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Voriges Jahr wurden in Österreich 220 verstorbene Organspender gemeldet und 195 davon auch explantiert.
In Österreich ist die Rate der gemeldeten verstorbenen Organspender von 22,8 im Jahr 2010 auf 23,2 pro Million Einwohner (2011) leicht angestiegen. Allerdings gab es etwas weniger Organverpflanzungen. 1.005 Patienten befanden sich Ende 2011 auf der Warteliste für Organe. Angestrebt wird eine Spenderrate von 30 Verstorbenen pro Million Einwohner. Das sind die Kernaussagen des aktuellen österreichischen "Transplant-Jahresberichts 2011".
Weniger Transplantationen 2011
"Im Jahr 2011 wurden in Österreich 220 verstorbene Organspender gemeldet und 195 davon auch explantiert, was einer Rate von 23,2 Spendern pro Million Einwohner entspricht", heißt es in dem Report. Das entspreche einem "um rund zwei Prozent höheres Organspenderaufkommen als im Jahr zuvor. Da nicht bei jedem Organspender alle Organe für eine Transplantation geeignet sind, wurden im Jahr 2011 trotz höherem Organspenderaufkommen weniger Transplantationen als im Jahr 2010 durchgeführt", stellten die Experten vom Österreichischen Bundesinstitut für Gesundheitswesen (ÖBIG) fest.
Kärnten deutlich über dem Zielwert
Die meisten Organspender gab es vergangenes Jahr im Bundesland Kärnten, das mit 34 pro Million Einwohner den angestrebten Zielwert von 30 pro Million Einwohner als einziges Bundesland deutlich überschritten hat. Im Burgenland waren es im Vergleich dazu nur 10,5, in Salzburg 11,3, in Tirol 16,9, in der Steiermark 19 und in Wien 22,8.
Trotz der leicht gestiegenen Anzahl an Spendermeldungen warteten mit Ende 2011 immer noch 1.005 Patienten auf ein geeignetes Spenderorgan. Die Wartezeiten variieren zum Teil deutlich: Während man auf eine Niere durchschnittlich 41,7 Monate wartet, beträgt die Dauer bei Herz, Lunge und Leber im Schnitt zwischen 6 und 7 Monate.
Österreich international im Spitzenfeld
Im internationalen Vergleich liegt Österreichs Transplantationsmedizin gut, andere europäische Länder haben in der Versorgung ihrer Patienten in den vergangenen Jahren aber teilweise stark aufgeholt. Belgien erreichte im Jahr 2011 29,3 Spender pro Million Einwohner, Kroatien sogar 33,6. Der Eurotransplant-Durchschnitt (Niederlande, Luxemburg, Deutschland, Österreich, Slowenien und Kroatien) blieb mit 16,8 Spendern pro Million Einwohnern konstant. (APA/red, derStandard.at, 19.7.2012)
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schwachsinn was Hr Hanne sagt....organspender werden nicht mit Herz-lungenmaschine 'am leben gehalten'
menschen die in eine 'geistige welt' zurückkehren....schwachsinn......
und zur psychologischen Betreuung gibt es genug untersuchungen...und nicht so einen blödsinn....und todessehnsucht hat kein transplantierter patient.....
vielleicht sollte Hr. Hanne mal mit transplantierten menschen reden damit er nicht so einen kompletten schwachsinn von sich gibt!
Selten so viel Schwachsinn in so wenigen Worten gelesen. Empfehle sie besuchen Dialysepatienten, Patienten die nur mehr mit Sauerstoffe leben können, Menschen die sich mit schweren Leberschaden nur mehr rumschleppen können und Menschen die keine 50m mehr gehen können weil sie keine Luft mehr bekommen.....Hauptsache sie haben eine gute Lebensqualität....stellen sie sich vor ihnen gehts mals so......es ist nicht der tod sondern das langsam hinsiechen was unlustig ist!
Was bewegt sie soviel Schwachsinn zu schreiben. In Österreich ist JEDER Spender außer er lässt sich austragen, das führt dazu das Österreicher zugleich für Organspenden bevorzugt werden.
Meinetwegen kann man mich komplett ausweiden, und dann in ein Loch werfen ohne Sarg. Ich brauch das alles nicht, was ich mir bei meinem Tot wünsche ist das meine Nachkommen und deren Nachkommen ein gutes Bild von mir haben, auch wenn mir das als Toter egal sein kann, möchte ich als guter Mensch in Erinnerung bleiben.
Man verdient nichts an Organtransplanten
Man kann sich, wenn man wen Korrupten findet, auf der Liste hochkaufen, aber kein Organ käuflich erstehen. Wenn Sie sich im Supermarkt an der Kassa vordrängeln, kriegen Sie die Waren ja auch nicht geschenkt.
vollkommener Blödisnn! Ein Schäde-lHirntauma Patient wird nur Auf Hirntod untersucht, wenn der massive Verdacht besteht, dass dieser auch eingetreten ist. Tiefes Koma, keine hirnstammreflexe, Nulllinien-EEG, und vor allem müssen vorher sämtliche den hirntod vortäuschende Situationen ausgeschlossen sein (Medikamente, Unterkühlung, usw). Und es gibt genug Untersuchungen in Österreich die dabei den Hirntod ausschliessen. Neurologen sagen im zweifel immer Nein. Im AKH sind sicher 10% der Untersuchungen negativ. Am besten fragen sie bei ÖBIG Transplant nach....die sammeln alle daten
beim ÖBIG möglich. Die "Organspender" sind erstens keine Spender, wenn sie nicht aktiv zu Lebzeiten den Willen bekundet haben, ihre Organe zu spenden, und zweitens sind sie nicht verstorben, sondern hirntot, wenn Organe explantiert werden. Aber solche unsauberen Begriffe werden offenbar gerne verwendet, damit die Transplantationsindustrie möglichst ungestört ihre Geschäfte machen kann.
ok dann ist man nur tot wenn man totenflecken hat, die Leichenstarre eingesetzt hat oder der kopf abgetrennt wurde. Alles andere ist nicht tot..denn nur diese ersten Zeichen der Verwesung sind garant für tot sein (ausser eben dass man den kopf 'verliert'). damit machen sich alle Ärzte im Krankenhaus strafbar und alle Notärzte in der freien Wildbahn, die patienten für tot erklären.
Ab heute sollen alle Verstorbenen mindestens 24 stunden abliegen, damit sie nicht nur 'halbtot' auf die Pathologie gebracht werden.
Oder was definieren sie als tot??? Also keine Unwahrheiten hier posten!
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