"Kartenorchester": Jam-Session mit Instrumenten aus Bankkarten

Ansichtssache

Eine improvisierte Jam-Session 15 österreichischer Musiker ist derzeit ein Thema auf Youtube und in diversen Musikblogs. Die Soundkünstler und Instrumentenbauer der Audiobakery, Mario Wienerroither und Gernot Ottowitz, sowie Komponist Richard Eigner bauten aus Kredit- und Kontokarten Musikinstrumente mit Namen wie Synthieplopp, Felgenschnalzer und Magnetstreifenscratcher.

"Das erste Kartenorchester der Welt"

Die drei Musiker statteten mit diesem Instrumentensatz "das erste Kartenorchester der Welt" aus. Die Weltpremiere des ersten ausschließlich auf Konto- und Kreditkarten aufgenommenen Tunes wurde von der Wiener Filmproduktion Jenseide mitgeschnitten und auf Youtube veröffentlicht.

"Cards of Change"

Die Performance mit dem Titel "Cards of Change" ist Teil einer Kampagne der Erste Bank und Sparkasse. Vorläufiges Ergebnis Mittwochvormittag: rund 45.000 Youtube-Aufrufe in zehn Tagen.

Video vom Making of

Credits
Kunde: Erste Bank der österreichischen Sparkassen AG | Komposition & Instrumentenbau: Audiobakery - Mario Wienerroither, Richard Eigner, Gernot Ottowitz | Werbeagentur: Young & Rubicam Vienna | Kreation: Simone Schmelzer, Gerd Haselsteiner, Tom Krutt, Michael Spacil | Account: Karoline Sederl-Bartosch, Alice Ursprung, Christian Strassner | FFF Producer: Daniela Rager | Filmproduktion: Jenseide

(red, derStandard.at, 18.7.2012)

foto: y&r

Card-Musicbox

1
foto: y&r

Monochord

2
foto: y&r

Schallplattenscratcher

3
foto: y&r

Kalimba

4
foto: y&r

Speichenschnalzer

5
foto: y&r

Synthieplopp

6
foto: y&r

Metronom

7
foto: foto: y&r

Magnetstreifenscratcher

8
Share if you care.

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen ( siehe ausführliche Forenregeln ), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behät sich die STANDARD Verlagsgesellschaft m.b.H. vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.