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Die Karton-Kamera in der Verpackung mit Bedienungsanleitung
"Knäppa" von vorne
Eine Aufnahme bei bewölktem Himmel. Das Motiv erscheint sehr dunkel
Detailaufnahmen sind nicht so möglich, wie man es sich wünschen würde.
Bereits im April hat der WebStandard über die Ikea-Kamera "Knäppa" berichtet. Die 10,5 x 6,5 Zentimeter große Kamera aus Karton hat eine Linse, einen Kamerasensor und zwei AAA-Batterien und 2,3 Millionen Pixel. Eine 16 Megabyte-Speicherkarte, die integriert ist, bietet Platz für fast 40 Fotos. Der WebStandard hat die Karton-Kamera nun getestet.
Löschen mit Büroklammer
Die Kamera ist in Karton eingepackt und lässt sich leicht herausnehmen. Was gleich auffällt, ist der hervorstehende USB-Anschluss, mit dem man die Fotos auf den Rechner übertragen kann. Auf der Vorderseite als auch auf der Rückseite sind zwei AAA-Batterien sichtbar, die ausgetauscht werden können. Eine Linse, ein Auslöser und ein Fenster zum Durchschauen sind ebenfalls vorne. Ein kleiner Knopf, der mit einer Büroklammer einzudrücken ist, löscht alle Fotos von der Speicherkarte.
Ungewohnte Handhabung
Zum Einschalten muss man den Auslöser-Knopf ein paar Sekunden drücken, bis auf der Rückseite ein grünes LED-Lämpchen leuchtet. Danach kann man durch erneutes Drücken auf den Auslöser ein Foto machen. Die Verarbeitung dauert dann einige Sekunden. Das LED-Lämpchen blinkt in dieser Zeit. Sollten die Batterien schwach werden oder die Speicherkarte voll sein, so leuchtet ein rotes Licht.
Die Qualität
Als PR-Gag oder Marketingtool ist die Kamera ein nettes Gadget. Für schnelle Aufnahmen ist sie gut geeignet, obwohl sie nur in wirklich gut ausgeleuchteten Gegenden Fotos macht, deren Motive gut erkennbar sind. Trotz ruhiger Hand und des Bemühens um eine stabile Haltung werden die Fotos der Kamera verschwommen und erlauben keine Detailtreue. Auch der "Sucher", der eigentlich nur ein Loch im Karton darstellt, bietet keinen guten Überblick über das gewählte Motiv und man ist sich nicht sicher über die Positionierung der Aufnahme. Die Auflösung ist in Relation mit heutigen Kameras gesehen relativ schlecht, erfüllt aber ihren Zweck als Bildaufnahmegerät.
Nur fürs Marketing
Die Kamera ist im Handel nicht erhältlich und wird lediglich für Marketingzwecke genutzt werden. (iw, derStandard.at, 17.7.2012)
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Man kann den Artikel wohl als Paradebeispiel dafür nehmen, dass die Leute die Artikel überhaupt nicht lesen oder zumindest nicht geistig verarbeiten, bevor sie in den Kommentaren ihrer Meinung bzw. eher Wut ihren Lauf lassen.
Da wird die Müllerzeugung, die schlechte Kamera, usw. kritisiert... bei einer Kamera, die lediglich zu Marketingzwecken in geringer Stückzahl und zur Erregung von Aufmerksamkeit produziert wurde, die also überhaupt nie als echtes funktionales Produkt gedacht war. Die Kamera ist schlicht ein Gag.
Genau, der weltweite Müllberg wird gigantisch steigen mit einer in geringer Stückzahl zu Marketingzwecken hergestellten Kamera, die aufgrund ihres Kultcharakters sowieso 90% der Besitzer nie wegwerfen, sondern aufheben oder verkaufen werden...
Man sollte schon ein wenig nachdenken bevor man seine Postings schreibt.
Villeicht mal vorher lesen dann schreiben ... Super das Sie Kamera um 3-5 € kaufen sind wahrscheinlich Wegwerfkameras von der Aldikassa... die nach 20 Fotos in di Tonne wandern ... Vollständig aus Kunststoff um den Planeten weiter mit Plastik zu vermüllen ..
Da besseer über eine recyclebare Kamer aufregen die Sie sowieso nie in Händen halten werden weil Sie sicher nicht zu der Zielgruppe gehören die zu Marketingzwecken eine "GESCHENKT" bekommen da braucht man nicht mal die 3-5 €
Warum immer dieses ohne nachdenken nachreden ...
Erklären Sie mir bitte wo hierbei die Umwelt so drastisch berschmutzt wird im Vergleich zum PC oder dem Handy von dem Sie diesen Post verfasst haben
KARTON WIRD AUS HOLZ GEWONNEN UND HOLZ WÄCHST WIEDER NACH DURCH RICHTIGES RECYCLING WIRD AUS KARTON KARTON
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