Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Sie tragen schlichte graue Kleider und weiße, im Nacken gebundene Kopftücher, die "Dienerinnen vom Heiligen Blut". Ihre Aufgabe ist, "in der Spiritualität des Blutes Christi die väterliche Berufung der Priester und der gottgeweihten Brüder durch den mütterlichen Dienst zu ergänzen". Mit fünf der Dienerinnen wird der Feldkircher Altbischof Elmar Fischer nach Hittisau in den Bregenzerwald ziehen.
Auf die mütterlichen Dienste der Schwestern setzt der umstrittene Gottesmann, seit er 2009 den Orden gründete. Schon in der Feldkircher Bischofsvilla lebte er in klösterlicher Gemeinschaft mit den Frauen, die zum Großteil aus Polen stammen. Das Haus auf dem Land bekommt der Orden von der Familie des Passionistenpaters Anton Lässer. Der Direktor des Priesterseminars Leopoldinum in Heiligenkreuz gilt wie Fischer und dessen Blut-Gemeinschaft als konservativ. Er soll auf dem Vierervorschlag des Nuntius für Fischers Nachfolge stehen. Lässer gründete im Allgäu Radio Horeb, Fischers Lieblingssender. (jub, DER STANDARD, 20.7.2012)
IGGiÖ-Präsident Sanac will Regelung nach Vorbild der evangelischen Kirche - Israelitische Kultusgemeinde: Einigung an Wirtschaftskammer gescheitert - Konfessionslose für gerechtere Aufteilung unter Religionen
Ab kommendem Montag liegt das Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien zur Unterschrift auf - Experten sind skeptisch
Über innerkirchliche Probleme und die Mieselsucht mancher Gläubigen
Bischof Bünker versteht die Attacken nicht: "Unterton hat etwas Kulturkämpferisches"
Als Vorbilder nennt er Bischof Erwin Kräutler und Papst Franziskus
Kapellari: "Die Kirche hat immer gewusst, dass sie voller Sünder ist" - Roth: "Die Institution Papst ist überholt"
Leitete Diözese bereits als Administrator
Kardinal für "breite gesellschaftliche Diskussion"
Sollte der neue Bischof von Feldkirch jemals gesündigt haben, hat er es schon abgebüßt
Heute glauben mehr Menschen an ein Leben nach dem Tod als noch im Dezember. Aber beim Kern des Bekenntnisses lässt der Glaube aus
Wiener Rechtsanwalt klagt Klasnic und Hösele - Verwendung des Namens soll untersagt werden
SPÖ dagegen, ÖVP: Diskussion auf Zeit nach der Wirtschaftskrise verschieben - Experte Funk: Fall für Höchstgericht
Keine Unterstützung durch "Laieninitiative" und "Wir sind Kirche"Wien
FPÖ stellt Begünstigungen für Religionsgemeinschaften bei Grundsteuer infrage - Pilz für Schutzalter bei Beschneidungen
Kardinal: "Die Sache zieht sich schon lange"
Schönborn und Küng fürchten "Umdeutung des Familienbildes" - Katholischer Familienverband fordert "Schutz der Herkunftsfamilie"
Einschreiten bei weiteren "Exzessen" des südsteirischen Gottesmannes
Benedikt XVI. hat in der Ökumene keine Impulse gesetzt, sagt der evangelische Bischof Michael Bünker
Geistlicher ist bereits mehrmals von Diözesanbischof Kapellari wegen seiner Aussagen verwarnt worden
Kardinal Schönborn zeigt sich über die Ankündigung Papst Benedikts überrascht
Kapellari: "Hoffe sehr, dass das nicht mehr lange dauert"
Von Aschermittwoch bis Ostern werden Glaubenssymbole mit gelbem und violettem Stoff verhüllt
Pastoraltheologe zollt Benedikt XVI. Respekt und wertet Rücktritt auch als Zeichen der Modernisierung der Weltkirche - Kirchenrebell Schüller hält Putsch konservativer Kreise für möglich
Im April läuft das Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien. Mitinitiator Niko Alm will das Konkordat neu verhandeln und den konfessionellen Religionsunterricht kippen
Bischofskonferenz sicherte sich Domain "kirchenprivilegien.at", Initiative gegen Kirchenprivilegien verlinkt teuflische Domain mit Kirchen-Webseite
http://www.spiegel.de/panorama/... 23626.html
Die Reaktion des Vatikan: "Das Problem ist bekannt".
Es gebe "hunderte Klagen" über sexuelle Ausbeutung sowie Vergewaltigungen.
Priester und Missionare hätten dort (in Afrika) zudem Schwestern und Nonnen als "sichere Opfer" ausgemacht, bei denen die Wahrscheinlichkeit einer Aids-Infizierung vergleichsweise gering sei.
"Ordensschwestern sind von Priestern finanziell abhängig, die im Gegenzug sexuelle Dienstleistungen fordern können", meinte eine Ordensschwester der "Repubblica" zufolge. Derartige sexuelle Übergriffe gebe es allerdings auch in Ländern wie Brasilien, Kolumbien, Indien, den Philippinen, Italien und Irland.
Kann man auch einen Orden gründen, wo man als Frau z.B. Äbtissin ist und 5 Mönche als dienende Väter ("in der Spiritualität des Blutes Christi die mütterliche Berufung der Äbtissinnen und der gottgeweihten Schwestern durch den väterlichen Dienst zu ergänzen)um sich schart?
"durch den mütterlichen Dienst zu ergänzen, damit auf diese Weise die Bemühungen der Kirche um Ausbreitung des Evangeliums neue Fruchtbarkeit ..."
"Wir möchten – bildlich gesprochen – zu einem „lebendigen Kelch“ werden, der immer rein ist und offen für den Willen Gottes – angefüllt ..."
Na da wird es ja bald auch ein Haus der Kinder Gottes geben, wenn das Jahr rum ist ;-)
Der Altbischof benötigt 5 (!!) Haushälterinnen ?
Da muss er ja einen aufwendigen Lebenstil führen!
Aber clever ist das schon.
Vermutlich könnte er sich nur schwerlich 5 angestellte Haushälterinnen leisten.
Um die Finanzierung dieses seltsamen Ordens braucht er sich vermutlich keine Gedanken machen.
Der muss ja ein richtiges Riesenbaby sein, wenn er die mütterlichen Dienste von fünf (in Zahlen: 5!) Frauen braucht!
Wird er noch gewickelt? Bekommt er ein Flaschi oder wird er gestillt?
Oder kann er vielleicht gar seinen Brei schon selber auslöffeln?
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.