Finanzielle Rosskur für Selbstständige

Verena Kainrath
18. Juli 2012, 18:35
  • Angestellte erhalten Krankengeld, Selbstständige nicht. Eine Reform soll 
helfen, doch es spießt sich an den Details.
    foto: apa/pleul patrick

    Angestellte erhalten Krankengeld, Selbstständige nicht. Eine Reform soll helfen, doch es spießt sich an den Details.

Geringere Selbstbehalte treiben mehr Unternehmer zur Vorsorgeuntersuchung. Viele können sich den Arztbesuch dennoch nicht leisten

Wien - Christoph Leitl ist stolz auf die Selbstständigen: Diese arbeiteten in Österreich im Schnitt um 50 Prozent mehr als Unselbstständige. Sie würden um 25 Prozent seltener krank und gingen in der Regel nur dreimal jährlich zum Arzt. Beamte suchten ihn durchschnittlich viermal im Jahr auf, unselbstständig Beschäftigte fünfmal.

Es sei die Freude an der Arbeit, die Unternehmern Sinn im Leben gebe und sie länger gesund erhalte, ist der Obmann der Sozialversicherung und Präsident der Wirtschaftskammer überzeugt. Zufrieden stimmt ihn auch ihr Wille zur Gesundheitsvorsorge: Seit Jänner nahmen entsprechende Untersuchungen um knapp 43 Prozent zu.

Denn seit heuer gilt: Wer mit dem Arzt vereinbarte Ziele innerhalb eines halben Jahres erreicht, zahlt in den darauf folgenden zwei bis drei Jahren nur noch zehn statt 20 Prozent Selbstbehalt. Die Wege dorthin führen von Burnout-Prävention über Laufcamps bis hin zu Kursen zur Raucherentwöhnung.

Krankengeld? Nada!

Aus Sicht vieler Selbstständiger geht das neue Vorsorgemodell jedoch an ihren tatsächlichen Problemen vorbei: Krankengeld gibt es für sie keines. Die Befreiung vom Selbstbehalt ist auf drei Krankheiten reduziert und bedingt ein monatliches Einkommen knapp über der Mindestsicherung. Gegen Vorsorge sei ja nichts einzuwenden - sich an der geringen Zahl an Arztbesuchen zu erfreuen sei aber Zynismus, sagt Werner Brix - vor allem wenn man wisse, dass 50 bis 60 Prozent der Ein-Personen-Unternehmen ums finanzielle Überleben ringen. Der Kabarettist setzt sich in der Initiative Amici delle SVA für faire Sozialversicherung für Kleinstbetriebe ein.

Klar schreckten viele vom Weg zum Arzt zurück, sagt Gabriele, seit 13 Jahren selbstständige Grafikerin und seit 2007 an multipler Sklerose erkrankt. "Weil sie Horror vor den Selbstbehalten haben und es sich nicht leisten können, statt zu arbeiten, in Wartezimmern zu sitzen." Die Halbierung der Selbstbehalte bei guter Vorsorge sei ja ganz nett, wirklich Kranken sei damit nicht geholfen. Sie selbst sei mit oft unberechenbaren Krankheitsschüben konfrontiert, die das Arbeiten zeitweise unmöglich machten und kostspielige Behandlung erforderten. Alles, was sie wolle, sei Fairness, um ihren Job weiter ausüben zu können, sagt sie. "Ich will deswegen nicht zum Sozialfall gemacht, in ein Angestelltenverhältnis oder überhaupt in die Arbeitslosigkeit gedrängt werden."

Auch Beamte haben bei Spitalsaufenthalt oder Arztbesuchen 20 Prozent Selbstbehalt - ihr durchschnittlicher Verdienst ist aber weit höher, das Leistungsspektrum ihrer Versicherung breiter.

