Syriens Rebellen verschärfen Kämpfe in Damaskus

  • Aufnahmen vom Dienstag zeigen Kämpfe im Stadtviertel Midan in Damaskus.

  • Aufnahmen, die vom Dienstag stammen sollen, zeigen Rauchwolken über dem Stadtviertel Midan in Damaskus.

  • Video von den Kämpfen im Damaszener Stadteil Tadamon.

Syrische Militärs geflüchtet - Kampfhubschrauber im Einsatz - Desertierter Botschafter warnt vor Chemiewaffen

Damaskus - Nach dem Ausbruch heftiger Kämpfe in Syriens Hauptstadt Damaskus haben die Aufständischen eine landesweite Offensive ausgerufen. Die syrischen Rebellen sprachen von einer "Schlacht zur Befreiung" von Damaskus. Diese Schlacht habe nun begonnen, sagte ein Sprecher der oppositionellen Freien Syrischen Armee (FSA) am Dienstag über den Internet-Telefondienst Skype der Nachrichtenagentur AFP in Beirut.

Den syrischen Regierungstruppen ist es bisher offenbar nicht gelungen, die Kontrolle über die umkämpften Teile der Hauptstadt Damaskus zurückzugewinnen. Die Rebellen erklärten, die Armee habe zwar mehrere Viertel der Stadt umstellt, diese jedoch nicht erobern können. Sie sprachen von den schwersten Kämpfen im Machtzentrum von Präsident Bashar al-Assad seit dem Beginn des Aufstandes vor 17 Monaten. Im Stadtbezirk Kabun sei dabei auch ein Hubschrauber der Armee abgeschossen worden.

Regierung bestätigt Eindringen der Rebellen

Die syrische Regierung, die bisher zu den Kämpfen in Damaskus geschwiegen hatte, bestätigte diese am Dienstag. Die Sicherheitskräfte hätten Kämpfer gestellt, die in die Hauptstadt eingedrungen seien, sagte Informationsminister Omran Soabi. Einige von ihnen seien geflohen, andere hätten sich ergeben.

Aufständische berichteten, im Stadtviertel Tadamon seien Raketen und Artilleriegeschosse eingeschlagen. Die Armee setze auch Kampfhubschrauber ein. In Midan seien Scharfschützen auf den Dächern in Stellung gegangen.

"Schlacht in die Hauptstadt verlegt"

"Wir haben die Schlacht von der Provinz in die Hauptstadt verlegt", sagte der Sprecher der oppositionellen Freien Syrischen Armee Saadeddin weiter. "Wir haben einen klaren Plan, wie wir Damaskus unter unsere Kontrolle bringen." Die FSA-Kämpfer verfügten über leichte Waffen, aber die seien für diesen Plan ausreichend. "Machen Sie sich auf Überraschungen gefasst", so der Offizier.

Am Dienstag setzten die syrischen Regierungstruppen nach Angaben der in London ansässigen Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte Panzer und erstmals auch Kampfhubschrauber in Stadtvierteln von Damaskus ein, um Aufständische zu bekämpfen.

Die Kommandozentrale der oppositionellen Freien Syrischen Armee (FSA) in Homs rief am Montagabend in einer Erklärung "in Reaktion auf Massaker und barbarische Verbrechen" der Regierung zu Angriffen auf alle Sitze der Sicherheitskräfte auf. Ihre Kämpfer sollten alle Kontrollposten der Armee, der Sicherheitskräfte und der Shabiha-Milizen einkreisen und eliminieren. 

"Schlacht zur Befreiung"

Die "Der Damaszener Vulkan und die Erdbeben Syriens" getaufte Operation sei der "erste strategische Schritt" zum zivilen Ungehorsam in ganz Syrien, erklärte die FSA. Am Montag war es den Aufständischen nach eigenen Angaben gelungen, die Armee aus zwei Vierteln der Hauptstadt zu vertreiben. Ein Aktivist, der seinen Namen als Abu Musab angab, bezeichnete die Entwicklung als "Wendepunkt" in dem seit März 2011 andauernden Aufstand gegen Präsident Bashar al-Assad.

