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Washington - Mehr als zwei Jahre nach Ausbruch der Schuldenkrise in der Eurozone stellt der Internationale Währungsfonds (IWF) der Europäischen Union ein verheerendes Zeugnis der Krisenbewältigung aus. Im jährlichen IWF-Bericht zur Eurozone kommt der IWF zu dem Schluss, dass der Eurozone nach wie vor die "grundlegenden Werkzeuge" fehlten, um mit einem der Kernprobleme der Schuldenkrise fertig zu werden - dem Teufelskreis zwischen schwachen Banken und den knappen Kassen der Regierungen. Zugleich forderte der IWF "ehrgeizige" Maßnahmen zur Wachstumsförderung.
In der Eurozone bestehe die Gefahr einer Deflation, also der Kombination von Preisverfall und Wirtschaftskrise. Besonders den krisengeschüttelten Euro-Ländern wie Griechenland, Spanien oder Italien könne dies schwer schaden. In der Eurozone gebe es "ungefähr eine 25-prozentige Wahrscheinlichkeit", dass es bis zum Frühjahr 2014 dazu kommen könnte, schreibt der IWF in seinem Bericht.
Die jüngsten EU-Gipfelbeschlüsse nannte der IWF einen "Schritt in die richtige Richtung", aber es müsse mehr getan werden. So bekräftigte der IWF seinen Ruf nach einer "vollständigen Bankenunion" mit "größerer zentralisierter Risikoteilung".
Der IWF forderte die Europäische Zentralbank (EZB) im Kampf gegen die Krise die Geldpolitik weiter zu lockern. Er empfahl unter anderem weitere Zinssenkungen, einen verstärkten Ankauf von Staatsanleihen besonders gefährdeter Länder in der Eurozone. (APA, 18.7.2012)
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Und noch immer fordern hier viele 1% des BIP an Afrika/Asien zu spenden, Genderquoten einzuführen, Klimaknebelverträge einzuhalten, AKWs und Kohlekraftwerke abzudrehen, Pensionen beizubehalten und glauben das böse Europa kontrolliert die ganze Welt und beutet die armen Entwicklungsländer aus^^
Die EU war nie konzipiert worden, um europäische Interessen durchzusetzen, sondern ist ein Suizid-Projekt, das Gedankengut wie die "Menschheitsverbrüderung rezitiert.
Wenn Europa Zukunft haben will, braucht es eine geistige Reform.
Japan lebt schon seit Jahrzehnten mit der Deflation. Kein optimaler Zustand, aber die Menschen können damit leben. In Japan gibt es geringe Arbeitslosigkeit und wenn die Preise fallen, können sich die Leute auch nicht beklagen. Nur die Industrie und das Kapital jammert ob der sinkenden Gewinnmargen. Europa drohen weit schlimmere Szenarien als die Deflation.
"damit leben können" ....
Fragt sich nur wie. Da gibt es eine Menge gut ausgebildeter Leute, die keinen dauerhaften Job finden und in Cafes übernachten. Das ist nun wirklich nicht erstrebenswert. Von den Selbstmorden wegen krasser Arbeitsüberlastung ganz zu schweigen.
Wir sollten schon um einiges besser sein, als Japan. Alleine was die Sicherheitsstandards in AKWs angeht ... ein einziger Notgenerator für 4 Blöcke .... und der geht dann nicht ... und die Firma will den Laden einfach im Stich lassen, nicht mit Seewasser fluten (weil dann ist er echt hin) ... etc ... etc.... Europa MUß besser sein!
So jetzt sollten Sie nur noch erklären, was Selbstmorde wegen Arbeitsüberlastung und Fukushima mit Deflation zu tun?
Außerdem sind Sie über Fukushima äußerst schlecht informiert. Es gab wesentlich mehr Notgeneratoren, und dass TEPCO Fukushima aufgeben wollte ist eine Legende, die längst widerlegt ist(Untersuchungsbericht).
Sie sehen den Zusammenhang nicht?
Man tut alles, was man kann, nur um den schönen Job nicht zu verlieren, weil man das Geld braucht, das aber kaum ausreicht, um das lebensnotwendige zu bezahlen.
Und Fukushima - das sieht in der internationalen Presse anders aus. Naoto Kan hat vermutlich aus Ihrer Sicht nur die Nerven verloren, als er die werten Herrschaften angeschrien hat (absolut unüblich in Japan). erst dann waren die bereit, etc etc.
Warum informieren Sie sich nicht einfach bevor Sie posten sondern behaupten beharrlich Falsches. Denken hilft auch manchmal.
