Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Die Krypta am Wiener Heldenplatz.
Wien - Eine Kapsel, in der Schriften mit Naziparolen versteckt sind: Diese Hinterlassenschaft soll der Bildhauer und Hitler-Anhänger Wilhelm Frass 1935 unter seiner Skulptur des "gefallenen Kriegers" in der Krypta am Heldenplatz, wo die Staatsspitze bis heute der Kriegstoten gedenkt, deponiert haben. Nun steht das Gerücht vor der Aufklärung. Am Mittwoch ließ Verteidigungsminister Norbert Darabos (SPÖ) die marmorne Figur fachmännisch heben. Wie der der Standard erfuhr, kam darunter tatsächlich eine Metallhülse zum Vorschein, in der zwei Schriftstücke steckten. Am Donnerstag sollen Historiker den Inhalt der Texte bewerten. (jo, DER STANDARD, 18.7.2012)
Komitee-Vorsitzender Mernyi vor mehr als 10.000 Teilnehmern: "Wahrscheinlich extremster Fall von zivilem Mut"
Antisemiten, illegale Nazis, Waffen-SS: Kulturstadtrat Mailath-Pokorny lässt Wiener Straßennamen prüfen - Rathkolb will Ergebnis Anfang Juni vorlegen
Historiker warnt vor Straßenbenennung nach Personen
SS-Mann Brunner wird indes weiter gesucht
Noch immer belastete Straßenbezeichnungen in Österreichs Städten
8. Mai: Heldenplatz für alle offen, Protest an Grazer Uni
"Kleine Zeitung": Verteidigungsminister Klug initiiert ganztägige Mahnwache am Heldenplatz
Der Salzburger Ort Bramberg gedenkt seines von den Nazis verfolgten Pfarrers und benennt einen Platz um
Die geplanten 220.000 Euro reichten "hinten und vorn" nicht, sagt Grünen-Obfrau Glawischnig
Mehr als jeder Zweite räumt der NSDAP in Österreich Chancen in freien Wahlen ein - 61 Prozent sehen ausreichende Aufarbeitung
Historiker Peter Pirker: "Man versucht, das Denkmal möglichst klein zu halten"
Leichterer Zugang zur Staatsbürgerschaft für die Nachkommen von NS-Vertriebenen
KÖR-Jury will noch vor Weihnachten erste Namen vorschlagen
Bundespräsident legte erstmals Kranz am Mahnmal für österreichische jüdische Opfer der Shoa nieder
Faymann kündigt Mahnmal in Bereich an, in dem NS-Opfer einst bestattet wurden
Kulturstadtrat hat sich festgelegt: "Ein würdiger Ort" - Personenkomitee zufrieden
Herzog sieht Weltkriegsteilnehmer "nachträglich ins Eck gestellt" - Personenkomitee "sehr erfreut"
Staatsspitze macht Bogen um den "toten Soldaten" - Der Bildhauer war NSDAP-Mitglied, unter seiner Statue lagen Geheimbotschaften
Der Streit über den Standort für das Deserteursdenkmal geht weiter. Die Stadt zieht die Suche in die Länge, klagt Richard Wadani
Streitfall Deserteursdenkmal: Tempo und Standort sind umstritten
Wichtig wäre nun, dass der Schwung, den Klug mit seiner Entscheidung zum 8. Mai in das Thema gebracht hat, auch an anderen Stellen ankommt - Von Petra Stuiber
Für österreichische Verhältnisse ist schon die Standort-Festlegung ein historischer Erfolg - Von Peter Mayr
Symbolischer Auftakt zur Umgestaltung der Krypta am Burgtor zur "würdigen Gedenkstätte"
In der Debatte um den Umgang mit Gedenkorten für Gefallene zeichnet sich ein neues Selbstverständnis ab. Eine Schließung der Krypta im Burgtor wäre der Diskussion aber eher ab- als zuträglich - von Heidemarie Uhl
Historiker - Kompetenz des Wissenschaftsministeriums
Dosenöffner - Kompetenz des Wirtschaftsministeriums
Krypta - Kompetenz des Verteidigungsminsteriums
Ohne Ministerratsbeschluß geht da garnichts. Und somit ist Koalitionsstreit vorprogrammiert.
Aktion gefälligst aus eigener Tasche!
Auf alle Fälle bin ich dank ihrer und der tollen Regierungspolitik ab 2013 mit meiner Firma in der SVK und kann dann über österr. Steuergeldverschwendung nur mehr lachen!
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.