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New York - Die Facebook-Aktie hat einige der schlechtesten Tage seit dem Börsengang im Mai hinter sich: Am Montag verlor das Papier bis zum Handelsschluss in New York mehr als acht Prozent auf 28,25 Dollar. Am Dienstagmorgen ging es weitere drei Prozent hinunter auf 27,15 Dollar.
Über die Gründe des Einbruchs herrschte Rätselraten. Die Verkaufswelle könnte damit zusammenhängen, dass Facebook am Donnerstag nächster Woche (26. Juli) die Geschäftszahlen für das zweite Quartal vorlegt. Zuletzt waren immer wieder Befürchtungen aufgekommen, dass sich das Wachstum des Sozialen Netzwerks deutlich verlangsamt haben könnte.
Problem ist dabei weniger die Nutzerzahl, die bei rund 900 Millionen liegt, sondern vielmehr die überlebenswichtigen Werbeeinnahmen. Diese sind die Haupteinnahmequelle des von Mark Zuckerberg gegründeten Unternehmens.
Sorgen bereitet den Investoren vor allem das Mobilgeschäft von Facebook. Viele Nutzer halten mittlerweile über die Smartphone-App den Kontakt zu ihren Freunden. Die kleinen Bildschirme der Telefone erlauben es aber kaum, Werbung zu zeigen. Die Facebook-Strategen arbeiten fieberhaft daran, eine Lösung für dieses Dilemma zu finden.
Facebook ist nach dem verpatzten Börsengang ohnehin bei den Anlegern in Ungnade gefallen: Die Aktie war zu 38 Dollar verkauft worden und fiel schon am zweiten Handelstag wie ein Stein. Zwischenzeitlich kostete sie nur noch 25,52 Dollar, war dann aber wieder über die 30-Dollar-Marke geklettert. (APA, 17.7.2012)
Der italienische Notizbuch-Hersteller wird im Mittelstands-Segment der Mailänder Börse gehandelt
sorry das ist schlicht falsch. logik einschalten bitte.
geld entsteht dann, wenn man neues macht - das kann auch virtuell sein - muss also nicht an sich gedruckt werden. und das tun die zentralbanken natürlich sehr wohl und leihen dann dieses aus. aber ab dann ist es im normalen kreislauf und verschwindet oder entsteht nicht.
Ohne Geldschöpfung sieht es so aus:
Es wechselt nur den Besitzer. Die Geldmenge bleibt theoretisch konstant.
In unserem fraktionellen Bankensystem sieht das aber anders aus, weil mit Geldmenge A dann 10 x A Kredite vergeben werden (Kreditschöpfung).
Werden 10A Kredite zurückgezahlt, wird 10A Geld benötigt, wo ursprünglich nur A Geld als Basis vorhanden war.
Es ist Giralgeld, ihr Kreditkonto frißt die Rückzahlungsraten auf...
oder reden sie von Darlehen (also Bargeschäfte)..??
bei einem konkurs werden forderungen ausgebucht. in einer bilanz müssen sie dann auch die passiva reduzieren = (z.B. Eigenkapital schrumpfen)...
bei einem konkurs passiert eine menge, unter anderem werden forderungen ausgebucht. die passivseite reduziert sich klarerweise über die ergebniswirksamkeit des ausbuchens selbst.
allein: dadurch verschwindet kein geld. die anpassung der passivseite ist ja nur eine korrektur, die sich durch die abschreibung der forderungen materialisiert. das geld, das ursprünglich einbezahlt wurde (und das eigenkapital begründet hat) ist ja bereits im vorfeld (zur erschaffung der forderungen) abgeflossen: an die mitarbeiter, an die lieferanten, an die vermieter etc. verschwunden ist es keineswegs.
Geldflüsse sind Geldverschiebungen.. - ob irgendjemand irgendwann im Vorfeld eines Konkurses Geld von dem später in Konkurs gehenden Unternehmen erhalten hat (verschoben wurde) ist in diesem Zusammenhang vollkommen unerheblich.
Wenn Schulden liquidiert werden (in welcher Form auch immer) wird Geld vernichtet. buchen sie alle Forderungen der Erde gegen alle Verbindlichkeiten aus, bleibt (im Grunde) nix übrig...
ich argumentiere deshalb damit, weil es - am beispiel des konkurses - die einzigen tatsächlich existierenden aktionen sind. im gegensatz zur geldvernichtung oder -generierung.
es war ihre idee, dass im zuge eines konkurses oder innerhalb einer bilanz geld generiert oder vernichtet wird. tatsächlich handelt es sich nur um die abbildung von geldflüssen.
aber sind können gerne konkreter werden und im detail darlegen an welchen positionen in einer bilanz geld kreiert wird, oder wo es beim konkurs vernichtet wird.
ebenso wenig wird geld generiert, wenn ich bei ihnen ein darlehen aufnehme und kein geld vernichtet, wenn ich es rückzahle.
mein argument ist, dass es egal ist ob ein kredit getilgt oder ausgebucht wird. in beiden Fällen wird (Buch)geld faktisch vernichtet.
dass sich das nicht auf Darlehen oder andere Formen der Forderungsabschreibung bezieht, darauf hab ich ja schon hingewiesen. Warum sie sich in ihren Antwortpostings dann genau darauf beziehen, verstehe ich nicht. Ich muß aber auch nicht alles verstehen....
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