Arbeitsüberlastung bedeutet viel Arbeit - das ist ein Widerspruch zu Arbeitslosigkeit und wenig Arbeit.
Seit wann ist alles was in der Presse steht die reine Wahrheit? Die schnappt jeden Fetzen Information auf und macht daraus eine Story. Woher die Presse wissen will dass Kan das TEPCO-Management angeschrien hat und was dort gesagt wurde möchte ich wissen. Journalist war da sicher keiner dabei.
Der Untersuchunsbericht hat diese Geschichte jedenfalls widerlegt wie so mach anderes. Einfach informieren!
Wie wurscht könnten uns all diese Krisen sein, wenn wir nicht 230 Millionen Euro Staatsschulden hätten. Und wenn wir nicht alljährlich, seit 1070, viele Milliarden Euro NEUE SCHULDEN erbetteln müssten?
Wo sind jetzt all die "Schulden sind super"-Leckerliverteiler, die uns an den Rand des Kollapses gebracht haben? Ganz ganz still sind sie, und andere besitzen die Frechheit, NOCH MEHR SCHULDEN zu fordern! Frei nach dem Motto: "Wir saufen uns nüchtern"!
Wann werden es all diese hauptsächlich linken Tagträumer endlich kapieren: Schulden bringen nichts als Knechtschaft!
Naja das stimmt nicht ganz. Staaten mit ueber 100% wurden immer schon als risikoreich angesehen (wozu gibt es Maastricht?), nicht erst jetzt. Auch duerfen sie Lehmann nicht vergessen. Damals wurden die (vor allem aber nicht nur) Agenturen gegrillt weil ihre Bewertungen zu positiv waren und nicht der Realitaet entsprachen. Das wurde korrigiert. Jetzt passt das natuerlich wieder nicht weil die Bewertungen zu streng sind und ganze Staaten in Bedraengnis bringen. Haette man nicht schreien duerfen!
Ha, ja, das versteh ich auch nicht: von einem Tag auf den anderen ist es plötzlich "zuviel", dabei ist noch nicht mal irgendeine (sowieso willkürlich gewählte) Schwelle überschritten worden. Es war nur auf einmal "zuviel"
Damit die Finanzer was verdienen und die Reichen noch reicher werden. Na so was. Und alle machen mit.
Unser Geldsystem steht immer in Verbindung mit Schulden und ich bin mir da gar nicht so sicher, ob die schlecht sind. Es sind wie man sieht ganz andere Probleme, die zum Staatsbankrott führen. Die Schulden tragen dazu nicht primär bei, sonst wären ja alle bankrott.
Ich hätte nie gedacht, dass es gebildete Menschen gibt, die an so etwas glauben. Und der letzte Satz, indem durch den Umkehrschluß die Wahrheit der Behauptung belegt werden soll, lässt mich an den Armen frösteln.
Klar gibt es Klassen, die an den Schulden der Staaten sich dumm und dämmlich verdienen, aber wie ein Bankster tabubrechend ohne Skrupel zu sagen: ... und wie man sieht, die Schulden sind nicht das Problem ist schizophren leugnerisch.
Nein ein klassenkampf gab es nicht weil die massnahmen ja nicht durchgeführt wurden um das Problem zu beheben,vermögendsteuer,erbschaftssteuer,spitzensteuersatz 75 % und dann werden sie sehen wie die Krise sich auflöst ! 1 % der bevölkerung besitzt genauso viel wie 90 % dort muss man es sich hollen
ja ganz einfach das vermögen genau dieser Minderheit sind ja auch die forderungen an denn staat,dadurch die hohe staatschulde,es wird gestrichen in dem man staatschulden streicht und guthaben streicht,die Staatschulden wären nicht mehr da und die Hohe Zinslast würde wegfallen und unsere kaufkraft stärken,das ist der Weg aus der Krise anders würde es nicht gehen !
http://www.youtube.com/watch?v=Ui0NOk_lSbU
..Dieses Experiment einer utopischen sozialistischen Gesellschaft scheiterte kläglich..Alle Fleißigen und Jungen die Perspektiven und Selbstverwirklichung suchten verließen das "sozialistische Paradies"...zurück blieben die Dummen und Faulen. Das sozialistische Experiment lebte noch eine zeitlang von der eigenen Substanz, dann brach es zusammen. Natürlich machte Owen dafür nicht den Sozialismus, sondern die Menschen verantwortlich, die einfach noch nicht "bereit seien für die sozialistische Idee".
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