Zahl der Früh- und Invaliditätspensionen geht zurück

19. Juli 2012, 10:20
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Neuregelung für Invaliditätspensionen soll am Dienstag in Begutachtung gehen

Wien - Sowohl die Zahl der Früh- als auch jene der Invaliditätspensionen geht zurück. Wie die Zahlen des Hauptverbandes der Sozialversicherungsträger zeigen, sind bei den I-Pensionen im ersten Halbjahr die Anträge um 10,5 Prozent gesunken, die Zuerkennungen um 0,7 Prozent. Bei der sogenannten Hackler-Frühpension beträgt der Rückgang im Vergleich zum ersten Halbjahr 2011 bei den Anträgen 5,2 Prozent und bei den Zuerkennungen sogar 25,4 Prozent. Im Sozialministerium führt man diese Entwicklung auf die bereits getroffenen Maßnahmen zurück. Nächste Woche will Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ) weiter Maßnahmen präsentieren, um den Zugang zu den I-Pensionen noch mehr zu erschweren.

Dienstag Ministerrat

Die Reform der I-Pension ist der einzige Punkt des im Frühjahr beschlossenen Sparpakets, der vorerst aufgeschoben worden war. Nach langen Verhandlungen mit den Sozialpartnern soll der Gesetzesentwurf nun am kommenden Dienstag in Begutachtung gehen. Vorgestellt werden sollen die geplanten Maßnahmen, die mit 2014 wirksam werden sollen, im Rahmen des Sommerministerrates an diesem Tag. Vorgesehen ist, dass Frauen und Männer bis 50 nicht mehr krankheitsbedingt in I-Pension gehen können, sondern ein Reha-Geld in ähnlicher Höhe erhalten sollen. Damit fallen die Betroffenen in die Kompetenz des Arbeitsmarktservice, das für sie eine Umqualifzierung organisieren soll, mit der eine Invaliditätspension vermieden wird. Der Berufsschutz für Angestellte und gelernte Kräfte soll laut "Presse" entgegen ursprünglichen Überlegungen nun doch nicht fallen. Damit können diese Berufsgruppen statt einer I-Pension nicht von ihrem bisherigen Beruf auf jeden angebotenen Alternativarbeitsplatz verwiesen werden.

Im ersten Halbjahr 2012 ist die Zahl der I-Pensionsanträge bereits um 10,5 Prozent auf 34.632 Fälle (ASVG-Versicherte, Selbstständige und Bauern, aber ohne Beamte) im Vergleich zu den ersten sechs Monaten des Vorjahres gesunken. Bei den Zuerkennungen der I-Pensionen ist zwar ebenfalls ein Rückgang zu verzeichnen, dieser fällt mit 0,7 Prozent auf 14.251 Fälle allerdings deutlich geringer aus. Im Sozialministerium interpretiert man die leicht sinkende Zuerkennungs- und stark sinkenden Antragsrate dahingehend, dass die Zuerkennung "treffsicherer" werde. Zurückgeführt wird die Entwicklung auf die bereits getroffenen Maßnahmen wie etwa die "Gesundheitsstraße" und das "fit2work"-Programm mit Beratungsmöglichkeit für gesundheitlich eingeschränkte Arbeitnehmer und auch Betriebe.

Männer 62, Frauen 57

Die Zahl der neuen Hackler-Frühpensionisten ist im ersten Halbjahr bereits um ein Viertel zurückgegangen. Die Zahl der Anträge für die - wie sie offiziell heißt - Langzeitversichertenpension ist in den ersten sechs Monaten um 5,2 Prozent auf 12.181 Fälle gesunken, jene der Zuerkennungen gleich um 25,4 Prozent auf 8.799. Im Sozialministerium führt man das auf die bereits in Kraft getretene Reform zurück, die u.a. eine massive Verteuerung des Nachkaufs von Schul- und Studienzeiten gebracht hat. Ab 1. Jänner 2014 wird eine noch gravierendere Verschärfung wirksam: Ersatzzeiten werden dann überhaupt nicht mehr angerechnet, und das Antrittsalter für die Hackler-Pension wird um zwei Jahre auf 62 für Männer und 57 für Frauen angehoben.