Kämpfe in Damaskus weiten sich aus

Nach Angaben von Regierungsgegnern weiten sich die Kämpfe in Damaskus am Dienstag aus. "Syrische Truppen versuchen mit Hilfe von Panzern, das Viertel Tadamon zu stürmen", sagte der Aktivist Haytham al-Abdallah aus Damaskus am Dienstag. Am Stadtrand setze das Regime auch Kampfhubschrauber ein. Eine Oppositionswebseite berichtet gegen Mittag ebenfalls vom Einsatz von Kampfhubschraubern über Damaskus.

Die bewaffnete Opposition habe ihrerseits eine breit angelegte Militäroperation gegen Regierungseinheiten in der Hauptstadt begonnen, sagte Abu Omar, ein Kommandant der Freien Syrischen Armee, der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Berichte von unabhängigen Beobachtern über die Lage in Damaskus lagen zunächst nicht vor.

Oppositionelle erklärten am Dienstag zudem, im Stadtteil Midan seien Sicherheitskräfte mit Panzern in Stellung gegangen. Bewohner berichteten von Scharfschützen auf Dächern. "Überall sind Soldaten. Ich kann Rettungswagen hören", sagte ein Anrainer. Man fühle sich wie im Krieg.

Die Regierung hält sich mit Äußerungen über die Kämpfe in Damaskus bedeckt. Das amtliche Fernsehen berichtete am Montag, dass Sicherheitskräfte auf der Jagd nach "Terrorgruppen" seien, die sich in einigen Vierteln versteckt hielten. Einer der Oppositionellen berichtete in Tadamon, die Rebellen verteilten sich über die Stadt, um eine Niederlage wie in der Stadt Homs zu umgehen. Dort konzentrierten sich die Kämpfer im Viertel Baba Amr, das von Truppen des Staatschefs Bashar al-Assad schließlich gestürmt wurde.

Grenzstadt Talbisse von Rebellen erobert

Die Aufständischen brachten nach Angaben der Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit Sitz in London unterdessen die Stadt Talbisse an der Grenze zum Libanon unter ihre Kontrolle. Sie kontrollierten demnach mittlerweile alle Posten der Sicherheitskräfte in der Stadt, die zuvor lange unter Beschuss gestanden war.

Nach Angaben der Beobachtungsstelle wurden am Montag landesweit fast 150 Menschen getötet, darunter mehr als 80 Zivilisten. Mit 33 toten Zivilisten gab es demnach die meisten Opfer in der Protesthochburg Hama.

Warnung vor chemischen Waffen

Unterdessen warnte Syriens früherer Botschafter in Bagdad, Nawaf Fares, vor dem Einsatz chemischer Waffen durch die Regierung. Er sei überzeugt, dass Assad bereit sei, "das gesamte syrische Volk auszulöschen", um an der Macht zu bleiben, sagte Fares der BBC am Montag. Sollte er weiter in die Enge gedrängt werden, könnte er auch Chemiewaffen einsetzen. Es gebe unbestätigte Berichte, dass in Homs bereits Chemiewaffen eingesetzt worden seien.

Das Ende des Konflikts sei nun "unvermeidbar", sagte Fares. "Es ist absolut sicher, dass diese Regierung in kurzer Zeit stürzen wird." Fares, der als Hardliner galt und jahrzehntelang zahlreiche hohe Posten in den syrischen Sicherheitskräften, der Regierungspartei und der Staatsverwaltung innehatte, hatte sich am Mittwoch von Bagdad nach Katar abgesetzt. Gerüchten zufolge spekuliert er auf einen Posten in der Regierung nach Assad.

 Die syrische Muslimbruderschaft hofft, dass die Straßenkämpfe in Damaskus den Niedergang des Regimes von Assad beschleunigen werden. In einer Erklärung, die von der Oppositionsgruppe am Dienstag nach einem Treffen in Istanbul veröffentlicht wurde, hieß es: "Die Schlacht unseres Volkes, die im Moment im Herzen der syrischen Hauptstadt tobt, wird bald die Festung des Tyrannen erreichen, der die Schuld trägt an allem, was unserem Volk angetan wird." Die sunnitische Muslimbruderschaft forderte ausdrücklich auch die Christen, Alawiten und Angehörige anderer Minderheiten auf, sich den Anti-Assad-Protesten anzuschließen.

