Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
vergrößern 560x852Das Studio Robotki rund um Robert Bowling, ehemals Entwickler bei der Shooter-Serie "Call of Duty", entwickelt das erste exklusive Spiel für die kürzlich vorgestellte Android-Konsole Ouya. "Human Element" wird 2015 zwar auch für andere Konsolen, PC und Mobile erscheinen, Ouya-Spieler werden allerdings exklusive Prequel-Episoden erhalten.
Zombie
"Human Element" ist ein Action-Rollenspiel, dass Spieler in eine Zombie-Apokalypse versetzt. 35 Jahre nach dem "Event" sieht die Welt sehr trist aus. Zu den Gameplay-Features zählen Cross-Plattform-Funktionalität sowie GPS-Tracking über mobile Geräte. In den Episoden für Ouya erfährt man, wie es zu dem tragischen Ereignis kam. Mehr Informationen verrieten die Entwickler noch nicht. (zw, derStandard.at, 20.7.2012)
Wie ein geplanter Mediencoup erboste Fans und alarmierte Datenschützer hinterließ
Rennspiel erscheint im November auch für Xbox 360, PlayStation 3 und PC
Patent deutet auf System zur Beschränkung der Nutzungsrechte für Medienanbieter hin
Shooter der "Halo"-Schöpfer hält sich ans Gesetz des Dschungels
Entwicklerbewerb zum Thema "Minimalismus" verzeichnete so viele Einreichungen wie noch nie
Internationale Handelskommission: Software-Riese verletzt kein Patent von Motorola Mobility
Microsoft hat die ersten Spiele für die neue Konsole vorgestellt - Ein Überblick
Konsole unterstützt keine Xbox-360-Games - Investition lohne sich nicht
Einige Features nur für US-Kunden, andere benötigen gebührenpflichtige Xbox-Live-Mitgliedschaft
"Test Drive", "Rollercoaster Tycoon", Total Annihilation" und Co zu haben
Microsoft gegen den Trend: Publisher-Bindung bereitet Entwicklern Sorgen
Microsoft: Wir fokussieren uns sehr stark auf die Privatsphäre-Anforderungen unserer Kunden
Neues Browser-Spiel lässt Welt erkunden und dabei Punkte sammeln
Update: Online-Pflicht, Steuerung per Sprache, soll noch 2013 erscheinen
Der GameStandard übertrug die Pressekonferenz aus Redmond live in HD - Die Wiederholung jetzt ansehen
Die neue Konsole von Microsoft soll dem technologischen Wandel und mobilen Plattformen gewachsen sein
Video und Screenshots zeigen die düstere Atmosphäre des Spiels
Geopolitik zum Spielen lehrt Konsequenzen von Krieg und ökosozialer Marktwirtschaft
Das japanische Unternehmen stellt ein Video mit Details zur neuen Konsole online
Können Bonusinhalte, Rabatte die Ungewissheit über einen Fehlkauf aufwiegen? Und was haben Hersteller davon?
auch wenn die Platzhirsche (Nintendo, Sony, Microsoft) ebenfalls ein Programm haben, kleineren Spieleschmieden eine Plattform zu geben (z.B. Nintendos WiiWare), die Umsetzung dort ist ja wirklich schlimm: Man muß eine unglaubliche Zahl von Spielen verkaufen, um überhaupt im Programm zu bleiben, und dann noch mehr um vielleicht ein paar Cent von Nintendo zu bekommen.
Auch wenn die Hardware von Ouya eher peinlich ist (ein Smartphone mit HDMI und Joystick), die Idee könnte sich durchsetzen und endlich wieder innovative Spiele auf den Markt bringen - denn ehrlich: Wie viele neue FPSes und RPGs kann der Markt noch vertragen?
mfg.
Naja, dass sich "die Großen" nicht trauen, innovativ zu sein, ist eh logisch.
Aber die Konsole bietet ja faktisch "jedem" die Möglichkeit, ein Spiel zu entwickeln. Insofern besteht die Hoffnung, dass es einige mutigere, innovativere Spieleentwickler schaffen...
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.