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Heute früh haben die letzten österreichischen Mitarbeiter der Botschaft in Damaskus die syrische Hauptstadt verlassen. Das bestätigte der Sprecher des Außenministeriums, Nikolaus Lutterotti, telefonisch derStandard.at. Sie seien in der Früh im Rahmen einer vorgesehenen Rotation nach Beirut gefahren.
Demnach haben am Morgen der Geschäftsträger der österreichischen Botschaft sowie eine Mitarbeiterin Syrien verlassen und seien auf dem Landweg in den Libanon gereist, wo sich derzeit auch die Botschafterin aufhalte. Die Fahrt sei problemlos verlaufen.
Die österreichische Botschaft in Syrien bleibe geöffnet und sei mit vier lokalen Mitarbeitern besetzt. Zur Zeit halten sich rund 180 österreichische Staatsbürger in dem umkämpften Land auf. Sobald es die Sicherheitslage zulasse, kehre die österreichische Botschafterin nach Damaskus zurück. (red, derStandard.at 19.7.2012)
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Der User Honzo ist so etwas wie ein Beisshund und genießt Vorzugsbehandlung bei der Freischaltung seiner Postings durch die der Onlinestandard Redaktion.
Sein unflätigstes Verhalten kann daher durchaus mit Billigung der Redaktion verstanden werden.
Hin und wieder ist es von Vorteil sich eines Postings zu enthalten. Speziellwenn man keine Ahnung hat.
Die Botschaft war bislang mit der halben öst. Mannschaft in Syrien anwesend.
Nach jeweils 14 Tagen hat es eine Rotation gegeben, wo die Mitarbeiter gewechselt haben. Diese sind dann nach Beirut gefahren, und haben gewechselt.
Was bislang nicht kolportiert wurde ist, daß auch schon die öst. Botschaft beschossen wurde.
Eine logische Konsequenz also, daß unter diesen Umständen die österr. Besatzung nur noch bei wichtigen Ereignissen nach Syrien einreist.
Ein besonderes Danke an die österr. Botschaft, für die Hilfestellungen für österr. Staatsbürger.
Pepi Berger
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