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Weitere Ermittlungen haben zu neuen Verhaftungen in der Causa kino.to geführt
Laut Spiegel ermittelt die Dresdner Generalstaatsanwaltschaft Dresden gegen zwei Agenturen, die Werbung an kino.to vermittelt haben. Einer der Beschuldigten soll geständig sein, ein umfassendes Geständnis wurde bereits abgelegt. Zu den Beschuldigten kam man durch Akten bei der Ermittlung gegen die Betreiber von kino.to
Hausdurchsuchungen und Haftbefehle
Letzte Wochen wurden Hausdurchsuchungen in drei deutschen Bundesländern durchgeführt, zwei Haftbefehle lagen vor, wovon einer auch ausgeführt wurde. Ein zweiter Verdächtiger stellte sich dann diesen Montag. Eine Plattform namens eads.to wurde von den beiden Betreibern dafür verwendet, Anzeigen zu vermitteln, unter anderem an kino.to.
Beihilfe zur Urheberrechtsverletzung
Der konkrete Vorwurf der Justiz lautet gewerbsmäßige Beihilfe zur gewerbsmäßigen Verletzung von Urheberrechten. Rund 35 Werbeaufträge sollen über eads.to auf die Filehsaring-Plattform übermittelt worden sein. Die Werbebanner haben hauptsächlich für Erotikseiten und Abzockangebote geworben. (iw, derStandard.at, 19.7.2012)
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...sie hatten immerhin 2-3 Stunden kein Angebot online bis kinox on kam. Und auch dann war das Angebot noch 1-2 Tage stark reduziert bis man wieder alles gefunden hat was auf der alten Seite online war.
Also haben die Behörden mittlerweile wohl 100.000e € für eine Operation gegen ein Onlineunternehmen ausgegeben an der ein paar Leute vielleicht 4-5 stellig verdient haben und das vielen Leuten Freude bereitet hat.
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