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Liebe Community!
Die Foren von derStandard.at sind ein öffentlicher Kommunikationsplatz, den wir Ihnen zur Verfügung stellen, damit Sie sich zu den jeweiligen Themen der Artikel austauschen können. Wir freuen uns über rege Beteiligung (über 15.000 Postings pro Tag) und bemühen uns intensiv um eine gute Forenmoderation. Das bedeutet, dass wir sowohl Automatismen (den Foromaten) als auch viel manuelle Arbeit dafür einsetzen, die Einhaltung der Community-Richtlinien zu überprüfen, damit ein Diskussionsklima besteht, in dem sich jede und jeder gerne zu Wort meldet.
Irren ist menschlich, auch der Foromat ist nicht unfehlbar
An der Freischaltung von Ihren Postings sind also viele beteiligt: Zunächst ist das eine Software, der Foromat, der den überwiegenden Teil Ihrer Kommentare innerhalb von wenigen Sekunden online stellt. Jene Postings, die der Foromat ausfiltert, werden von den RedakteurInnen manuell überprüft. Bei beiden Überprüfungen kommt es natürlich auch manchmal zu Fehlern: Der Foromat schaltet mitunter Postings frei, die nicht den Community-Richtlinien entsprechen und RedakteurInnen können Postings ebenfalls falsch interpretieren. Wir arbeiten laufend an Verbesserungen der Software sowie der internen Prozesse, um diese Fehlerrate zu minimieren.
Für den Fall, dass Postings online sind, die nicht den Forenregeln entsprechen, gibt die die Funktion "Melden". Wir sind sehr dankbar, dass Sie uns auf diese Weise bei der Forenmoderation unterstützen.
Individuelle Fragen zur Moderation per E-Mail, nicht im Forum
Falls Sie Fragen haben, warum Ihr Posting nicht freigeschaltet wurde, bieten wir Ihnen an, eine E-Mail an foren@derstandard.at zu schreiben. Umgekehrt melden auch wir uns per E-Mail bei Ihnen, wenn wir wiederholte Verstöße gegen die Community-Richtlinien feststellen. Individuelle Anliegen klären wir nur mit Ihnen persönlich und nicht im Forum öffentlich, da wir zur Beantwortung auch jene Teile der Postings zitieren, die den Forenregeln widersprechen. Generelle Fragen zur Forenmoderation und zur Community diskutieren wir allerdings gerne öffentlich, zum Beispiel hier im Update-Blog.
Kommunikation auf Augenhöhe
Wir kümmern uns gerne um Ihr individuelles Anliegen via E-Mail. Für eine Kommunikation auf Augenhöhe sind uns folgende Punkte wichtig:
Haben Sie Ideen für die Verbesserungen der direkten Kommunikation zwischen Ihnen und uns? Wir diskutieren diese gerne im Forum zu diesem Artikel. (cmb, derStandard.at, 23.7.2012)
Einblicke in die Moderation der Online-Foren und Details zur Arbeitsweise des Foromaten
Im Forum und in User-Profilen ist nun leichter erkennbar, welche Postings vor kurzem erstellt wurden
Bei Todesnachrichten ist uns der Ton, in dem diskutiert wird, besonders wichtig
Bei fehlendem rechtlichen Interesse geben wir Userinformationen nicht weiter
Der Ton von User-Kommentaren färbt auf die Rezeption von Artikeln ab
In der Vollversion wird das Postingformular jetzt innerhalb der Seite geöffnet
Ihre Wünsche an die Community und in welcher Reihenfolge wir die einzelnen Vorhaben angehen
Neuerungen bei Posting- und MitposterInnen-Listen, Verhinderung von unbeabsichtigten Doppelpostings
Initiative, um möglichst vielen PosterInnen die themenbezogene Auseinandersetzung mit den Inhalten von dieStandard.at zu ermöglichen
Warum drei Foren geschlossen wurden und wie das künftig vermeidbar ist
Wenn ein Posting nicht innerhalb einer halben Stunde erscheint, dann ist es meistens nicht mehr "aktuell" und macht sehr oft auch keinen Sinn mehr.
Wie sollte mit einer derartigen Zeitverzögerung" eine "Kommunikation" zu einem bestimmten Thema online erfolgen können?
warum ich auf meine Beschwerde-E-Mails nie Antwort erhalten habe, habe es tatsächlich gewagt, nur mit meinem Postingnamen zu unterschreiben.
Wäre auch freundlich gewesen, eine entsprechend darauf hinweisende Antwortmail der "Redaktion" zu erhalten.
Immerhin muss man sich ja viel Mühe machen, um noch zu wissen, wann, wo, wie das Posting nicht veröffentlicht wurde, ergo, keine Lust dazu.
Zu dem Artikel http://derstandard.at/134374411... amsung-aus habe ich geschrieben, dass gemäß der E-Mails sich auch Apple vom Samsung 7"-Tab inspirieren lässt.
Wird nicht veröffentlicht, aber zu welchem der unzähligen Freebird-Postings ich das geschrieben habe, kann und will ich nicht nachvollziehen.
dass der Foromat ironieresistent und literarisch relativ unbedarft ist. Ich will ja hier nicht das Götz-Zitat als Beispiel nehmen, aber "Der idiot"(Dostojewski) ist zum Beispiel ebenso eine solche Kategorie, wie der Vergleich eines Menschen mit Mortadelle(halb Schwein, halb Esel, Musil).
Irgendwie ist´s halt manchesmal mühsam, aber unterm Strich ist´s immer noch OK.
