Modehunde im Wandel der Zeit

Ansichtssache
31. Juli 2012, 10:24
«Bild 12 von 12
foto: apa/stefanie pilick

Geiz ist gerade bei Tiere nicht geil. Unseriöse Züchter nehmen Jungtiere oft viel zu früh von der Mutter weg, um möglichst schnell Geld zu machen. Untersuchungen oder Impfungen werden dann praktisch nie durchgeführt. Einen Schmuggel-Hund kann man daher schon ab 350 Euro bekommen. Zum Vergleich: Ein seriös gezüchteter Chihuahua kostet zum Beispiel das Dreifache - mit Papieren, Impfungen und vor allem gesund. (jus, derStandard.at, 31.7.2012)

Share if you care
Posting 1 bis 25 von 198
1 2 3 4 5

Würde mir gern einen Hund nehmen nur berufstätig + Wohnung ... da muss man sagen leider nein.

in diesem Fall könnte man ein Tierheim nach einer geeigneten Wohnungsmietze durchsuchen.

einer der fernsehhunde fehlt...dog (bzw deutsch nur hund genannt)

http://www.youtube.com/watch?v=P5HRVz_bSqg

Die beliebteste Hundesorte ist Thit Cho

Ohne Zweifel.

schön wars...

wie ich solche artikel mag und auch wieder hasse...

Ich hatte einen Irisch Red Setter, der mir !!16 Jahre!! Treu zur Seite stand - sein Name, wie die gleichnahmige Küste in Irland: Sligo
9. Mai 1994 - 29. November 2010

ich möchte nie wieder ein Tier haben, denn der Schmerz war zu groß wie er von mir gegangen als das ich diesen nochmal ertragen könnte... :(

Das hab´ich auch immer gesagt.

Und hatte dennoch immer wieder Tiere.

Sterben ist eben integraler Bestandteil des Lebens.
Damit muss man umgehen lernen. Tierbesitzer vor allem, wenn sie nicht gerade Riesenschildkröten haben, die mehrere Generationen überdauern.

Durchaus nachzuempfinden.-

Allerdings warten im Tierheim soviele wunderbare Hunde auf Befreiung aus dem 'Gefängnis'. Ob es nicht im Sinne Sligos wäre, der ja nach 16 Jahren einen Platz frei machte, einem dieser unglücklichen Tiere ein schöneres Leben zu ermöglichen?

Ein Artikel über Modehunde im Wandel der Zeit; -

und kein Pudel oder Boxer! Schleissig.

border collies...

...dürften auch im kommen sein, weil die fallen mir in letzter zeit immer häufiger auf. früher waren es ausnahmen, mal so einen hund anzutreffen.
allerdings ist das eine sehr agile und anstrengende rasse, wenn man nicht die möglichkeit hat die hunde "arbeiten" zu lassen.

BC sind im sport schon wieder zurück gegangen. leider hat man es auch bei dieser rasse geschafft, HD reinzuzüchten ... somit sind sie für den sport uninteressant. und ein BC ohne sportliche betätigung ist ein armer hund. schade um die rasse. ich hoffe, man reißt das ruder noch rechtzeitig herum!

P.S. gute BC sind noch z.b. in GB zu bekommen. hier erfolgt die zuchtselektion allerdings über die hüteeigenschaften.

gerade aus GB kommen zzt die plüschigen showmonster und immer weniger mit hütetrieb...

und ohne hirnarbeit bringt der sport gar nix zwecks auslastung.

Meine Lieblings"rasse" heißt Promenadenmischung.

Scheiß auf Modetrends, Originalität ist gefragt :-)

jaaaaa ... nur weiter die vermehrer unterstützen, die auf teufel komm raus, hunde verpaaren, die weder auf gesundheit noch auf wesen getestet sind. super!!!

es gibt ca 800 hunderassen, die von verschiedenen orgas anerkannt sind und für die zuchtkriterien (die bei vielen rassen strenger sein sollten, da geb ich jedem kritiker recht!!!) vorliegen. da wird ja wohl für jeden was dabei sein!

wer vermehrer unterstützt, unterstützt tierleid.

