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Washington - Der US-Senat hat am Montag in einem scharf formulierten Bericht der internationalen Großbank HSBC die Öffnung des Finanzsystems für Terroristen, Drogendealer und Geldwäscher vorgeworfen. Die Senatoren kamen in dem Bericht zu dem Schluss, dass die HSBC-Zentrale in London ihren Filialen in Ländern wie Mexiko, Bangladesch und Saudi-Arabien erlaubt hat, Milliarden Dollar verdächtiger Herkunft ohne hinreichende Kontrollen in die USA zu schleusen. HSBC entschuldigte sich und sagte Besserung zu.
In einer "Ära des internationalen Terrorismus, der Drogengewalt auf den Straßen und der organisierten Kriminalität" sei es zwingend, gegen illegale Geldflüsse vorzugehen, die solche Verbrechen finanzierten, erklärte Senator Carl Levin. HSBC habe ihre Filiale in den USA unter Umgehung der Regeln des Bankensystems genutzt, um anderen Zweigstellen Zugang zum US-Finanzmarkt zu geben. Levin warnte, dass die Aufsichtsbehörden darüber nachdenken müssten, der Bank die Lizenz zu entziehen, wenn sie ihre eigenen Filialen nicht richtig kontrolliere.
HSBC reagierte umgehend. "Wir gestehen ein, dass wir in der Vergangenheit manchmal die Standards nicht eingehalten haben, die Kontrolleure und Kunden erwarten", erklärte die Bank. Sie entschuldige sich für diese Fehler und versichere, die Verfehlungen zu korrigieren. Zudem sagte die Bank zu, sich bei einer Anhörung am Dienstag dem Senat zu stellen. In Zukunft würde für alle Filialen weltweit ein einheitlicher Standard gelten, der sich an dem höchsten geltenden Standard orientiere, versicherte die Bank. (APA, 17.7.2012)
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So scharf wird es schon nicht gemeint gewesen sein. "Gleiche Brüder, gleiche Kappen" Einer lässt illegale Geldströme von Terroristen und ähnlicher dubioser Herkunft zu, der andere betreibt Staatsterrorismus und hatte/hat Terroristen als dickste Kumpels.
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