Insgesamt ist die Zahl aller Frühpensionen im ersten Halbjahr im Vergleich zu den ersten sechs Monaten 2011 bei den Anträgen um 2,5 Prozent auf 20.530 gesunken und bei den Zuerkennungen sogar um 16,9 Prozent auf 15.476 Fälle. Gestiegen sind hingegen die normalen Alterspensionen: Bei den Anträgen wurde hier ein Zuwachs von 2,6 Prozent auf 16.403 und bei den Zuerkennungen von 6,1 Prozent auf 14,557 Fälle registriert. Insgesamt bedeutet dies für alle Alterspensionen bei den Anträgen einen Rückgang um 0,3 Prozent auf 36.933 und bei den Zuerkennungen um 7,1 Prozent auf 30.033 Fälle. (APA, 19.7.2012)

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Ablehnung Invaliditätspension

Ich habe 4 Jahre die Pension bezogen und heuer wurde sie mir aberkannt, obwohl sich mein Gesundheitszustand nicht verbessert hat und ich nachwievor unter kombinierter Persönlichkeitsstörung, Depressionen, sozialer Phobie und Hautproblemen leide. Ich kann die Entscheidung der PVA nicht verstehen. Jetzt bekomme ich Pensionsvorschuss.

Sind eigentlich

die Selbstmorde in der entsprechenden Altersklasse gestiegen?

Dieses traurige Faktum wird garantiert in keiner Statistik auftauchen, das würde ja nur die "Erfolgsmeldungen" des Sozialministers empfindlich stören.
Ich möchte nicht wissen, wieviele Menschen in dieser Altersklasse aus lauter Verzweiflung und Aussichtslosigkeit vorzeitig aus dem Leben gehen.

Dies alles ist ein Symptom der Politik der heutigen Zeit:

Vor den Wahlen noch schnell ein Wahlzuckerl mit der milliardenteuren Hacklerregelung für hart hackelnde Beamte, - ein paar Jahre später, die Zeiten sind schlechter geworden, man hat kein Geld mehr, muss man auf die Kranken hinhauen und sie in endlos quälenden Schleifen pseudoqualifizieren um die Fehler der Vergangenheit vermeintlich gut machen zu können.

Vorausschauende, vernünftige und verantwortungsbewusste Politik - Fehlanzeige.

kranke werden mit füße getreten Teil 5/5

Obudsman bei ams hat mich angerufen blabla er kümmert sich drum..und nach paar anrufe habe ich wider begonen geld zur bekomen 535€ dan wurde ich noch schwerer krank durch ganze stress habe ich nerven probleme bekommen teils zucker teils Krieg also durch das gaze war in Bosnien krig gefangener und erst als ich arbeitlos wurde sind die ganze dreckge sachen jetzt rausgekommen so bin jetzt auch noch EIN voltrotel wie manche sagen und nehme 5 medikamnte noch für psych..Dan wurde mir inval..pen..gehnemigt für 1 jahr aber leider bei mir ist noch schlimmer geworden stat vbesser trozd medikamente und behandlungen ..AMS will mich nicht krank GKK wird auch nicht ewig so ein sch idiot halten was bleibt anders unter brücke mit kinder. so kommt es bal

kranke werden mit füße getreten Teil 4

so dan wurde ich irgendwie halbegs gesund und habe termin für neue Kurs eralten. wahr 1 tag bei kurs bin umgekipt wider ins lkh sandart route LKH-kurs ;-) als die wider mich unersucht habe haben sie festgestelt das mein leber 5faches geschwollen ist dan wurde ich therapiert 4 wochen lang wurde entlasen hab brief von ams bekommen alle Zahlungen an sie wurden eingestellt weil sie nicht kurs bei ams absolwiert haben.hab ams angerufen ist wider die gleiche worte wir suchen arbeit und bla bla bla.. geld von ams habe 2 monate nicht gesehen obwohl ich krank war also meine 3 Kinder haben nur gelebt von 750€ karenz von meine Gattin und mitte ist schon 530€ gewesen ..beschwerden bei obudsman haben fast keien wirkung...Folgt letzte teil 5

kranke werden mit füße getreten Teil 3

Was sagte ich ja sie sagte seit 9 Tage sind sie abgemeldet von AMS ;-) hab sogar auf eigeen verantwortung unerschrieben sofortige freilasung aus LKH weil ich angst habe das ich alles selber zahlen müste. also frisch operiert Diabetes durcheinander bin ich rausgegangen um es zur Klären mit Ams. Und was sagte die AM telefon bei ams ist mir noch heute im OHREN wir sind für arbeit suche hier und nicht für Kranke ..Hab beschwerde geschrieben und und..ales nicht genütz Gkk sagt wir sind nur für kranke und wider ams wir sind keien kranken anstalt ..nach unzehlige e-mails und 1 monat kampf ist rechnung von LKH gekommen mit 4568€ zur zahlen erst an politik..e-mail hat GKK und ams eingelenkt das es erledigt wird...Folgt Teil 4

