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Spekulative Fonds setzen auf griechische Banken. Sie ziehen bei der Rekapitalisierung mit und erhalten dafür gehebelte Wertpapiere
Große Institute werden Stresstest unterzogen - Rekapitalisierung soll bis Mitte Juni abgeschlossen sein
Die Gewerkschaft hatte angekündigt, gegen geplante Entlassungen, Personalmangel und Lohnkürzungen zu streiken
Seit Jahren taumelt Griechenland am Abgrund, als erstes Euroland erhielt der Krisenstaat ein Rettungspaket - ein Rückblick
Zwar gibt es immer mehr Hoffnungszeichen, dass Griechenland langsam aus der Krise kommt, doch die wahre Bewährungsprobe steht noch aus
Öffentlicher Verkehr, Behörden und Krankenhäuser betroffen - Demonstrationen in mehreren Städten
Die Arbeitslosenquote bei den 15- bis 24-Jährigen schnellt auf 64 Prozent hoch. Anreize, Junge anzustellen, bleiben erfolglos
Die Sanierung der Staatsfinanzen ist teuer erkauft, die Wirtschaft schrumpft das sechste Jahr in Folge
Nach Beschluss umfangreicher Kürzungen im öffentlichen Dienst
Mit dem Verkauf des Wettunternehmens Opap hat Athen nach Chefprivatisierer Stelios Stavridis seinen bisher größten Kassenerfolg gehabt
Sparpaket ist Voraussetzung für weitere Finanzhilfe - Proteste vor Parlament
Athener Wirtschaftsvertreter warnt vor Firmen-Massensterben
die Unfähigkeit dieses Landes weiter zu finanzieren. Diese Unterstützungen durch Milliardenbeträge gehören sofort eingestellt, damit die Hellenen merken, wie weit man kommt, wenn man sich sein Leben durch eigenen Arbeitsleistung finanzieren muß.
nicht einen einzigen cent darf griechenland mehr bekommen - auch die restlichen pleitegeier gehören abgetetscht - ende!
es reicht!!!
wir haben selber nichts und brauchen unsere steuergelder für unsere eigenen pensionisten und beamten.
ist das Vermögen der obersten 10% wesentlich mehr als die Staatsschulden.
Das Geld ist also da, nur ist es nicht beim Staat, sondern in wenigen Händen konzentriert. Dadurch kommt alles ins Ungleichgewicht. (Zinssystem ist eine Ursache dafür)
Es ist nicht beim Bürger, es ist nicht beim Staat (= das Selbe, also wenn beim Staat eingespart wird, dann wird gleich mal beim Bürger eingespart), sondern bei ein paar wenigen %.
In Österreich sind es 10%, in Brasilien sinds 2%, denen das Meiste gehört.
Österreich wäre fein raus, würde es sich das Geld dort holen, wo es ist, anstatt den Bürger dauernd zu schröpfen.
Wenn die Lage, wie anzunehmen in Griechenland ähnlich liegt, bleibt dort auch nichts anderes über als es dort zu holen, wo es ist, das Geld
ich kann wirklich nichts mehr hören von diesem verlogenen schauspiel der EU und ihrem heuchlerischen getue als würden sie wirklich denn Griechen helfen wollen das ist ja schon unglaublich,denn herschaften in Brüssel glaubt ja keiner mehr was !! Griechanland braucht das was Island vor 3 jahren gemacht hat,denn Glaubigern Per volksabstimmung einen Denkzettel verpasst indem man beschlossen hat das die gläubiger keinen cent mehr sehen und island hat bei null wieder angefangen und kommen so langsam wieder auf die beine nichts anmders soll auch griechanland machen
naja so funktioniert ja eigentlich das ganze staats- und wirtschaftssystem. nur irgendwann werden kredite und zinsen so hoch dass es nicht zurück bezahlbar wird. einige länder sind da schon angekommen. der rest wird rasch folgen.
So lange es Geberländer im Euro raum gibt, werden die nehmerländer die hand aufhalten und erpressen. Nicht Griechenland sollte aus dem Euro ausscheren, sondern Deutschland, Österreich, Luxemburg, und Finnland. Dann können die ewig zukurzkommenden selber schaun, wo sie hinkommen mit Ihrer Politik und Wirtschjaftskompetenz. Binnen fünf Jahren wären die Folgen des Auseinanderberechens bei den funktionierenden und leistungsfähigen Volkswirtschafen wieder verarbeitet. bei den anderen halt nicht. Das ist das selbe wie beim länderfinanzausgleich, siehe die Diskussion aktuell in Deutschland, Bayern etc...
es gibt keine geberländer und nehmerländer - es gibt nur menschen und kapitalsammelbecken - die einen arbeiten, können sich dadurch mehr recht als schlecht über wasser halten und zahlen steuern - die anderen kassieren zinsen ohne irgendwas dafür leisten zu müssen, zahlen keine steuern und leben von ihrem kapitalertrag in saus und braus - und das ist überall gleich, in deutschland, in griechenland, in den usa, in china........
die schuld dafür trägt kein land - daher ist es sinnlos auf die medial promoteten sündeböcke, egal ob jetzt griechenland, beamte, arbeitslose oder pensionisten anzuspringen - die wahren profiteure dieses irrsinns werden von ihren medien nie erwähnt werden
im Falle von Griechenland würde man dort erst einmal eine richtige Verwaltung aufbauen müssen, die zumindest auf bereit und ín der Lage ist, Steuern und Steuerschulden einzutreiben.
Wenn das Land dazu nicht in der Lage ist, dann sollte man eine Art Zwangsverwaltung einrichten, bevor man neues Geld hineinpumpt.
haben aber schon jahrelang party gemacht und wollen jetzt nicht einmal einen kleinen teil der verursachten kosten bezahlen. den großteil dieser kosten mussten schon andere übernehmen. für das bezahlen der offenen rechnungen werden die geber von den griechen auch noch beschimpft.
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