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Peking - Die chinesische Justiz hat in einem Berufungsprozess um angebliche Steuerhinterziehung gegen den regierungskritischen Künstler Ai Weiwei entschieden. Ein Gericht in der Hauptstadt Peking lehnte den Einspruch des 54-Jährigen am Freitag ab, wie seine Anwälte mitteilten. Dem von Ai gegründeten Unternehmen Fake Cultural Development Ltd wird vorgeworfen, rund 15 Millionen Yuan (knapp zwei Millionen Euro) an Steuern hinterzogen zu haben. (APA, 20.7.2012)
Uiguren griffen laut Regierung Sicherheitskräfte mit Äxten und Messern an - Sprecherin: "War ein Terroranschlag"
Begeistert widmen sich Chinas Medien den ersten Auftritten von Peng Liyuan, der Frau des neuen Präsidenten Xi Jinping, im Ausland. Dem kommt das durchaus zupass: Kleine Misserfolge fanden weniger Beachtung
In China wächst der Widerstand gegen das verfassungswidrige System der Polizeihaft, die unter der Diktatur Maos eingeführt wurde. Ein Pekinger Anwalt kämpft an vorderster Front gegen die Behördenwillkür
Chinas Staatspräsident absolviert ersten Staatsbesuch in Moskau - Energiegeschäfte als heißes Thema
Mit abschreckenden Urteilen geht Chinas Regierung gegen die Minderheit der Uiguren vor. Sie argumentiert mit der Gefahr durch islamistischen Terror und rechtfertigt damit auch ihre Zensurmaßnahmen
Debatte zu übereilter Urbanisierung der Gesellschaft
Der neue Präsident Chinas will das Land zu einem starken Weltreich machen. Dabei sagt die Regierung auch der Umweltverschmutzung den Kampf an - "ohne Gnade und mit eiserner Faust"
Vor Jahrestagung des Volkskongresses
Die aufstrebende Weltmacht will plötzlich von der Französischen Revolution lernen. Alexis de Tocquevilles Gedanken erleben in Peking derzeit neue Höhenflüge. Das Problem, vor dem die neue Führung Chinas steht, ist die Gefahr nur halbherziger Reformen
Laut Berichten wurde er zwangsernährt
59-jähriger Diplomat bisher für Beziehungen zu Taiwan zuständig - Chef des Staatsfonds wird Finanzminister
"Militär steht nicht hinter Cyber-Attacken"
Der neue Ministerpräsident der Volksrepublik steht zwar im Ruf, einer der brillantesten Köpfe der neuen Führergeneration Chinas zu sein, aber nicht besonders viele Erfolge vorzuweisen zu haben
Ein US-Unternehmen hat einen detaillierten Bericht vorgelegt, in dem Chinas Militärs als Urheber von Cyberangriffen vor allem auf US-Unternehmen beschuldigt werden. Peking bestreitet die Vorwürfe vehement
Machtwechsel in China abgeschlossen - Wen Jiabao tritt aus Altersgründen zurück
Nach vielen brutalen Misshandlungen wehrte sich die Chinesin Li Yan gegen ihren Mann und brachte ihn um - Dafür soll sie hingerichtet werden
Vier Monate nach der Wahl von Xi Jinping zum Parteichef in China hat der Volkskongress den neuen Mann an der Spitze auch zum Präsidenten gemacht. Bis zum Wochenende bestimmen die Delegierten nun die wichtigsten Posten des Staates
Will Nobelpreisträger-Petition zugunsten des inhaftierten chinesischen Friedensnobelpreisträgers nicht unterzeichnen
Der Volkskongress wählte den KP-Chef wie erwartet zum Präsidenten
Hauptsächlich verbrennen sich Mönche und Nonnen
Schon mehr als die Hälfte der 1,35 Milliarden Chinesen lebt in Städten - Die Führung feiert dies als Erfolg und will die Urbanisierung weiter vorantreiben - Das birgt wirtschaftlichen und sozialen Sprengstoff
Endlich ist es so weit: Nach vielen Jahren Vorbereitungszeit wird am Mittwoch Chinas kommender starker Mann zum KP-Chef gewählt
Eisenbahnministerium wird nach Korruptionsaffären aufgelöst - Maritime-, Familien- und Lebensmittelbehörden sollen neu organisiert werden
Amnesty International: Rund 130 Systemkritiker weggebracht oder festgenommen - Pekinger klagen über "Paranoia"
Politologe Sandschneider erklärt, warum es der chinesischen Regierung nicht gelingt, den Inlandskonsum anzukurbeln
und warum können sich die meisten hier nicht vorstellen, dass ai seinem land das geld wirklich schuldet?
http://www.artinfo.com/artists/p... -ai-weiwei
http://artmarketmonitor.com/tag/ai-weiwei/
http://www.cbc.ca/news/arts... y-art.html
http://www.cbc.ca/news/arts... y-art.html
http://www.artnet.com/artists/a... on-results
Der Artikel in der NZZ strotzt nur so vor Neid, die chinesische Galleristin schreibt aus ihrer Emotion heraus und gibt vor Kontext und Hintergrund im Artikel auszudrücken. Ihr Ruf nach eine Liste der Toten während der Kulturrevolution ist einfach nur unrealistisch und naiv.
sie prozessieren so lange, bis sie auf einen Richter mit nahe stehender Gesinnung treffen...
Ich kann gut verstehen, dass sich viele Steuerhinterzieher dieser Welt österreichische Verhältnisse wünschen.
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