Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Bamako - Für die Freilassung von drei in Mali verschleppten Europäern ist nach Angaben der Entführer ein Lösegeld von 15 Millionen Euro gezahlt worden. Außerdem sei ein in Mauretanien inhaftierter Kämpfer der islamistischen Gruppe Mujao auf freien Fuß gesetzt worden, sagte ein Sprecher der Gruppierung am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP. Das Lösegeld für die am Mittwoch erfolgte Freilassung einer Italienerin, einer Spanierin und eines Spaniers, die im Oktober 2011 entführt worden waren, nannte er "beachtlich".
Die Mujao-Gruppe hatte am Mittwoch von der Freilassung dreier ihrer Kämpfer und einem Lösegeld berichtet, dessen Höhe aber nicht genannt. Die Geiseln kamen in der Nähe von Gao im Nordosten Malis frei und wurden einer Delegation aus Burkina Faso, das häufig bei Geiselbefreiungen vermittelt, übergeben. Anfang Mai hatte die Mujao-Gruppe für die Freilassung von zwei der drei Geiseln ein Lösegeld von 30 Millionen Euro und die Freilassung von Gefangenen in Mauretanien verlangt. (APA, 20.7.2012)
Mit Milliardenhilfe und UN-Truppen will die internationale Gemeinschaft in Mali für Stabilität und Frieden sorgen
Truppenkontingent soll bis Jahresende schrittweise von 3.850 auf 1.000 Soldaten reduziert werden
Der Maghreb-Experte Yahia Zoubir fordert einen nationalen Dialog der Versöhnung für Mali. Wahlen ohne die Zustimmung aller ethnischen Gruppen wären kontraproduktiv
Bis Juli soll das Kontingent von 4.000 auf 2.000 Mann reduziert werden
Französische Armee durchkämmt Tal bei Gao im Norden
Islamisten sprengen sich nahe Gao in die Luft
Trainiert werden vier Bataillone mit insgesamt 2.600 Mann
Präsident Deby: Sind nicht ausgebildet, um gegen Guerilla-Truppen zu kämpfen
Drei Soldaten verletzt
Islamistenführer Mokhtar Belmokhtar soll jedoch am Leben sein und sich in Gao aufhalten
63 malische Soldaten ums Leben gekommen
Bei Angriff auf Camp in Mali - Islamist gilt als Drahtzieher von Geiselnahme in Algerien - Vorerst keine Bestätigung aus Frankreich und Algerien
Sieben Menschen bei Gefechten getötet
Zum Teil über 800 Jahre alte afrikanische und arabische Manuskripte
UN-Generalsekretär fordert auch Kräfte zur Terrorbekämpfung
Frankreich will wie geplant im März mit dem Abzug seiner Truppen beginnen
Nun offenbar wieder Ruhe eingekehrt
Soldaten aus dem Tschad unter den Toten - Angeblich 65 Opfer aufseiten der Rebellen - USA schicken Drohnen und Soldaten in Nachbarland Niger
Bei Kämpfen Ende Februar getötet
Heftige Kämpfe in Gao - Autobomben nahe Tessalit
Übergriffe und Massaker laut MNLA-Vertreter in Nordmali an der Tagesordnung - Verantwortlich seien malische Soldaten und in die Armee integrierte Milizen
Präsident Hollande meldet Tod eines Fremdenlegionärs
Franzose war im November 2011 im Norden Malis verschleppt worden - Außenministerium überprüft Meldung
und das zeigt wieder mal deutlich wie unsere Medien hier agieren - oder besser: den mainstream.
hiervon sieht man nichts:
European foreign ministers said they would support the deployment of West African forces to Mali to stabilize the situation in the country.
warum giessen wir schon wieder oel ins naechste feuer?
na so was. scheint einmal ein politisches statement der mme. ashton ("who heads the bloc's diplomatic service" - nette beschreibung;-))) sagt leider alles) zu sein. http://abcnews.go.com/Internati... A9Gj_WGXqI
es bleibt ihnen auch nichts anderes übrig - wenn ich das recht verstehe. ich hoffe, dass sie diesmal wirklich besser unterwegs sind als bisher.
und zumindest bleiben uns herzzerreißende berichte über die kampfbereitschaft (hungernder) ziviler flüchtlinge in burkina faso erspart - wie sie cnn bringt.
und man kann's schon so sehen, dass man eigentlich auch bereit ist, einen gesprächsfaden nicht abreißen zu lassen. das würde dem ecowas zugang entsprechen.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.