Möbel für jedermann von vier österreichischen Designstudios

Ansichtssache
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foto: hersteller

"Opera-Chair-Surfing" von Thomas Feichtner

"Das Surfboard zum "Opera-Chair-Surfing" ist eigentlich sehr einfach und besonders für Wagner-Opern geeignet. Der Zuschauer nimmt, anstatt auf einem Sessel sitzend, eine liegende - also eine deutlich bequemere - Position ein. Dabei bleibt die Höhe seines Kopfes im Vergleich zur sitzenden Position gleich. Somit ist der Blick auf die Bühne trotz liegender Position gewährleistet. Das Board ist eine nur temporäre Verfremdung der klassischen Theaterbestuhlung und wird so zum "surfing" - entlehnt vom Begriff des Couchsurfings.

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