Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Auf Burg Frauenstein bei Mining treten immer wieder Bands auf. Nargaroth soll das nicht dürfen.
Braunau - Eigenen Aussagen nach habe der Gründer der Black-Metal-Band Nargaroth angeblich 1993 bei einem Konzert einen Besucher getötet, weshalb er für kurze Zeit im Gefängnis gesessen habe. Aber nicht nur Gewaltbereitschaft, sondern auch eine Affinität zur rechten Szenen wird der deutschen Band nachgesagt. Gemeinsam mit anderen Bands aus der Szene wollen sie am 17. und 18. August auf Burg Frauenstein bei Braunau auftreten. Eine Veranstaltungsgenehmigung für 1000 Besucher prüft die zuständige Gemeinde Mining.
"Noch ist nichts entschieden", sagt Bürgermeister Günter Hasiweder (ÖVP). Von der Bezirkshauptmannschaft habe er aber bereits erfahren, dass Nargaroth als bedenklich einzustufen sei. Und so versichert er: " Diese Band wird bei uns sicherlich nicht spielen." Die anderen Gruppen werden noch geprüft, erst dann wolle die Gemeinde entscheiden, ob nur die als bedenklich eingestuften ein Auftrittsverbot erhalten oder die Veranstaltung erst gar nicht genehmigt wird. Das Oberösterreichische Netzwerk gegen Rassismus und Rechtsextremismus fordert die Absage dieses braunen "Black-Metal-Konzerts".
Bereits vor drei Jahren sollte auf Burg Frauenstein schon einmal ein derartiges Konzert stattfinden. Hasiweder lehnte jedoch eine Woche vor dem Gig das Ansuchen der Veranstalter ab. (ker, DER STANDARD, 19.7.2012)
Die Walser sollen im Mittelalter aus dem Schweizer Wallis ausgewandert sein. In Vorarlberg feiert man heuer 700 Jahre Walser. Für eine große Migrationsbewegung fehlen Historikern aber die Beweise, sie sprechen von einem Mythos
Rekordwerte bei Binnenvertriebenen und unbegleiteten Minderjährigen - Syrien-Konflikt als Hauptursache für Anstieg
Ein Experiment über die Ausgrenzung von Randgruppen: Menschen, die ihre Zeit in "freier Wildbahn" auf Bahnhöfen und in Fußgängerzonen verbringen, wurden in ein Hamburger Gehege gesteckt
Großzügig berechnete Inflationsanpassung macht Mautpickerl nächstes Jahr um 2,10 Euro teurer
Alkohol und Fußballwissen für "echte" Kerle: Von einer Werbelinie mit doppeltem Boden
"Wujiao" heißt die Siesta in China, und sie ist auch in der Öffentlichkeit nichts Ungewöhnliches
Kates rosa Mantel führte zu Spekulationen über das noch nicht bekannte Geschlecht ihres Babys, das im Juli zur Welt kommen soll
Der Schauspieler kündigt an, als "Weltbürger" noch weitere Staatsbürgerschaften annehmen zu wollen
Menschliche Gene können nicht patentiert werden, entschied der US-Supreme-Court. Dieses Urteil dürfte weitreichende Folgen für andere Bereiche der Gentechnik und der Medizin haben
Vorarlberger Tourismusgemeinde gründet Investmentgesellschaft, Bürgergruppe will umfassenden Masterplan
Gefahr durch Oberleitungen, die sich um Zug gewickelt hatten
Internetforen tschechischer Medien mussten wegen Hasspostings gesperrt werden - Keine Reaktion der Politik
In der Gemeinde Eisenkappel/Železna Kapla versucht man mithilfe der Kunst neue Perspektiven gegen den Niedergang und die Abwanderung im ländlichen Raum zu finden.
