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Ramadan Times ist nur eine von vielen Apps, die beim Fasten helfen sollen
Am Freitag ist der erste Tag des Ramadans, des islamischen Fastenmonats. In dieser Zeit könne Muslime zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang fasten. Am Ende des Fastenmonats, in diesem Jahr am 18. August, findet das Ramadanfest statt, das der höchste islamische Feiertag ist.
Muslime, die Smartphones nutzen und dem Fastenmonat nachgehen möchte, können sich eine Vielzahl an Apps für ihr Betriebssystem holen. Der WebStandard hat ein paar dieser Apps zusammengetragen:
iPray
Diese App für iOS erinnert nicht nur an Betzeiten mittels Notification, sondern zeigt auch die Richtung nach Mekka an. Die App kostet 2,99 Euro und ist in iTunes verfügbar.
Ramadan Times
Die Gratis-App "Ramadan Times" sagt einem ganz genau, wann wieder gegessen und getrunken werden darf, und zwar weltweit. Neben den genauen Zeiten, in denen gefastet werden darf, gibt es auch einen islamischen Kalender und einen Countdown bis zur nächsten Mahlzeit. Ebenfalls in iTunes zu holen.
Muslim Pro -Azan, Quran, Quibla
Für Android-User gibt es diese umfangreiche Anwendung in Google Play, die neben Betzeiten auch an Sonnenaufgang und -untergang erinnert. Die App beinhaltet Suren aus dem Koran und integrierte phonetische Übersetzungen ins Englische, Französische, Deutsche, Indonesische und Türkische.
Ramadan 2012
Eine weitere Android-App namens "Ramadan 2012" hat dieselben Funktionen wie die oben beschriebene, ein Download der genauen Zeiten und damit ein Weiterleiten an Freunde oder Familie ohne Smartphone ist möglich. Gratis zu holen in Google Play. (red, derStandard.at, 20.7.2012)
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denn links sein heißt, religionskritisch sein und weltoffen sein
und die meisten verwechseln dann das weltoffen sein mit dem verniedlichen und romantisieren der nicht-christlichen religionen (unter dem namen "kultur"), was oft kritiklosigkeit zur folge hat
aber ganz lieb die apps! ;)
Ich frag mich sowieso wieso es nur die zwei (nur vermeintlichen Gegenteile) "romantisieren von christlichen Konfessionen" und "romantisieren von nicht-christlichen Konfessionen" gibt in den Köpfen mancher.
So viel Unterschied ist nicht zwischen vor allem den abrahamischen Religionen, und in fundamentalistischer Ausprägung konvergiert der Unterschied sogar gegen 0.
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