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Office 2013 kommt nicht für Windows XP und Windows Vista
Die neue Office-Suite von Microsoft, Office 2013, wird nur auf PCs und Tablets laufen, die mit den neuesten Betriebssystem-Versionen Windows 7 und Windows 8 ausgestattet sind. In den offiziellen Systemvoraussetzungen für die neue Office-Version werden neben Windows 7 und 8 auch Windows Server 2008 R2 und Windows Server 2012 genannt.
Systemvoraussetzungen
Mindestens ein Gigahertz muss der Prozessor aufweisen und ein Minimum von einem Gigabyte RAM muss vorhanden sein. 64-Bit Systeme müssen zwei Gigabyte RAM beinhalten. Drei Gigabyte Speicherplatz braucht Office auf der Festplatte. Eine DirectX10 unterstützende Grafikkarte ist für eine Hardware-Beschleunigung Voraussetzung.
Kein Office 2013 für 51 Prozent der PCs
Wie ParityNews schreibt, laufen 51 Prozent der PCs noch mit Windows XP oder Windows Vista. Lediglich 42 Prozent laufen mit dem neueren Windows 7. Angesichts dieser Zahlen wird auf mehr als der Hälfte der PCs kein Office 2013 unterstützt. (iw, derStandard.at, 19.7.2012)
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in der hoffnung, daß dies jemand von euch noch liest:
ich habe soeben auf einem laptop mit windows 7 ein office xp professional installiert - und zwar nicht mit dem gewünschten erfolg.
sobald ich outlook aufrufe, wird ein "agent 2" verlangt.
microsoft stellt einen hotfix für dieses problem zur verfügung - nur ich hab keine ahnung, ob ich - wenn ich den hotfix installiere - damit irgendwelche kompatibilitätsprobleme auslöse.
kann mir irgendjemand out there sagen, was ich am g'scheitesten tun soll?
ich hab nämlich keine lust, office 2010 zu kaufen.
Auch nach einer Nacht drüber schlafen.
Juhu, Office braucht endlich soviel Ressourcen wie Skyrim :D
Ein Einzel PC schnupft sowas locker, klar. Aber was ist mit Terminalservern? Schon klar, dass nicht jeder Client sämtliche Komponenten für sich selber lädt, aber noch zu Office 2003 Zeiten haben wir TS für unsere Kunden mit 50 MB RAM pro zusätzlichem User eingerichtet.
Beispiel Rechtsanwaltskanzlei: Server 2k3, Office 2003, Virenscanner, Firefox oder IE (je nachdem was der User halt bevorzugt) und natürlich diverse Spartensoftware. 25 User arbeiten ständig gleichzeitig am TS mit 4GB RAM, das System ist immer noch im Einsatz, ist inzwischen halt virtualisiert worden.
Virtualisiert deswegen, da sich dadurch eine stabile Arbeitsumgebung konservieren lässt, die Hardware aber eben nicht, auch in den Punkten Datensicherung und wieder schnelle Verfügbarkeit ist eine solche Virtualisierung unschlagbar.
Selbstverständlich ist der Speicherbedarf inzwischen pro User etwas gestiegen... neue Browser, Adobe Reader (ist leider für diverse Programme Pflicht), Virenschutz usw. alle brauchen ein bissl mehr. Aber eben Server und Office sind gleich geblieben.
Auf den "alten" einfärbigen Designs ohne Ribbons und Aero arbeitet es sich auf Terminalservern insbesonders auf externen Arbeitsplätzen auch wesentlich flotter.
ja bei Games, oder meinetwegen 3D CAD Programm... aber das ist OFFICE! Brieferl schreiben, Tabellerln in Kassabuch.xls ausfüllen, Terminerl eintragen und Mailerl verschicken.
Verniedlichungsform beabsichtigt. Es braucht für diese monströsen Aufgaben weder 64 Bit Versionen, noch solche Systemanforderungen. Das geht alles für die optischen Gimicks die einem die Arbeit erschweren drauf.
Office 2003 samt Windows mit 2000er Optik ftw, die letzte wirklich produktive Umgebung!
auf sowas rennt Windows7 und 8 doch gar nicht!!!!