Ein bisschen wie New York: Oberwart lässt sich seine Geschichte von den sechs Friedhöfen erzählen
Es wird eng: Im Jahr 2100 könnten wir fast elf Milliarden sein
"Ich war durch den Alkohol schon nicht mehr so gut in Form", erklärt der Schauspieler
Durch das Verkaufsverbot habe sich die Zahl der jährlichen Drogentouristen um 1,5 Millionen auf unter 400.000 reduziert
10.000 Besucher trotz Hochwassers und Starkregens - Bis zu 200.000 Euro Einbußen für Organisatoren
150 Jahre nach Gründung des Roten Kreuzes hat die weltweite Organisation mit Sitz in Genf mehr zu tun als je zuvor. Pro Jahr werden sieben Millionen Menschen betreut
Myfoodsharing.at bietet Privathaushalten die Möglichkeit, Nahrung zu verschenken
Neun Monate nach der Schließung der Asylwerberanstalt auf der Saualm steht jene Köchin unter Druck, die dort von skandalösen Zuständen berichtete: Sie solle ihre Aussagen widerrufen, sonst werde sie geklagt
Auch Österreich hat EU-Bestimmungen nicht umgesetzt
Bisher wurden minderjährige Asylwerber auch aus Österreich in andere Staaten verfrachtet. Eine EU-Verordnung schien es zu erlauben. Der Europäische Gerichtshof stoppte das nun in der gesamten Union
Ich fand Nargaroth schon immer sehr entbehrlich, und spätestens seit Kanwulf's Talkshowaufrtitt find ich den Menschen einfach nur lächerlich... Der harte, böse BMler der lieber im Auto Musik hört, und als weiblicher, brustloser Vamp verkleidet herumrennt...
Da lob ich mir doch Kampfar, Koldbrann, Naglfar und Manegarm - Knüppelharter BM, brutale Pandas und Krieg im Winterwald! Und immer wieder freu ich mich über den Blick der Jungen, wenn ihnen ein ü60 jähriger Ami erzählt, er hört liebend gern BM zum Frühstück :)
.... das sind größtenteils keine wirklichen "Hintergrundinfos" sondern zusammengegoogelte Wortfetzen aus Interviews oder von Encyclopedia Metallum. Mit Songtexten setzt sich dabei kaum jemand auseinander. Bei den Verweisen zu den Bands dasselbe Schema.
Ich kenne diese Seite schon sehr lange und teilweise lieferten Musiker auch Statements zu diversen Interviews, die entweder ignoriert wurden oder ins Lächerliche gezogen wurden.
Wenn, dann sollte man sachlich bleiben. Wenn die Bands bei einschlägigen Labels sind, dann kann ich Absagen noch nachvollziehen, aber wenn die Band als NSBM eingestuft wird, nur weil eine Band an dem Konzertabend als rechts bedenklich eingestuft wird, dann find ich das schon etwas zu übertrieben.
da gibt's was zum Mitschunkeln!
http://youtu.be/HkgCpdWQBQY
interview mit nargaroth, dann wird man erst merken wie schlecht dieser artikel ist
http://www.youtube.com/watch?v=CgSn9IYyEg0
Weiter so, ihr seid auf dem richtigen Weg!
http://youtu.be/N9zn8yvY8zc
Gott mit euch!
ähm, sorry, aber nargaroth bzw. rené wagner hat durchaus nähe zum nsbm. also wer hat hier nicht recherchiert, bitte? und ich find's von teilen der black metal szene genauso verwerflich, sich nicht und nicht von nsbm-lern zu distanzieren, wie alle metaller in einen topf zu werfen. also bitte: a bissl eigenverantwortung darf schon gefordert werden. und wenn man als veranstalter nicht schnallt, wen man sich zu einem festival/konzert einlädt, dann darf man sich nicht wundern.
"nähe zum nsbm" ist eine ziemlich unverfängliche aussage und somit nicht abzustreiten. fakt ist, dass nargaroth nicht "nsbm" ist.
nsbm bedeutet (für mich), eine eindeutig rechte politische gesinnung in den songtexten zu finden und als band auch bei live-auftritten diese politische gesinnung zur schau zu stellen.
dass dieser Musikstil (ich rede von BM) nicht unbedingt einen allzu großen Anklang findet ist auch klar, das tut hier nichts zur Sache.
man muss kein neonazi sein, um rassistische und chauvinistische botschaften zu verbreiten. zudem geht's in diesem fall weniger um die musiktexte, sondern um diverse aussagen von "kanwulf". booklet des albums herbsleyd: „german hateful and misanthropic black metal, made from white man for white man.“ na? naaa? ist das rassistisch oder was?
um was geht es denn bitte dann?
solang sich die politische gesinnung nicht in der musik widerspiegelt, kann für mich dann aber von nsbm kaum die rede sein...
bei einem konzert geht es um musik.
solang nicht irgendwelche parolen kundgetan werden, und nur die musik gespielt wird (die in dem fall NICHT nsbm ist) - dann habe ich kein problem.
ich habe nur ein problem, wenn die veranstaltung abgesagt wird. unbegründet.
wenn nargaroth nicht spielen darf, aus welchen gründen auch immer, muss man akzeptieren, aber die ganze veranstaltung abzusagen?
wäre das für sie der richtige weg?
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.