kranke werden mit füße getreten Teil 2

Hmm hab lange überlegt ob ich es sage oder nicht aber man darf Arbeitgeber nicht verschweigen eine krankheit für die ich 3 pausen brauche 3x insullin pausen dann heist es wir melden uns .Ohne weiter worte. Ams hat kurs angeboten hab angenomen ok da steht so einer und redet sich seele aus leib .ersten 4 tagen. eines tages wurde mir übel bin wider ins LKH eingelifert worden wahr 2 wochen im krankenhaus wenn nicht Diabätes genug ist haben die mir auch noch steine gefunden bin operiert worden. Meine frau hat sofort Ams angerufen und gesagt wo ich bin die sagten ok. Tag 9 in LKH kommt eine Kranken.H. sekret...und sagt mir wo sind sie versichert sagte ich über AMs sie sagt nein seit 9 tage sind sie abgemeldt . Folgt teil 3

kranke werden mit füße getreten Teil 1

Ich glaube langsam werden Leute die krank sind unter brücke schlafen.Ich bin 33 j. hab gearbeitet bis vor 7 Jahren wahr nie im Krankenstand und was passiert GOTT gibt die Jackpot du wirst krank. Bin au Baustellen umgekipt wurde ins Krank.H. eingelifert dan wurde mir dibates gefunden zuck.werte mit 749 normal werte sind für mein altar 60-125 ung..Als geschenk von sch..arbeitgeber eine kündigung. Als nachfrage warum sagt der Wörtlich ich baruche Leute auf die ich mich verlasen kann und die 100% leistung erbringen. was sols habe mich ersten mal im leben bei AMs angemeldet .Hab selber stellen gesuht und gesucht bewerbung wie und und..alles ist gut gewesen bei vorschprachen mit Firmen dan frage Sind sie krank?? --Teil 2 Folgt

die Angst dass einer ein paar Jahre,

zu früh in Pension gehen könnte. Nimmt bei einer bestimmtem Gesellschaftsschicht nämlich den Konservativen schon phobische Züge an.

Wie gut, sie haben ja einen Sozialminister der in jeder Beziehung auch ein Konservativer ist.

Einfach nur mehr lächerlich, Gerichtskosten + Schulkungskosten etc. machen ein viefaches dessen aus, was die Pension kosten würde.

Wer solche Politiker hat braucht keine Feinde mehr.

Umschulung ist der Schlüssel zum Erfolg

Klar, kann man nicht bis 65 am Bau oder in der Fabrik arbeiten. Das ist aber nichts Neues.

Daher muss man bei Leuten so ab 40 mit Umschulungen anfangen. Der Staat/AMS hat 1. die Leute darauf aufmerksam zu machen, 2. die Umschulungen anzubieten und 3. dann zu auch helfen, dass die Leute nach der Umschulung auch noch einen Job finden, den sie dann bis > 60 ausüben können.

Ab das was jetzt passiert, dass man Leute wegpensioniert, die locker noch einen anderen Job ausüben könnten, ist für die Gesellschaft, die Finanzierung des Staates und oft auch für die Betroffenen einfach schlecht.

schon mal einen AMS KURS "mitgemacht"?

schonmal am bau gearbeitet?

Ich möchte wissen, welcher Arbeitgeber eine Person einstellt, die nur 50% Leistungsfähig ist.
Ernsthaft.
Auf er PVA ist man mit 50% Leistungsfähigkeit für seinen Beruf vollkommen geeignet.

Vielleicht leisten die Ärzte, das ganze Personal nur 50% und daher verstehen sie nicht, dass das in der Privatwirtschaft ein Problem darstellen soll.

Was macht ein Mensch, der aufgrund von Burnout keine Stresstoleranz mehr hat? Und zwar absolut keine? Was, wenn diese Person zum psychischen Selbstschutz (Grenzen setzen) immer eine Axt oder schlimmeres mitführt? Was, wenn es reicht, dass ein nerviger Kunde bereits diese Grenze erreicht? Oder mehr als 5 Emails im Ordner, oder zwei Telefonate hintereinander? Oder ein depperter Kollege?