Der Forderung nach einer kompletten Abschaffung des Selbstbehalts für Ein-Personen-Unternehmer erteilt Leitl eine Absage: Dieser habe "steuernde Funktionen. Selbstständige gehen nur dann zum Arzt, wenn es wirklich notwendig ist."

Ein Krankengeld für Selbstständige befürwortet der Kammer-Präsident. Entsprechende Vorschläge liegen auf dem Tisch, spießen sich aus seiner Sicht aber am Sozialministerium. Gegen das Anliegen sei nichts einzuwenden, erläutert die Leiterin der Abteilung Soziales in der Arbeiterkammer, Alice Kundtner: "Die Frage ist, wer das zahlt." Während die Wirtschaftskammer Krankengeld für Unternehmen von bis zu 50 Mitarbeitern wolle, kämen für die Arbeiterkammer nur Ein-Personen-Betriebe in Betracht.

Noch diesen Sommer wollte die Regierung ein Modell auf die Beine stellen, das Selbstständigen bei länger als sechs Wochen währenden Krankheiten eine Sicherung ihrer wirtschaftlichen Existenz ermöglicht. Auch hierbei stockt es. Die Krankenzusatzversicherung ist vielen Solisten zu teuer.

Derzeit holt sich die SVA über Selbstbehalte jährlich 52 Mio. Euro. Für ihre Halbierung hat sie für das erste Jahr 2,5 Mio. und fünf Millionen für das zweite rückgestellt. Wie viele Selbstständige die gesteckten Gesundheitsziele erreichen, soll sich in einem halben Jahr ablesen lassen. (Verena Kainrath, DER STANDARD, 20.7.2012)

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Arbeiten

für dieses absichtlich komplett fehlformatierte, Potemkinsche "Versicherungs"gebilde und darüber hinaus für die nutzlose "Kammer", ist die reine Freude...ich freue mich jedes Mal wenn ich dem Doppelwegelagerer L. ein zufriedenes Lächeln ins Gesicht zaubern kann. Ist mir jeden Euro wert...

zum Haareaufstellen

Selbstständige gehen nur dann zum Arzt, wenn es wirklich notwendig ist - und zwar weil es teuer ist, und NICHT weil sie seltener krank sind, weil ihnen die Arbeit so viel Spaß macht wie auch behauptet wird.
In Wirklichkeit werden die MiniunternehmerInnen, neuen Selbständigen, WerkvertragsnehmerInnen abgezockt.
Außerdem: Ist es jetzt erwünscht, selten zum Arzt zu gehen, also keine Vorsorgeuntersuchungen zu machen?

Krankengeld für Selbstständige?

Können sich die Selbstständigen keine private Versicherung leisten, die sie noch dazu von der Steuer absetzen können? Nein, jetzt fordern sie noch ein Krankengeld. Das darf doch nicht wahr sein. Wie wollen Selbstständige Verantwortung für Angestellte übernehmen, wenn sie nicht einmal in der Lage sind für sich selbst zu sorgen. Aber Verantwortung über Mitarbeiter ist ja sowieso der Schnee von gestern, die empfinden Selbstständige nämlich schon lange nicht mehr. Daher ist es ja wohl lachhaft worüber da diskutiert wird.

haben

sie schon einmal den prozentsatz von unselbständigen /angestellten zu selbständigen in einer praxis gesehen?
95/5 prozent.die selbständigen sind aus unerklärlichen gründen gesund- oder wollen nicht krank sein
und jetzt kommens mir net mit schwerverdienern daher...

