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Halbzeit bei der International Summer School on Business Mediation: Wanderung im Nationalpark Gesäuse auf die Oberst Klinke Hütte mit den Veranstaltern Mario Patera und Ulrike Gamm.
Am 5. Juni wurde der APA-Fotopreis verliehen – die ausgezeichneten Arbeiten im Überblick
lauthals protestieren, obwohl ich selbst Djembespieler bin.
Aber in den Bergen haben Trommeln nichts verloren.
Wahrscheinlich bin ich aber auf verlorenem Posten, denn, wenn Frauen trommeln gehört das nicht zu Musik sondern nennt sich Selbsterfahrung und -verwirklichung. Und da wollen wir ja nicht dreinreden, stimmts?
das ist die Oberst-Klinke-Hütte.
Und der dahinterliegende Berg ist der kleine Kaibling, den nur wenige von vorne besteigen, obschon es mehrere Touren mit 4+ gibt.
Aber man kann ihn auch rundherum begehen, da treffen sich dann die Kletterer mit den Wanderern.
Schöner Berg, auch die Hütte ist gut ausgerüstet. Das einzige was mich stört ist die völlig freie Zufahrt mit dem Auto. Gäbe es eine gesperrte Straße (nur für den Hüttenwirt offen), dann müsste man eine Stunde gehen. Das reduziert die Leute deutlich, vor allem die, welche um 10 Uhr immer noch Krach machen wollen.
ich weiß was sie meinen - selbstverständlich - und stimme ihnen auch großteils zu.
aber die formulierung halbschuh-was-auch-immer ist heute mit vorsicht zu verwenden. die heutigen halbschuhmenschen am berg können profibergsteiger sein ;) also vorsicht!
(ich hab mich auch erst letztes jahr zu einem nicht hohen bergschuh versuch überreden lassen und muß gestehen: die können mittlerweile echt einiges diese so wenig alpin aussehenden dinger.)
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