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Laut offiziellen Zahlen wird Facebook weltweit von über 900 Millionen Menschen genutzt und die Zahl der Nutzer steigt. Allerdings verliert das soziale Netz nun Nutzer in seinen Kernmärkten. Laut den Analysten von Capstone Investments, ist die Zahl der User in den USA in den letzten sechs Monaten um 1,1 Prozent zurückgegangen. In weiteren 23 Ländern, in denen mindestens 50 Prozent der Internetnutzer bei Facebook angemeldet waren, hätten weitere 14 Ländern ein kleines negatives Wachstum verbucht.
Google+ wächst
Die Zahlen beruhen auf der Zählung aktiver Facebook-Konten. Ob die Nutzer zu anderen Netzwerken abgewandert sind, ist nicht klar.
Allerdings wächst das Facebook-Konkurrenznetz Google+ in den USA - der WebStandard berichtete.
Die Facebook-Aktie hat einige der schlechtesten Tage seit dem Börsengang im Mai hinter sich
Auch die Börse hat derzeit keine guten Nachrichten für das soziale Netzwerk. Die Facebook-Aktie hat einige der schlechtesten Tage seit dem Börsengang im Mai hinter sich: Am Montag verlor das Papier bis zum Handelsschluss in New York mehr als 8 Prozent auf 28,25 Dollar. Am Dienstagmorgen ging es weitere 3 Prozent hinunter auf 27,15 Dollar.
Sorge
Sorgen bereitet den Investoren vor allem das Mobilgeschäft von Facebook. Viele Nutzer halten mittlerweile über die Smartphone-App den Kontakt zu ihren Freunden. Die kleinen Bildschirme der Telefone erlauben es aber kaum, Werbung zu zeigen. Die Facebook-Strategen arbeiten fieberhaft daran, eine Lösung für dieses Dilemma zu finden.
Facebook ist nach dem verpatzten Börsengang ohnehin bei den Anlegern in Ungnade gefallen: Die Aktie war zu 38 Dollar verkauft worden und fiel schon am zweiten Handelstag wie ein Stein. Zwischenzeitlich kostete sie nur noch 25,52 Dollar, war dann aber wieder über die 30-Dollar-Marke geklettert. (red, APA, 18.07. 2012)
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dass die idee von facebook eine hervorragende war. nur der zuckergupf wird die anfangsideen halt doch gestohlen haben - jetzt steht er an der bub. schön ist, dass er einige unbelehrbare mit der unfertigen idee finanziell fertigmacht...
Mit dem feinen Unterschied, dass Google die Daten dazu verwendet den Leuten immer präzisere Werbung einzublenden die Daten aber sonst für Dritte nicht sichtbar ist. (Was auch für das Geschäftsmodell tödlich wäre.)
Bei Facebook kämpft man als User ständig darum halbwegs einen Überblick zu bewahren welche Daten Facebook durch die letzten Privacy-Änderungen wieder irgendwelchen Drittanbietern zur Verfügung stellt.
Alleine der Vergleich von Circles vs den völlig versteckten und umständlich zu bedienenden "Lists" bei FB zeigt hier wer zumindest den User dabei unterstützt nicht automatisch alles allen öffentlich zu stellen oder ihm dabei Steine in den Weg legt.
Davon abgesehen, das VISA und Amazon sowieso mehr sensible Daten haben als G+ & FB
von dem hier immer die Rede ist, geht sicher mit steigendem Ressourcenverbrauch einher, und die sind beschränkt.
Viel stärker basiert das Wachstum, dass diese Exponentialfunktionsrocketscientists hier immer als endlich darstellen aber auch darauf, dass die Menschheit permanent lernt mit den vorhandenen Kapazitäten effizienter umzugehen.
In der Geschichte der Menschheit hatten wir überwiegend Systeme ohne technologischen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen oder sonstigen Fortschritt.
Und die Menschen haben deswegen weder besser, noch länger und schon gar nicht angenehmer gelebt.
Und aus einer technologischen Perspektive gibt es, entsprechende Innovationen vorausgesetzt wenig Grund von begrenzten Ressourcen auszugehen. Alleine die Gegend um die Erde ist bestens ausgestattet. Und das man einmal in 5000m Tiefe unterm Meeresboden gewinnbringend Öl fördert könnte, hätte vor 40 Jahren auch niemand gedacht.
Davon abgesehen, dass die wahren Ressourcen im 21. Jahrhundert eher geistiges Kapital (Forschung, Bildung etc) ist. Und da bleibt ebenso noch viel Luft nach oben.
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