Von: Selbst ändiger
23.07.2012 20:08
26€ pro Tag ab der 6. Woche
Unsere Politiker können mit Ihrem PR Mascherl "Krankengeld für Selbständige" bleiben wo der Pfeffer wächst. Welcher Unternehmer kann sich schon 5 Wochen Krankenstand leisten? Und dann kommt die großartige Hilfe!! €26.--/ Tag (rund €790.--/Monat) ab der 6. Woche zeigt wie realitätsfremd unsere Politiker geworden sind! Ein Ersatz der eigenen Arbeitskraft kostet mindestens €2800.--/Monat (Dienstgeber und Dienstnehmeranteil) Ob ich Monat ein Minus von €2000.-- oder € 2700.-- mache, ist auch schon egal. Ich als Selbständiger (1 Mann Betrieb) sch.... auf so eine PR Lösung. Außerdem zahle ich als Selbständiger im Krankenstand die Sozialversicherungsbeiträge weiter. Ein Angestellter n

den luxus gönn ich mir

"neues Österreich" mein persönlicher dolm der woche

Aus Ihnen ...

... spricht ein neidischer Beamter ? Es geht um EPU's die sowieso an der unteren Einkommensgrenze rangieren ! Sie gehen brav in den Krankenstand wenn Sie zuviel Luft im Darm angesammelt haben. Mit Menschen wie Ihnen möchte ich kein "neues Österreich" Danke an GH_EPU, sie haben das sehr gut erklärt !

Lesen Sie, was ich ein Posting darunter geschrieben

habe, bevor Sie vorschnell urteilen.

Selbtsständig ist nicht gleich reicher Fabriksbesitzer

Neues Österreich, in der Tat, die meisten EPU = Einpersonenunternehmen (Unternehmen ohne Angestellte) mit einem durchschnittlichen --Jahreseinkommen-- von 11.106 Euro (Statistik Austria) können sich keine zusätzliche private Krankenversicherung leisten. Chronisch Kranke (zum Beispiel mit MS) würden von so einer privaten Krankenversicherung übrigens gar nicht angenommen. Selbstständige zahlen in die Krankenversicherung genau die gleichen Beiträge wie Unselbstständige, mangels Dienstgeber natürlich den gesamten Beitrag, der sich bei Arbeitnehmern aufteilt in Dienstnehmer und Dienstgeberbeitrag. Vielleicht überdenken Sie ihre Meinung noch einmal. Nicht jeder Selbstständige ist ein reicher Fabriksbesitzer.

Ich kenne diese Situation aus eigener Erfahrung.

Während der Anfänge meiner Selbstständigkeit hatte ich eine KK Vorschreibung von etwa 12000,-- (noch Schilling), monatlich. Was auch nicht gerade wenig Geld war. Aber ein durchschn. Jahreseinkommen von 11.106,-- Euro bringt mich zu der Annahme, dass hier einiges am Finanzamt vorbeigeschaukelt wird. Mit weniger als 1000,-- Euro monatlich sollte man lieber die Selbstständigkeit aufgeben, weil das ja nur eine Scheinselbstständigkeit sein kann. Zumindest sollte man die Begründung einer Selbstständigkeit noch einmal überdenken. Ich bleibe dabei, hat man sich zur Selbstständigkeit entschlossen, muss man auch Selbstständig sein, mit allem was dazugehört. Jammern und irgendwelche Hilfen zu beanspruchen passt mit Selbstständigkeit nicht zusammen.

man kann sich nicht immer zur selbständigkeit "entschließen" sondern viele arbeitgeber lagern die verantwortung auf ihre mitarbeiter aus. selbständige haben halt keinen job, wenn es keinen auftrag gibt.

Fairness einzufordern ist nicht gleich jammern.

Neues Österreich, es gibt Selbstständige, die arbeiten gezwungenermaßen oder freiwillig über gewisse Perioden ihrer Selbstständigkeit in "Teilzeit" weil sie in der restlichen Zeit unbezahlte Familienarbeit leisten. (Kinderbetreuung-, Kranken-, Altenpflege, Hausarbeit) Vielleicht arbeiten diese Menschen 16h bis 20h pro Woche bezahlt in ihrem selbstständigen Beruf. Wenn diese Menschen unter 1.000 EUR im Monat verdienen, raten Sie ihnen allen Ernstes den selbst geschaffen und erhaltenen Arbeitsplatz zu vernichten? Und dann was? Zum AMS? P.S.: Verwechseln Sie bitte die Forderung nach Fairness nicht mit Jammern.

