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Left 4 Dead 2 wird als erstes Game für die Linux-Verison von Steam portiert.
Valve hat seine Gaming-Plattform Steam offiziell für Linux angekündigt. Bislang war der Client nur für Windows und Mac erhältlich. In einem neu gestarteten Blog werden nun die Fortschritte des Linux-Projekts dokumentiert werden.
Left 4 Dead 2
Der Steam-Client soll mit vollem Funktionsumfang für Linux veröffentlicht werden. Die Entwickler haben Steam für Ubuntu 12.04 bereits erfolgreich getestet. Als erster Spieletitel wird Left 4 Dead 2 portiert. Weitere Games sollen folgen. (red, derStandard.at, 17.7.2012)
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siehe http://derstandard.at/plink/133... id25824132
...und ich sag's wieder: ich glaube, dass Valve nach wie vor an einer eigenen "Konsole" (Steambox war mal als Name im Raum) arbeitet. Die braucht natürlich auch ein Betriebssystem und Google hat ja schon vorgezeigt, wie man Linux einsetzt um sich ein spezialisiertes OS zu bauen. Sobald Steam fehlerfrei und vernünftig auf Linux läuft, steht der Steambox eigentlich nix mehr im Weg.
Und: Valve arbeitet mittlerweile sogar auf Hardwareebene am Linux-Support http://www.phoronix.com/scan.php?... px=MTE0MzQ
Das könnte echt interessant werden :)
So buggig wie Ubuntu sein kann, würde es bei einer zu starken Fixierung auf Ubuntu in der Ubuntu-Community selbst zur Mehrklassen-Gesellschaft kommen.
Alle 6 Monate neue Release plus die LTS plus die vielen Desktop-Varianten ... mal abwarten. Für Tests würde ich ebenso die letzte Ub-Version hernehmen. Mit Debian Stable lässt sich schlecht planen. :)
Valve will noch mehr (Neu-)Kunden an sich binden.
Selbst wenn potentielle neue Linux-Kunden sich nur 1-2 Linux-Spiele installieren, werden diese vielleicht ihre Windowsspiele auf der Zweitpartition ebenfalls bei Steam kaufen.
So würde ich es machen. Ist viel einfacher als in Regalen im Geschäft zu kramen oder sich auf Amazon das passende rauszusuchen. Auch die Rückgabe ist einfacher, ebenso das Ausprobieren von Demos. :)
Man braucht sich gar nicht gleich das ganze Spiel kaufen. Man probiert zuerst eine Demo aus, ob das Spiel auf dem eigenen Linux-PC funktionieren würde.
Wie es bei den digitalen Downloads von Amazon aussieht, kann ich nicht beurteilen.
Die richtige Frage lautet: "Haben sie genug Geld?" Und die lässt sich bei Valve sicher mit einem "Ja" beantworten. Danach kommt irgendwann die Frage, ob sie im Zweifelsfall streng ökonomisch denken werden, sollte Linux zu wenig Umsatz generieren. Aber zumindest können und wollen sie sich das Experiment erst einmal leisten. Was sie wohl eher nicht können werden, ist andere Hersteller zu überzeugen, ihre Spiele für Linux zu portieren. Das könnte eine Schwäche sein, denn Valves Spielekatalog ist als Zugpferd zu wenig.
Wer meine anderen (seltenen) Postings bezüglich Linux liest, weiß dass ich seit langem Ubunutu und Linux Mint nutze und WinXP nur für Steam hochfahre (für andere SW, die unter WINE nicht richtig funktioniert, habe ich ein WinXP-VirtualBox-Image)
Bzgl meines Nicks sind Sie anscheinend der erste, der ihn nicht kapiert. Das dürfen Sie.
Medienpräsenz!
Während irgendwelche spekulative Gerüchte über das neue iPhone (welche sich warhscheinlich eh wieder nicht bewahrheiten) als Hauptartikel geführt werden, werden wichtige und offizielle (!) Neuigkeiten wie diese hier irgendwo klein in einer Randspalte versteckt.
Verdrehte Welt..
zumindest nicht out-of-the-box. und wenn etwas doch einmal funktioniert, dann längstens ein paar monate bis zum nächsten update, das wieder alles über den haufen wirft.
die user wollen ein system, das jahrelang ohne änderungen um umstellungen einfach funktioniert. so wie windows xp, oder jetzt windows 7. mit diesen systemen kann man 10+ jahre arbeiten (und auch immer die aktuelle software/hardware verwenden), ohne sich um irgendetwas kümmern zu müssen. versuch das mal mit einem linux.
Es funktioniert alles OOtB.
Linux stürzt so gut wie nie ab im vergleich zu Windoof!
Es gibt so gut wie alles was man auf win verwendet kostenlos auf Linux.
Man erhält als Linuxuser einen Support den man unter Win noch sehr lange suchen wird. (vor allem mehrere Lösungswege zu 1 Problem!)
Und man hat eine Fülle an Auswahl an Möglicbkeiten sich seinen am besten passenden Desktop an seine Bedürfnisse einzurichten!
Also was für ein Problem sprechen Sie konkret an?
Es ist genau umgekehrt der Grund warum ich alle windows Kisten entfernt habe. In Wirklichkeit ist Windows bei den Hardwareherstellern deswegen so beliebt weil man normalerweise mit dem update (servicepack, Betriebsystem ) immer einen neuen Rechner braucht oder ein HW update das soviel wie ein neuer kostet ,...
Aber zugegeben Windows 7 ist ganz lieb.
Wir haben 14000 clients in der Firma und genau aus dem Grund "nicht" upgedatet !!
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