Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Eisige Kälte, heftige Winde, Schnee- und Sandstürme, aber vor allem atemberaubende Aussichten, unzählige Glücksmomente und unendliche Gastfreundlichkeit hatten die Wochen in den Anden zu bieten. Am Ende unserer Wanderung durch die argentinische Berglandschaft möchten wir unsere Erlebnisse mithilfe von Bildern teilen.
Die beiden Steirer sind zwar seit einiger Zeit in Asien unterwegs, in diesem Video blicken sie noch einmal auf ihre bisherigen Erfahrungen zurück
Durch schmale Täler, kleine Dörfer und größere Städte bis auf den über 6.000 Meter hohen Chimborazo, wo die Knie mehr als schlotterten
In der flachen Pampa ist die industrielle Landwirtschaft mit genmanipuliertem Saatgut unaufhörlich auf dem Vormarsch
Nach einem Marokko-Abstecher flogen die zwei Weltwanderer aus der Steiermark von Spanien dann doch nach Argentinien. Grund: Die Begegnung mit einer netten Porteña
Von Luxusleben und halbfertigen Riesenimmobilien in Südspanien zur offen gelebten Freundlichkeit in Marokko
In Südspanien angekommen ist eine Beschäftigung mit dem Thema Kunststoff unumgänglich
Update von den zwei Weltwanderern aus der Steiermark: Von noblen Luxushochburgen, heimlichen Öko-Sünden und wirklicher Armut
Die zwei Weltwanderer aus der Steiermark sind inzwischen kurz vor Barcelona und haben viel über Strom und Energie nachgedacht
Die Weltwanderer Marvin Fritz und Rowin Höfer haben in Italien ein Zeichen gegen Atomkraft gesetzt
Erstes Update von Rowin Höfer und Marvin Fritz, die zur Zeit in Italien unterwegs sind
Zwei junge Steirer wollen 20.000 km an Land um die Erde gehen - mit im 15-Kilo-Rucksack: fünf Euro pro Tag, vegane Rohkost, ein Zelt
der letzte absatz irritiert mich.
Da auch der nahe gelegene Paso de Jama geschlossen war, beschlossen wir den ersten Teil unserer Südamerikawanderung hiermit zu beenden. Weiter geht es nun im nördlichen Teil des Kontinents.
ich dachte die sind zu fuss unterwegs.fahren die jetzt zum nächsten flughafen und fliegen nach norden? wie kommt man denn auf die schnelle aus einem abgelegenen andendorf weg? mich hat ja schon gewundert dass die aus marokko mal schnell nach argentinien geflogen sind aber jetzt schon wieder von argentinien aus nach norden (nordamerika?) fliegen.
das ist ja keine richtige weltwanderung.
...selbst in den an sich schönen Fotos tauchen dann Sätze auf wie
"Dem Namen verdankt der Ort den beachtlichen Kupfervorkommen in der Gegend, die seit Jahrzehnten aus dem Berg geplündert werden"
Aber fotografieren können's ganz gut, das gebe ich zu. Nur diese ständige Ablehnung allen Fortschritts kommt ein wenig seltsam daher - was meinen die beiden woraus die Drähte/Kabel in der Digitalkamera sind welche sie mittragen?
Ich habe es mir bei dem Bild gedacht, wo so kritisieren, dass "mineralhaltiges Wasser" verschwendet wird- Das Wasser aus den Salaren ist aber eine fast gesättigte Salzlösung und damit deutlich salziger als Meerwasser. Für den Menschen ist es somit ohnehin nicht genießbar.
Aber die Gegend dort ist wirklich beeindruckend!! Ich war in bolivien im Grenzgebiet zu Argentinien und Chile unterwegs un habe dort die bisher wohl beeindruckendsten Landschaften meines Lebens gesehen! Ich beneide euch wirklich um eure Reise!
Klingt wirklich schön was ihr da so erlebt, ich lese immer sehr interessiert mit. Leider hat sich ein Fehler eingeschlichen, der Panamerican Highway führt nicht nach Alaska, sondern endet in Kolumbien, da es durch Darien (in Panama) keine Strasse nach Kolumbien gibt. In Panama gehts dann aber wieder weiter bis Alaska.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.