Auf die Idee, dass man sich einen Mischling nicht bei Willhaben kauft, sondern ausm Tierheim oder von der Pflegestellt holt, sind Sie scheinbar noch nicht gekommen. Hab ich gemacht und damit definitiv keine Vermehrer unterstützt. - Erst denken, dann posten - auch wenn man sich für Neunmalklug hält.

sehr anständig von ihnen. leider sind sie da eine ausnahme! würden die vermehrer nicht ständig unterstützt, hätten wir nicht so volle tierheime.

es muss sich auch jeder darüber im klaren sein, dass er sich mit einem tierheimhund unter umständen große probleme ins haus holt. und ich arbeite selber mit tierheimproblemhunden und freu mich über jeden, der einen guten platz bekommt ... darf also ruhig neunmalklug sein.

tatsache ist, dass ich einen großteil nicht so einfach vergeben würde. und die vergabe ist in vielen tierheimen ein übel ...

die einfachheit einen hund wieder "loszuwerden" ist das eigentliche problem und nicht die vermehrer!

wenn man ein tier nicht mehr halten will, dann sollte man dafür strafe zahlen die dann zweckgebunden für die tierheime verwendet wird.

für die vermehrer (und ich hoffe mal wir sind kein hardliner und zählen züchter nicht zu vermehrern) wäre dies der todesstoß...innerhalb kürzester zeit wären die verschwunden, weil es keine nachfrage mehr gibt! aber nachdem es quasi sanktionslos ist ein tier herzugeben...

und natürlich zähle ich einen seriösen züchter nicht zu vermehrern. habe selber 2 belgische schäferhunde aus guten zuchten und zurzeit kommen mir nur belgier und holländer ins haus ;o)

wurde ja grundsätzlich schon angedacht. ich fürchte allerdings, dass es dann noch mehr ausgesetzte hunde gibt (chippflicht wird entweder umgangen oder der chip entfernt - geht ja schnell).

ich bin da eher bei strafzahlungen für würfe, die keinen zuchtkriterien entsprechen. für züchter, die z.b. x-mechelaar züchten oder eine neue rasse hervorbringen wollen, kann man ja ausnahmebestimmungen machen. aber die elterntiere müssen trotzdem nachweislich ihre zuchttauglichkeit erbracht haben und der zuchtverlauf gehört dokumentiert und überprüft auf sinnhaftigkeit, homogenität, gesundheit etc.

Ich hab mal was über Genetik der Hundehaarfarben gelesen und mir ist diese "Merle"-Färbung aufgefallen, weil die grad sehr stark in ist.
Allerdings scheinen reinrassige Merle-Hunde starke Augen- und andere Probleme zu kriegen und ich frag mich, ob man bei der Zucht von merlefarbenen Hunden nicht "als Abfall" kranke Tiere züchtet. Weiß wer was?

beim merle-faktor kommt es fast ausschließlich nur zu missbildungen, wenn er homozygot, also reinerbig vorliegt. daher sind in österreich und vielen anderen ländern merle x merle-verpaarungen von den rasseverbänden verboten. daher ist es auch wichtig, sich nicht einfach einen hund "ohne papiere" zu nehmen, denn vom gesetz her darf verpaart werden, was immer man will. der einzige schutz sind hier die rasseverbände!

Vielen Dank, genau das war meine Befürchtung - wenn man garantierte Merles züchten und verkaufen will, weils halt in sind, macht man einen homozygoten Merlehund und verpaart ihn mit einem Nichtmerle-Hund, oder?

nein, die merle-färbung selber tritt auch bei hunden auf, die das merle-gen heterozygot in sich tragen, d.h. der erwünschte effekt, die fellfarbe, tritt auf, aber die erkrankungen nicht.

man versucht mit dieser bestimmung, die homozygoten träger komplett weg zu bekommen. wenn man immer einen merle (entweder hetero- oder homozygot) mit einem nicht-merle (träge kein merle-gen) verpaart, bekommt man die reinerbigen mit der zeit komplett weg.

eine sehr vernünftige maßnahme.

Chihuahuas sind keine Hunde,

sondern ein Verbrechen gegen die Natur!

Überzüchtete Meerschweinchen.

Posting 1 bis 25 von 198
1 2 3 4 5

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.