Natürlich gibt es viele Konstellationen, aber wenn

jemand "Teilzeit Selbstständiger" ist, dann ist er bei der restlichen Arbeitszeit Pflichtversichert und erhält daraus dann ein Krankengeld. Möglicherweise gibt es solche Fälle, das hat dann aber mit dem Artikel nichts zu tun, denn die fordern ja ein Krankengeld für Selbstständige allgemein.

Neues Österreich, Sie verstehen nicht oder lesen ungenau:

Wie kommen Sie darauf, dass jemand der/die z.B. nur 20h bezahlt in seinem/ihrem selbstständigen Beruf arbeiten kann, weil die restliche Zeit--unbezahlt--- in die Familienarbeit fließt, irgendwo anders Pflichtversichert ist?? Nocheinmal: Dass Menschen wegen unbezahlter Familienarbeit (Kinder, Alte, Kranke pflegen) eventuell nur 20h der Woche Umsätze machen können-, so nie die Umsätze eines Vollzeitunternehmers erzielen können und dadurch eben Einkommen um oder sogar unter 1.000 EUR im Monat zustande kommen, scheinen Sie einfach zu negieren. Die niedrigen Einkommen liegen nicht per se an unternehmerischer Unfähigkeit!

Unbezahlte Familienarbeit wird wahrscheinlich in der Hauptsache

alleinverdienende/erziehende Frauen betreffen. Das ist zwar nicht schön, aber auch nicht einfach zu ändern. Wenn aber ein Pflegedienst vorliegt, kann man sich als Pfleger anmelden (auch in der Familie) und somit eine Pflichtversicherung erlangen. Ich habe ja schon geschrieben, dass es sich dabei aber um Einzelfälle handeln kann und es nicht eine Sache der Mehrheit der Selbstständigen betrifft.

Langsam verstehen sie. Nur was Sie noch nicht verstanden haben: Es sind eben keine Einzelfälle! Das Medianeinkommen (= aufschlussreicher als das Durchschnittseinkommen) der Einpersonenunternehmen liegt nicht umsonst bei etwas über 10.000 EUR im Jahr. Die geringen Einkünfte haben nichts, aber schon gar nichts, mit unternehmerischer Blödheit zu tun, sondern mit Lebensumständen, die bewirken, dass
diese mutigen und tüchtigen Unternehmerinnen nicht immer Vollzeitumsatz machen können, wie es die sture SVA aber in ihrem Modell vorsieht. Was spricht gegen ein soziales Netz in Form von Krankengeld für diese Menschen?

Ich sagte ja bereits, dann muß man zum Arbeitsamt gehen.

Was hat denn jemand davon sich Selbstständig zu nennen und kann dann von seinem Einkommen nicht einmal leben. Es kann aber nicht sein, dass jetzt grundsätzlich für Selbstständige Krankengeld bezahlt werden soll, die nächste Anfrage besteht dann darin, dass Selbstständige noch Arbeitslosenunterstützung bekommen sollen. Irgendwo hört sich alles auf.

Noch und noch was Herr Neues Österreich

Wie viele Angestellte können von ihrem Halbtagslohn ebenfalls nicht leben? Was sagen sie denen? Die sollen am Vormittag Regale schlichten, nachmittags die Kinder und den Haushalt versorgen und gefälligst in der Nacht einen Drittjob machen? Sie machen mir Spass. :-D Übrigens zu ihrer Beruhigung, das Krankengeld für Selbstständige soll ja eh nur an EinpersonenunternehmerInnenn (also Menschen, die keinen Ersatz haben, wenn sie krank werden) ausbezahlt werden. 26 EUR /Tag. Davon kann man eh nicht überleben, keine Sorge.

Was soll der beim Arbeitsamt???

