Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Wien - Der von der Tabakindustrie gespeiste Solidaritätsfonds hat laut Eigenangaben seit 2007 insgesamt 48 Millionen Euro an Trafikanten als Ausgleich für Umsatzverluste, die durch die Grenzöffnung Richtung Osten - Stichwort Schmuggel - entstanden sind, ausgezahlt, berichtet die Monopolverwaltung GmbH (MVG) in einer Aussendung. 2011 wären es elf Millionen Euro gewesen, und die Hilfe gehe unter Vorsitz des Finanzministeriums weiter.
Der Geldtopf habe aber nichts mit der Wohlfahrtseinrichtung der Tabaktrafikanten zu tun. Diese wurde in den letzten Tagen irrtümlich als Solidarfonds für Trafikanten bezeichnet. Die MVG ist eine Servicegesellschaft, die das Tabakmonopol verwaltet und unter anderem die Vergabe der Lizenzen für den Tabakeinzelhandel in Österreich inne hat. (red, derStandard.at, 19.7.2012)
Wenn man den Schätzungen von Bloomberg Glauben schenkt, ist Bill Gates wieder der reichste Mensch der Welt
Der Oberste Gerichtshof bestätigte einen Schiedsspruch von 2010 und wies die Aufhebungsklage Ex-Vorstands Thomas Ridder ab
KSV-Insolvenzexperte Hans-Georg Kantner kritisiert erneut heftig die geplante Senkung des Mindeststammkapitals
Zudem wurden die Finanzschulden im Ausland per saldo abgebaut
Wie in der gesamten OECD stagnierte die Kluft zwischen Arm und Reich auch in Österreich, das im besten Viertel zu liegen kommt
Familien-Privatstiftung beteiligt sich an Signa – Conwert-Engagement wirft immer mehr Fragen auf
Eine Studie bescheinigt, dass die Steuerleistungen der angesiedelten Betriebe die Kosten der Ansiedlungsagentur bei weitem übersteigen
Jene der zweiten und dritten Ebene haben aber laut dem Wirtschaftsforum der Führungskräfte zulegen können
Um den Treibstoffverbrauch zu senken, sollen Transporter bis 3,5 Tonnen künftig maximal 120 km/h fahren dürfen
Ein schlechtes Zeugnis stellt eine Studie dem Sanierungsscheck der Regierung aus. Die 100 Millionen gehen demnach am Ziel vorbei
In Europa spielen unkonventionelle Gasvorkommen - insbesondere Schiefergas - im Gegensatz zu den USA noch keine bedeutende Rolle
Kroatischer Ex-Außenminister Granic lobbyierte für von Österreichern geführtes Einkaufszentrum Westgate
Auch der Adel ist vor schlechten Geschäften nicht gefeit, dass weiß jetzt auch Großbritanniens vornehmster Bauer
Beim Zahlenschönen werden die heimischen Firmenlenker nur von den Osteuropäern übertroffen. Die Krise führt zu mehr Korruption
Das kleine Fürstentum unternimmt einen neuerlichen Anlauf, um im Meer vor seiner Küste Land zu gewinnen
EU-Beamte wehren sich gegen weitere Maßnahmen
Nur noch neun Prozent der Bürger wollen in die Währungsunion, nur noch 42 Prozent bekennen sich zur politischen Union
Ein Aufschlag von 30 Prozent soll laut Insidern Schutz vor Dumping-Importen leisten
Mit Preisen bis zu 30.000 Euro je m2 belegt Wien in einem Ranking Platz zehn, die teuerste Wohnanlage Europas liegt auf Sardinien
Afrika wächst aktuell so schnell wie sonst kaum eine Region der Welt. Die rohstoffreichen Volkswirtschaften sind weiter auf Expansionskurs
Wenn die Tabakind. den Solidaritätsfond sponsoriert, dann unterstützt im Endeffekt jeder, der legal in Trafiken Tschicks kauft, den Schmuggel, denn der Ausgleich(lt. BAT bis 400 mio Ausfall!) ist Folge des Schmuggels und der Einsatz speist sich aus dem Erlös des Tabakverkaufs.
Überhaupt eine interessante Meldung:
Der Raucher deklariert sich ja immer wieder gerne als fixe Säule der öst. Steuereinnahmen.
Es ist auch nicht korrekt, wenn Raucher - Analogie auf steuerzahlende Hundebesitzer - fordern, überall rauchen zu dürfen:
In Schmuggel-Fluppen ist der Anteil an Pestiziden lt. BAT 200x höher als in legalen Tschicks.
Das kann doch jetzt wirklich nicht mehr gesund sein!
Und übrigens, vom Umsatz alleine können Sie nicht leben, da gibt es noch so Dinge wie Wareneinsatz, Miete,Betriebskosten und man höre und staune, Personalkosten, wenn er nicht selber Mo bis Sa bis zu 60 Stunden hinter der Budl stehen will.
.... dass der Invalide irgendwo rumsitzt, denn das könnte er auch im Park machen, sondern darin dass er ein Einkommen hat. Wenn er sich dafür ab und an eine Hilfe leistet, dann ist das seine eigene Entscheidung. Seid ihr jetzt alle den Trafikantenkindern neidig, dass sie da ein Geschäft haben ?
Wer verkauft denn die Chick schwarz!? nachdem man sie auch aus denKofferraum angeboten bekommen hat. Oder glaubt jemand, dass die schwarz produzierten chick einzeln im freundeskreis verkauft werden?? und dann noch subventionen kassieren für nicht dem finanzamt gemeldeten einkommen.? gute nacht österreich!
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.