war warme kleidung dabei und die gesamte verpflegung, und noch ein bissl mehr. natürlich kein werkzeug, reservereifen.
ich weiss nicht ob man mit dem fahrrad so lange abseits der zivilisation ist dass man die gesamte verpflegung mitnehmen muss, oder eher nur proviant für maximal 5 - 7 tage.
find 40 kg auch viel.
40 kg sind schon relativ viel, finde ich.
Ich hatte bei einer 1-monatigen Tour quer durch die Alpen 14 kg mit. War damit trotzdem quasi "autark" - habe nie in Hotels übernachtet. Mit Ultralight-Zelt, Schlafsack, ect. wären 10 kg auch leicht möglich gewesen.
Man sollte bei so einer langen Tour natürlich dabeihaben, was man braucht, um sich wohl zu fühlen. Und nachdem zwischen Wien und Istanbul keine massiven Gebirge liegen, sollten 40 kg Gepäck kein großes Problem darstellen. Sofern die Felgen durchhalten - immer die Achillesferse meiner Räder, begründet in meiner Fahrweise... x_o
Taschen habe ich mitgewogen.
Proviant habe ich jetzt nicht mitgerechnet, nur Ausrüstung. Nahrung und Getränke reichten meist für 1-2 Tage. Wie gesagt, ich war ja in Europa unterwegs, nicht im Amazonasdschungel... ;)
Meine "Winterkleidung" waren Funktionsjacke, Funktionshose in Kombination mit Armlingen, Beinlingen und Handschuhen. Zusätzlich hatte ich auch einen Fleecepulle, eine Regenjacke und Regenhose mit. Hab die komplette Montur aber nur einmal bei einem Wetterumbruch auf einem Bergpass gebraucht. Kleidung war war genug, und ich trocken.
Resevereifen hatte ich nicht dabei - nur einen Schlauch und ein paar Speichen, Bremsbeläge und zwei Seilzüge. Und natürlich passendes Werkzeug.
Kommt natürlich drauf an, wo man unterwegs ist...
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