Und was genau soll der Mensch beim Arbeitsamt tun?
Sie verlangen vom Selbstständigen, dass der erst den eigenen Arbeitsplatz vernichtet, um dann beim Arbeitsamt zu fragen, ob die einen Arbeitsplatz für ihn haben??? Das kann man ja schon als mutwillige Wirtschaftsbeschädigung bezeichnen.

@Arbeitslosengeld - da sind sie wohl auch nicht richtig informiert - ist eine simple Versicherungsleistung: es ist ganz einfach, jeder (auch Selbstständige) der durch seine Einzahlungen in die Arbeitslosenversicherung leistungsberechtigt ist, erhält Arbeitslosengeld, wer nicht, nicht.

Und damit - Herr Neues Österreich habe ich auf Ihre Aussage oben: >>>Mit weniger als 1000,-- Euro monatlich sollte man lieber die Selbstständigkeit aufgeben, weil das ja nur eine Scheinselbstständigkeit sein kann.<<< geantwortet bzw. Ihre Aussage widerlegt.

Mein

urteil wird bestehen bleiben. Wie lange waren sie selbstständig etc. welche Branche ? In manchen Branchen ist es eben so, dass die Leute ausgegliedert werden und mit 40 fast keine andere Chance haben den Job weiter zu führen ausser als Selbstständiger. Dann kommen noch Kostendruck etc. zusammen und Vorrauszahlungen. Immer höher Kosten die die Kunden nicht übernehmen wollen. In Schillingzeiten selbsständig zu sein war noch ein Honiglecken gegen heute. Wenn sie so toll sind und eh alles wissen machen sie sich doch wieder selbsständig. Nur aus Erfahrung wird man wirklich klug !

Naja, manche glauben sie haben es mit Löffeln

gefressen! Ich bin nach wie vor Selbstständig und das seit mehr als 25 Jahren, daher können Sie mir glauben ich weiß wie der Hase läuft. Sie müssen Leistungsmäßig immer auf der Höhe sein und nicht beim ersten Hauch eines Gegenwindes bereits nach irgendwelchen Hilfen schreien. Mehr wollte ich dazu eigentlich nicht mehr sagen. Entweder Selbstständig mit allen Risken und Freuden oder unselbstständig. Kostendruck und die ganzen jammervollen Geschichten gab es immer und wird es immer geben. Wenn Sie das nicht beherzigen, gehen Sie lieber zum Arbeitsamt!

Sie ...

... haben glaub ich das grösste Problem mit sich selber ! Stehen sie aber bitte anderen nicht im Weg herum !

Sie vergessen eines...bei 11.000 € gewinn bzw steuerpflichtigen einkünften kann der umsatz mehr als das doppelte betragen.

abzüglicher der sozialversicherungen, abzüglich enorm gestiegener büromieten (die oft auch ohne weitere begründung angehoben werden), abzüglich notwendiger ausgaben wie büromaterial und fahrschein zur arbeitsstätte, abzüglich USt, abzüglich steuerberater, abzüglich büroreinigung...

bleibt tatsächlich sehr wenig zum leben übrig.

sich einfach hinzustellen und pro Jahre 22.000 euro bei starker konkurrenz als EPU umsatz zu haben ist ok!

selbständigkeit ist mit höherem risiko verbunden, das aber finanziell in den meisten fällen nicht honoriert wird.

ich gebe Ihnen einzig re Krankengeld recht - das ist eigens zur seite zu legen.

der selbstbehalt sollte möglichst rasch für alle versicherten entweder auf 0 oder 10% nivelliert werden

vermutlich chancenlos beim zenzimat, aber: f*ck them! EINE Pflichtversicherung für ALLE! EIN Pensionssystem für ALLE. Bedingungsloses Grundeinkommen für alle aus der Arbeiterklasse (menschen, die außer ihrer Arbeitskraft nichts zu verkaufen haben, hatten oder haben werde), auch für Kleinstunternehmer!

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