Nervig sind vor allem Multinicker.
Der "Foromat" erinnert mich an das "Moltofon" und ich frage mich ob das beabsichtigt ist um eine Zensur die keine sein will und doch eine ist,nicht als solche erkennbar zu machen.
Ich habe aber nichts dagegen,dass Beleidigungen und unseriöse Posts nicht freigeschaltet werden,man muss Dummheit nicht auch noch öffentlich dokumentieren.
Ich weiß ja nicht, wie das meine Mitposter sehen, aber ich persönlich nehme das Standardforum nicht dermaßen ernst, daß ich mir noch nach 24Std Gedanken um ein nicht veröffentlichtes Posting mache und eine Beschwerdeemail sende.
Was mich mehr interessieren würde: warum bin ich in manchen Rubriken permanent auf manuelles Freischalten gestellt und im Fußballforum nicht? Nicht, daß ich jetzt auch auf meine Posts zum Thema Fußball stundenlang warten will, aber sind all meine Posts zum Thema Politik, etc. von vornherein verdächtig? Habe ich prinzipiell eine zunsurwürdige politische Einstellung, die der genauen Überprüfung bedarf?
MfG
V.a. habe ich es dahingehend probiert, dass Postings mit einem Testnick im Bereich Politik_Inland innerhalb von Sekunden frei geschaltet werden, jene unter diesem Nick aber mindestens eine meistens aber mehr Stunden der Veröffentlichung harren.
Das mit Username, Nick und Ressort zusammenhängt.
Mein "richtiger" Username scheint ein relativ hohes Rating zu haben und es wird in allen Foren alles gleich freigeschalten. Dies ist mein Zweit-Account, wo ich mir weniger mühe um eine gute Kommunikation gebe (weil ich den Eindruck habe, dass ohnehin vielen hier der Sommer genauso zu Kopf gestiegen ist, wie mir selbst). Der hat ein schlechtes Rating.
Wenn Sie eifrig so posten, dass es auch freigeschalten werden kann, werden Sie irgendwann nicht mehr geprüft.
Kann dir jetzt aus meinen kürzlichen Erfahrungen berichten, dass mittlerweile auch das Fussballforum auf strengen Modus gewechselt hat. Zumindest wenn man längere Postings schreibt hängt man in der Warteschleife. Kurze, provokante Zweizeiler gehen hingegen immer noch sofort durch. Werde mich daher wieder auf solche beschränken.
In der Regel werden Postings, die manuell geprüft werden müssen, innerhalb von 1-2 Stunden freigeschaltet. Das können wir aber - leider! - nicht immer garantieren, auch deshalb, weil unsere Redaktion in der Nacht und am Wochenende nicht / schwach besetzt ist. Daher müssen wir leider entsprechend um Geduld bitten.
aktuell poste ich zum jüngsten Beschneidungsartikel -keines meiner Postings wurde bislang freigeschaltet, obwohl keines gegen die Foren-Richtlinien verstößt, während massenhaft Postings anderer User freigeschaltet werden. Lässt nur den Schluss zu, dass ich auf irgendeiner internen Blacklist stehe - nur: warum? Das verunmöglicht leider jede Sachdiskussion. Und meint Ihr im Ernst, ich schicke euch morgen um 7h Abends diesbezüglich eine Mail? Absurd. Wenn ihr auf Diskussionsbeiträge einiger User aus welchen Gründen auch immer keinen Wert legt, dann sperrt sie meinetwegen - aber so ist das einfach nur kindisch & nervig ...
die Server überlastet - hat man uns schon wissen lassen. Zufällig immer bei heiklen Themen. Ich denke, es kommt auch darauf an, wer kontrolliert. Am Wochenende dürftenes Klsoterschwestern und ein paar Kids von der katholischen Jungschar sein. Es gab aber auch schon Foren über Blaune, wo anscheinend der Scheuch himself in der Zensi saß.
Grad zu dem Thema Beschneidung habe ich so einige wirklich untergriffige Postings gelesen. Wenn Sie z.b. mehrere solche hintereinander schreiben und dann "normalere", werden die nachfolgenden auch strenger begutachtet. Versuchens mal 100 Postings lang nciht aus der Rolle zu fallen, dann werdens merken, dass auf einmal alles immer ganz schnell freigeschaltet wird. :-) Meine gehen so gut wie immer durch. Nur wenn ich mir manchmal ein Schimpfwort nicht verkneifen kann, dauerts oft ein wenig, aber sogar die kommen später noch meist nach. :-)
Vor zwei Jahren (oder länger?) war die Stimmung zwischen Redaktion und Community irgendwie am kippen. Der forenfreie Dienstag auf dieStandard.at und manche Formulierungen der Redaktion ließen auf eine ziemliche Geringschätzung der Community schließen.
Seither wurde die Kommunikation deutlich verbessert und die Zensur nehme ich auch immer mehr als Unterstützung einer guten Diskussionsatmosphäre wahr. Dass dabei immer noch die Redaktion selbst die Zensurarbeit erledigt finde ich bewundernswert. Ist das im Sinne der journalistischen Qualität der Zeitung überhaupt sinnvoll? (Damit, dass ich das Frage will nicht unterstellen, dass dem nicht so wäre)
Das freut mich zu hören.
Und ja, wir sind überzeugt, dass es ein großer Vorteil ist, wenn sich RedakteurInnen mit der Community beschäftigen. Künftig möchten wir Sie noch viel mehr in den Prozess der Berichterstattung einbeziehen und noch viel stärker vom alten Sender-Empfänger-Modell wegkommen.
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