Zu Fuß durch die Anden

Ansichtssache | 19. Juli 2012, 05:30

Eisige Kälte, heftige Winde, Schnee- und Sandstürme, aber vor allem atemberaubende Aussichten, unzählige Glücksmomente und unendliche Gastfreundlichkeit hatten die Wochen in den Anden zu bieten. Am Ende unserer Wanderung durch die argentinische Berglandschaft möchten wir unsere Erlebnisse mithilfe von Bildern teilen.

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foto: rowin höfer

Nach zwei Monaten in der Pampa erschien in weiter Ferne plötzlich die mächtige Gebirgskette und wenige Tage später standen wir schon davor. Endlich gab es wieder frisches Quellwasser, Wald, tägliche Abwechslung, aber auch Anstrengung.

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Spitzenreise!

Sehr beneidenswert. Schön langsam wird auch die Grundstimmung der Berichte etwas positiver. Die Schönheit dieser Welt beeindruckt auf Dauer sogar gelernte Österreicher.

der letzte absatz irritiert mich.

Da auch der nahe gelegene Paso de Jama geschlossen war, beschlossen wir den ersten Teil unserer Südamerikawanderung hiermit zu beenden. Weiter geht es nun im nördlichen Teil des Kontinents.

ich dachte die sind zu fuss unterwegs.fahren die jetzt zum nächsten flughafen und fliegen nach norden? wie kommt man denn auf die schnelle aus einem abgelegenen andendorf weg? mich hat ja schon gewundert dass die aus marokko mal schnell nach argentinien geflogen sind aber jetzt schon wieder von argentinien aus nach norden (nordamerika?) fliegen.
das ist ja keine richtige weltwanderung.

geiler trip

Sehr beeindruckende Bilder,

freue mich immer auf Updates. Alles Gute!

"Lamafleisch konnten wir jedoch erfolgreich ablehnen."

Wo bleibt denn da die Berufsspezifische Grundneugier?
Hätte gern gewusst wie sowas schmeckt!

Die beiden leben vegan, deswegen.

bild#17

mit soviel marschierpulver geh ich die Strecke auch locker zu fuß.

Das ist bestimmt Koks...

Die beiden sind so lieb naiv...

...selbst in den an sich schönen Fotos tauchen dann Sätze auf wie

"Dem Namen verdankt der Ort den beachtlichen Kupfervorkommen in der Gegend, die seit Jahrzehnten aus dem Berg geplündert werden"

Aber fotografieren können's ganz gut, das gebe ich zu. Nur diese ständige Ablehnung allen Fortschritts kommt ein wenig seltsam daher - was meinen die beiden woraus die Drähte/Kabel in der Digitalkamera sind welche sie mittragen?

Ich habe es mir bei dem Bild gedacht, wo so kritisieren, dass "mineralhaltiges Wasser" verschwendet wird- Das Wasser aus den Salaren ist aber eine fast gesättigte Salzlösung und damit deutlich salziger als Meerwasser. Für den Menschen ist es somit ohnehin nicht genießbar.

Aber die Gegend dort ist wirklich beeindruckend!! Ich war in bolivien im Grenzgebiet zu Argentinien und Chile unterwegs un habe dort die bisher wohl beeindruckendsten Landschaften meines Lebens gesehen! Ich beneide euch wirklich um eure Reise!

War auch dort und will wieder hin ...

und ich sitz im büro... ich mach was falsch.

Spannender Bericht!

Klingt wirklich schön was ihr da so erlebt, ich lese immer sehr interessiert mit. Leider hat sich ein Fehler eingeschlichen, der Panamerican Highway führt nicht nach Alaska, sondern endet in Kolumbien, da es durch Darien (in Panama) keine Strasse nach Kolumbien gibt. In Panama gehts dann aber wieder weiter bis Alaska.

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