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Der mutmaßliche Täter George Zimmerman glaubt an Gottes Plan.
Washington - Fünf Monate nach den Todesschüssen auf den schwarzen Teenager Trayvon Martin empört der mutmaßliche Täter die Öffentlichkeit mit einer Aussage zu dem Fall. "Ich glaube, es war alles Gottes Plan", sagte er in einem Interview mit dem TV-Sender Fox News. Zwar erklärte der angeklagte George Zimmerman auch, es tue ihm leid, und er entschuldigte sich bei den Eltern des Opfers. Doch auf die Frage, ob er es bereue, dem unbewaffneten 17-Jährigen mit einer Pistole hinterhergegangen zu sein, sagte Zimmerman ohne zu zögern: "Nein, Sir."
Der Fall in Florida hatte für großes Aufsehen gesorgt. Vor allem weil die Polizei Zimmermans Behauptung, in Notwehr gehandelt zu haben, nicht hinterfragt hatte. Nach Protesten musste der Polizeichef des Ortes zurücktreten. Außerdem kam der Verdacht auf, dass Zimmerman - ein freiwilliger Wachmann - aus rassistischen Motiven gehandelt habe. Er selbst bestreitet das. (APA, 19.7.2012)
Tod von 17-jährigem Trayvon Martin hatte Proteste ausgelöst
Videos und Dokumente zeigen: Zimmerman fuhr mit Streife mit und ging in Revier ein und aus
Es gebe keinen Hinweis, dass der 17-Jährige zur Zeit des Vorfalls in kriminelle Handlung verwickelt war
Zimmerman hat auf eigener Website über 200.000 US-Dollar lukriert
150.000 Dollar Kaution - George Zimmerman bleibt bis zum Prozessbeginn frei - Elektronische Überwachung und Waffenverbot
Gegen 150.000 Dollar
Staatsanwältin plädiert auf Mord - Untätigkeit der Ordnungshüter hatte zu Protesten geführt
Anklage wegen Mordes mit bedingtem Vorsatz - Beschuldigter mittlerweile in Haft - Höchststrafe lebenslänglich
Verteidiger über eigenmächtiges Verhalten Zimmermans enttäuscht
Anwalt der Familie ortet verdächtiges Verhalten in der Tatnacht
Der Fall des in Florida erschossenen Teenagers wird zum Ventil für aufgestauten Frust der Afroamerikaner
Unbewaffneter 17-Jähriger war von Bürgerwehr-Mitglied aus "Notwehr" erschossen worden - Schütze auf freiem Fuß
Zwei Millionen Petitions-Unterstützer - Protestmarsch am Ort des Geschehens - Obama fordert Aufklärung
Weiter Proteste nach tödlichem Schuss auf schwarzen Teenager - Neben der Diskussion über Notwehrgesetze und Rassismus gibt es auch eine bizarre Debatte über Kapuzenshirts
Ein Jahr nach den Todesschüssen auf den schwarzen Teenager in Florida haben sich in den USA hunderte Demonstranten versammelt
Der Kapuzenpulli wurde nach dem Tod Trayvon Martins in den USA zum Symbol einer Tragödie, bei Demonstrationen tragen Tausende Hoodies
es gäbe keinerlei Aufregung und keinen Prozess, hätte er einen weißen oder einen anderen Lateinamerikaner erschossen.
Amerika ist eben nicht Europa. In manchen Staaten darf man da mit einer Waffe rumrennen und damit auch schießen, wenn man sich bedroht fühlt. Ja, das ist dämlich und gemeingefährlich, aber das macht aus dem mutmaßlichen Täter noch nicht den rassistischen Mörder, als der er weltweit von den Medien verkauft wird.....
so ein Zaun um die USA und Kienspan und Kerze statt Strom liesse unsere Welt ohne diese evangelikalen, bigotten Amis mit besonderen Bedürfnissen um einiges entspannter und friedvoller sein.
Wir müssen lernen, falsche Ideen sterben zu lassen, bevor Menschen für falsche Ideen sterben müssen!!
Thora, Bibel, Koran, Baghawagita, Herr der Ringe usw. sind Märchenbücher für Erwachsene, das manche daraus ableiten einen Gott oder Allah schützen zu müssen ist mehr als absurd und gefährlicher als jede mir bekannte Droge!!
andererseits auch wieder vorhersehbar:
Die eine Seite würde die üblichen Kübel Dreck über alle Muslime ausgießen, die andere Seite würde jedes von noch so weit her an den Haaren herbeigezogene Argument vorbringen, ihn zu verteidigen.
dafür muss man keiner Religion anhängen.
Bei allem Verständnis für das Streben nach Vergeltung - eine wirklich gerechte Vergeltung wird es nie geben.
Das liegt daran, dass Glück eher im Verzicht (dem Loslassen) als in der Behauptung liegt; und das liegt daran, dass der Mensch immer nur dann wirklich etwas gewinnt, wenn er sich selbst zu beherrschen lernt.
So habe ich es bisher immer noch erlebt.
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