Möbel für jedermann von vier österreichischen Designstudios

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foto: hersteller

"Opera-Chair-Surfing" von Thomas Feichtner

"Das Surfboard zum "Opera-Chair-Surfing" ist eigentlich sehr einfach und besonders für Wagner-Opern geeignet. Der Zuschauer nimmt, anstatt auf einem Sessel sitzend, eine liegende - also eine deutlich bequemere - Position ein. Dabei bleibt die Höhe seines Kopfes im Vergleich zur sitzenden Position gleich. Somit ist der Blick auf die Bühne trotz liegender Position gewährleistet. Das Board ist eine nur temporäre Verfremdung der klassischen Theaterbestuhlung und wird so zum "surfing" - entlehnt vom Begriff des Couchsurfings.

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11 Postings
ich hab schon mal mehr gelacht.

kann mich weder für die Idee noch für die Ausführungen begeistern.

Kommentare

Die Kommentare werden wohl auch immer reaktionärer. Das ist nicht das Krone-forum, hier hätte man zumindest die Möglichkeit auch ein wenig Niveau einfließen zu lassen! Ich finde es durchwegs legitim keine fertigen, vorgekauten Häppchen zu servieren. Brot und Spiele gibt es genug. Verständnis von Kunst und Design kann man leider noch nicht fertig kaufen und das merkt man auch an den Posts. Mitdenken ist immer noch erlaubt, auch wenn es einigen schwerzufallen oder nicht mehr möglich scheint!

Ihre Kommentare...

spiegeln ziemlich gut einen Querschnitt des Designverständnisses wider, recht interessant.
Die Menschen möchte doch immer am liebsten alles gleichzeitig: Gratis Entwürfe, die dann aber bittschön in höchster Detailtiefe ausgearbeitet sind, am Besten 1:1 Prototypen, weil: Gestalter haben eh Spaß bei der Arbeit (haben sie natürlich schon!) - und deswegen brauchts auch nix kosten.

Überhaupt: Liebe/r p1234: Haben Sie Angst, daß hier Steuergelder verwendet wurden? Wie kommt man auf so eine lustige Idee? Es handelt sich auch nicht um einen Wettbewerb, sondern um eine Art skizzierten Kommentar zu der Festspielbestuhlung in Salzburg. PS: Oft steckt in schlichten Entwürfen sehr viel Arbeit.

bild sieben - wie kommt an von der hängematte die direkt über dem bett hängt aufs klo? da wurde ja sicher lang dran herumgetüftelt.

Wäre wirklich interessant zu erfahren

wie viel Zeit in solche Designentwürfe fließt.

Bis auf den Entwurf von Danklhampel würde es mich sehr wundern wenn hier mehr als ein, zwei Stunden aufgewendet wurden (Kaffee- sowie Zigarettenpausen und andere Inspirationsrituale miteingerechnet).

:-) bedenken sie wieviele möbel häuser und autos während telefonaten per kugelschreiberskizze entworfen .. und verworfen werden.

Da bleiben wir doch besser bei den Wiener Werkstätten ..

Waren Moderner, Stilbildender, und vor allem Witziger.

einfach nur peinlich...

that´s why design is boring me!

that´s why design is boring me!

Also das war keine Werbung für die...

Soll das lustig sein? Wer bezahlt diesen Wettbewerb auf Kunstschuleniveau?

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