Hatte die Releasepreview auf einem AMD mit 1.5GHZ und 4GB RAM installiert (Installationszeit ~4h!!!) und das Teil hat gelaggt und gebremst - unglaublich! War kaum bedienbar! Unter WINXP läuft die Mühle bis heute ohne Probleme ...
Abgesehen davon ... wer kauft sich noch Office ausser Unternehmen? Blöd muss man sein wenns LibreOffice und Co. gratis gibt!
Eine Home Version mit mehreren Lizenzen kostet ca. 30€ pro Lizenz. Für ein vernünftiges Office ist das absolut ok.
Ich bin auch ein Fan von LibreOffice und hatte es länger im Einsatz, Office 2010 taugt mir aber besonders bei der Bedienung besser. Und das ist mir, auf einige Jahre gerechnet, 30€ wert.
nachdem oO sich doch nicht so schnell entwickelt hat wie MS-O- besonders fehlen die netten vordefinierten Grafiken und Formatschematas- habe ich mir auch die nichtkommerzielle Version besorgt.
Die Einlernzeit war schon beachtlich, wegen der neuen Menüzeile. Und nun stürzt das Word bei Speichern unter ab und ändert tw. die Formatierung der Überschriften automatisch. Das ist trotz der netten Features natürlich ein no go für Software die produktiv eingesetzt werden will...
Hatte es auf einem 1.4 GHz Celeron Netbook mit zuerst 1 GB RAM (hab dann um 22€ auf 2 GB verdoppelt). Und Windows 7 lief problemlos.
Die Installation vom USB Stick dauerte rund 15 Minuten.
Nur: Ein 1.4 GHz Prozessor von ~2010 ist halt deutlich besser als ein 1.4 GHz Prozessor von ~2003...
Mit Windows 7 kann man sich wirklich nicht über Ressourcenhunger beschweren. Und Windows 8 läuft laut Tests sogar noch ein bisschen besser auf schwacher Hardware.
Alos ich habe privat MS Office gekauft und zwar primär wegen MS Outlook da ich einen Exchange Server habe. Und das ist der Pferdefuß von OpenOffice und Co. sie haben keinen vernünftigen E-Mail Client integriert. Und kommt mir nicht mit Thunderbird, der unterstützt keine Synchronisation von Kontakten, Kalender, E-Mail, Aufgaben etc.
hat man auch noch ausreichend kohle für Outlook ... aber wär´s dir nicht auch lieber gewesen NUR Outlook zu kaufen anstatt eines ganzen Paketes welches du ohnehin nicht nutzt? - ausser Outlook ^^
Da kost das Ganze 5€ im Monat :)
http://www.mail2web.com/
Nachdem die Jungs in Redmond jetzt wissen, dass die EU Kommission mit ein paar Millionen und alibimäßige Vorschriften wie eine Browserauswahl ruhig gestellt ist, kann Microsoft zu alten Tugenden zurückkehren und ihr Monopol wieder zum Geld scheffeln missbrauchen.
Was die Unternehmer ihren Mitarbeitern im Büro für Softwarestandard anbieten, ist eh deren Kalkulation.
Schade finde ich, dass Vater Staat viel zu viel Geld für Softwarelizenzen auf dem allerneuesten Stand ausgibt und zusammen mit den Konsumenten (jedes Jahr ein neuer Computer) diesen Schweinezyklus mitmacht...
Ich bleibe bei Windows XP und Office XP solange mein Computer hält.
Wenn es alles kann was du brauchst ...
Paar nette neue Features sind 2013 schon dabei: PDFs in Word editieren zB, oder dass man eine Lizenz für bis zu 5 Geräte pro User bekommt (bisher 2 Geräte pro Lizenz), die Möglichkeit Office jederzeit auf Geräte zu streamen auf denen man Office nicht installiert hat (schnell mal auf Mamas PC Word gestartet zB), die Cloud-Integration mit Skydrive & Co ist sehr gut, Roaming Settings (= Office hat auf jedem PC wo du es installierst automatisch die gleichen Einstellungen), das Metro-OneNote für Tablets ist IMHO sensationell, YouTube-Einbettung in Word, die neue Alignment-Unterstützung, Dokument-Bookmarks (Dokoument auf 2. Gerät öffnet sich mit Cursor genau da wo du es zuvor am 1. Gerät geschlossen hast)
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