Schöne Aussichten.

damals

als der der deutsche tormann damals vor den zug gegangen ist und alle warum und wieso riefen,habe ich mir gedacht,jetzt wacht die menschheit endlich mal auf.
aber geändert hat sich leider genau nix!
sie ist genau so deppat als wie zuvor!

Es muss noch viel passieren, bis da wer aufwacht. Leider.

Erinnere mich als ein Bekanner erzählt: Sitzt ein Mann in einem "Wie bewerbe ich mich richtig" Kurs, der zu 75% gelähmt war, nach Schlaganfällen und Herzinfarkten kaum in der Lage war zu sprechen, und nicht in der Lage, einen PC zu bedienen. Oder von jemanden, der mit Gehirntumor und bereits hable Leiche im Kurs sitzt... damals hielt ich das für irrsinn.
Heute ist das in österreich menschenrechtlich nicht bedenklich. Wie wärs mit einem mobilen AMS-Dienst, der ans Wachkomabett kommt um einem Bewerbungskurse anzudrehen.

kann das leider nur bestättigen

mir wurde zwar gerichtlich bestättigt dass ich U.A unter einer sozialphobie leide ,bin aber trotzdem voll berufsfähig.
naja vielleicht finde ich eine job als leuchturmwärter.
also werte mitposter falls ihr einen sucht im raum flughafen wien und umgebung.
ich bin pünktlich,nett und ehrlich kann nur nicht mit menschen

Telearbeit?

achso telearbeit hat net unbedingt mit telefonieren zu tun

sorry
shame on me!

also ich mag mit menschen net mal mehr reden!

aber danke

Pech

und ich, geboren 1956 kann mir meine Hoffnung in Frühpension zu gehen abschminken. A Sch..

die überschrift ist wieder mal irreführend

es geht nämlich nicht die anzahl der pensionen zurück (dafür müßten mehr sterben als neue pensionisten dazukommen) sondern die anzahl der neuen anträge.

http://www.statistik.at/web_de/st... index.html

nehmer wir mal an, daß jetzt die ca. 58-60jährigen in frühpension gehen.
d.h.ca. die jahre um 1952
in der grafik sieht man, daß es genau zu dem zeitpunkt einen leichten geburtenrückgang gegeben hat.

vielleicht ist das der grund dafür, daß es ein paar prozent weniger anträge geben wird.

übrigens: um 2020 herum wird die antragszahl explodieren während sie um 2035 herum wieder stark fallen wird.

sieht man alles schon jetzt in der grafik

Zitat aus einen Gerichtsprotokoll

beim ansuchen einen Invaliditätspension.Die Klägerin leidet an mehrere schwerere Erkrankungen, und seit 6 Jahren Arbeitslos. Davor hat sie 35 Jahren gearbeitet.(sie hat ein HTL Bildung ). Sie hat KEINE Chansen auf einen Job. Job ausüben ohne häufigen Krankenstände wäre auch unmöglich.

..."Die Klägerin wäre mit den vorliegenden Leistungskalkül z.B. auf einfache Büroarbeiten oder auch auf Portier und Aufsichtstätigkeiten verweisbar, dies unabhängig von Arbeitsmarktlage, weil keine der der diesbezüglichen Ausnahmeregelungen für die Klägerin greift."....
Die kosten für bisherigen "AMS- Massnahmen(+ Gericht)" sind schon so hoch, das sie könnte damit schon seit 5 Jahren eine Pension beziehen im Höhe ca 1200,-Euro/Monat!!!!

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen:

"... Nächste Woche will Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ) weiter Maßnahmen präsentieren, um den Zugang zu den I-Pensionen NOCH MEHR ZU ERSCHWEREN ..."
ein SOZIALMINISTER der den schwer kranken Menschen den ihnen zustehenden Zugang (wir haben ja jahrelang in die Zwangsversicherung eingezahlt) in die Invaliditätspension unmöglich machen will !!!!!!!!!
Das ist nichts anderes als, rechtlich gesehen - einseitige und sittenwidrige Änderung jenes Vertrages, in dem jeder von uns der zwangsweise SozialvVERSICHERUNGSbeiträge abgeliefert hat - dafür immer weniger Leistungen bekommt....
(ich schließe ja nicht eine Versicherung an - in der der Versicherer - in dem Fall der Stadt - beliebig die Regeln ändern darf, dass passiert aber gerade!!!)

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