Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Paris - Der französische Präsident Francois Hollande stellt ein weiteres Kernstück der Politik seines Vorgängers Nicolas Sarkozy auf den Prüfstand. Der sozialistische Politiker beauftragte nach Angaben des Präsidialamtes vom Mittwoch den früheren Außenminister Hubert Vedrine, die Integration Frankreichs in die militärische Kommandostruktur der NATO zu überprüfen. Der konservative Sarkozy hatte 2009 mit der Rückkehr seines Landes in den engsten militärischen Entscheidungskreis der Allianz eine Abkehr von der Politik seiner Vorgänger vollzogen und das Land wieder näher an NATO und die USA geführt.
General Charles de Gaulle hatte 1966 aus Protest gegen eine angebliche US-Hegemonie in der NATO den Austritt aus der Militärstruktur des Bündnisses beschließen lassen. Hollande beauftragte den Sozialisten Vedrine auch mit einer Analyse des Verhältnisses zu den USA und zur Erarbeitung von Empfehlungen für das transatlantische Verhältnis für das kommenden Jahrzehnt. Vedrine soll seine Berichte bis Ende Oktober vorlegen. (APA, 19.7.2012)
Verfassungsrat weist Beschwerde der Opposition ab, Präsident Hollande unterzeichnet Gesetz - Gegner planen für Ende Mai neue Proteste
Französische Regierung boykottierte Sitzung
Aufgrund einmaliger Vermögens-Sonderabgabe ab 1,3 Millionen Euro
Spanien: "Logistischer Kern" von Untergrundorganisation zerschlagen
Ein Jahr nach seinem fulminanten Wahlsieg versucht Hollande den Befreiungsschlag mit Reformen und einem Ministerwechsel
Interkontinentalrakete für sechs Atomsprengköpfe vor der Bretagne gestartet
Auch Entfernung aus Verfassung geplant
Steuerflucht wird schärfer als bisher bestraft - Neu geschaffener Finanzstaatsanwalt
Die Fremdenlegion ist mehr als ein Mythos, in aktuellen Konflikten wie in Mali steht sie an der Front. Jüngst feierte die sonderbarste Truppe der Welt den 150. Jahrestag eines Scharmützels, das auch Österreich betraf
Ausschreitungen nach endgültigem Beschluss der Reform durch Parlament
Zehntausende demonstrieren in Paris gegen die "Austeritätspolitik" von Präsident Francois Hollande
Ehe für gleichgeschlechtliche Paare trotz massiver Proteste auch im Senat beschlossen - Adoptionsrecht weiter umstritten
Nach einem Jahr im Élysée ist Frankreichs Präsident François Hollande auf einem politischen Tiefpunkt angelangt. Pariser Medien fragen: "Kann man noch regieren, wenn man so unpopulär ist?"
Nach Budgetminister Jérôme Cahuzac gerät nun auch François Hollandes Wahlkampfmanager Jean-Jacques Augier ins Zwielicht
Gegen massive Widerstände hat die Nationalversammlung die Eheschließung für Homosexuelle definitiv zugelassen
Angreifer war aus psychiatrischer Klinik geflüchtet
Erstes offizielles Gedenken zum Kriegsende 1962 - Kolonie-Verlust polarisiert weiter
"Ihr wolltet den Krieg, nun habt ihr ihn" - Drohbrief an Parlamentspräsidenten: "Unsere Methoden sind radikaler als Demonstrationen"
Zustimmung für Präsidenten sinkt auf 30 Prozent
Auch Parteifreunde Hollandes lehnen den verordneten Vermögens-Striptease ab
Konsequenz aus Schwarzgeldskandal: Daten über Finanzen und Besitz der Regierungsmitglieder veröffentlicht
Marine Le Pen von Frankreichs Front National hält die EU für ein Gefängnis und glaubt fest daran, Präsidentin werden zu können
Mehr als ein Dutzend Franzosen sind allein in Westafrika in der Hand von Islamistengruppen - Militäreinsatz in Mali mit Folgen
hat auch mit dem bedingungslosen Glauben an die Vereinigten Staaten zu tun,
Europa hat sich ganz und voll auf die Vereinigten Staaten verlassen und verabsäumt zum Beispiel zum Thema DRM eigene Standards zu setzen,
http://derstandard.at/plink/134... id27073393
NOKIA muss das nun büßen und ist trotzdem nur ein Beispiel wie Europa dank der USA den Bach runter geht.
Die Summe der Peinlichkeiten in der NATO. Einerseits
haben sie in der miltärischen Organisation nicht oder
nur obstruktiv teilgenommen. Wenn nicht französisch
gesprochen wurde, haben die Knaben ostentativ den
Saal verlassen. Englisch ist nun die Weltsprache/Arbeitssprache und wer das nicht begreift soll den Würstelstand EU -Armee ? bewegen.
Wir stellen dort ab 2013 den Generaldirektor (AUT)
Sarkozy hat alle Weichen gestellt und F nimmt heute
wieder eine geachtete Position ein. Das ist jetzt Geschichte und ein Ausweis für die Verläßlichkeit der
Franzosen. Ein Präsident, der nicht einmal seine Weiberleut im Griff hat und dann Weltpolitik spielen will ? Angela, du bist die letzte Rettung.
ohne das wort "angeblich" könnte man das für eine tatsachenbehauptung seitens des autors halten, was im rahmen so einer kurzmeldung sicher nicht beabsichtigt ist. andererseits schließt das wort nicht aus, dass tatsächlich eine vorliegt.
Frankreich eine wichtige Rolle in der Welt spielen könnte, was eine Verbindung zu den USA und Großbritannien, einerseits, und der Sowjetunion, andererseits, ermöglichen könnte, welches der Vereinigung dieser drei wichtigsten politischen Kräfte helfen würde. Das aktuelle Verhältnis zwischen London, Washington und Moskau scheint eine sehr logische Entscheidung Frankreichs bewirkt zu haben.
http://de.wikipedia.org/wiki/John... atts_Young
http://derstandard.at/134213936... rf-zurueck
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.