Syrische Militärs geflüchtet

Ein syrischer Brigadegeneral und weitere Offiziere sind nach türkischen Angaben in der Nacht auf Dienstag in das Nachbarland geflüchtet. Sie seien unter einer Gruppe von 1.280 Syrern gewesen, die über die Grenze in die Provinz Hatay gekommen seien, verlautete aus türkischen Behördenkreisen. Damit seien nun 18 Generäle, darunter einer im Ruhestand, in die Türkei geflohen. Insgesamt suchten demnach bisher 42.680 Menschen aus Syrien Schutz im Nachbarland.

Immer mehr Syrer suchen in Nachbarländern Schutz vor der Gewalt in ihrer Heimat. Allein seit April habe sich die Zahl der im Ausland offiziell registrierten syrischen Flüchtlinge auf 112.000 nahezu verdreifacht, teilten die Vereinten Nationen am Dienstag in Genf mit. Drei Viertel von ihnen seien Frauen und Kinder, berichtete Adrian Edwards vom Flüchtlings-Hochkommissariat der Vereinten Nationen (UNHCR).

Das UNHCR vermutet, dass tatsächlich bereits weit mehr Syrer ins Ausland geflohen sind. Viele der Flüchtlinge in der Türkei, in Jordanien, im Libanon und im Irak würden sich erst dann registrieren und die Unterstützung humanitärer Organisationen suchen, wenn ihre eigenen Vorräte aufgebraucht seien, erläuterte Edwards.

Diplomaten für friedliche Machtübergabe

Eine Gruppe syrischer Diplomaten hat sich nach Angaben der Opposition für einen friedlichen Machtwechsel in Damaskus ausgesprochen. Eine entsprechende Erklärung im Namen einer Gruppe, die sich "Syrische Diplomaten für den zivilen demokratischen Staat" nennt, wurde am Dienstag auf der Website "All4Syria" veröffentlicht. Darin heißt es: "Wir lehnen jede Form von ausländischer Militärintervention in Syrien ab, egal unter welchem Vorwand."

Die Gruppe betont ihre Unterstützung für die Revolution und fordert das Regime auf, sein Scheitern einzugestehen. Die Mitglieder der Gruppe, die aus Sicherheitsgründen anonym bleiben wollten, forderten ihre Kollegen im Außenministerium auf, sich ihnen anzuschließen.

Iran hat Gespräche mit Regimegegnern geführt

Der Iran hat nach eigenen Angaben Gespräche mit den Regimegegnern in Syrien geführt. "Der Iran hatte Kontakte mit der syrischen Opposition", sagte ein Sprecher des iranischen Außenministeriums am Dienstag in Teheran, ohne Details zu nennen. Zugleich bekräftigte er die Bereitschaft des Irans, in dem blutigen Konflikt als Vermittler und Gastgeber für Friedensgespräche zu fungieren. Die Anliegen der syrischen Opposition sollten in angemessener Atmosphäre und ohne die Einmischung fremder Länder angeschnitten werden können.

Der Iran hatte sich bereits am Sonntag als Vermittler ins Gespräch gebracht. Das Land unterstützt den Friedensplan von Syrien-Sondervermittler Kofi Annan aber nur unter der Bedingung, dass Präsident Bashar al-Assad an der Macht bleibt. (APA, 17.7.2012)

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Grenzstadt Talbisse von Rebellen erobert

Talbissah ist keine Grenzstadt, sondern liegt zwischen Homs und Rastan.
Die Rebellen haben gestern eine Grenzstadt erobert,
allerdings an der Grenze zur Türkei.
Diese Stadt heisst Jarablos, liegt am Euphrat.
Es werden auch vermehrt Schiessereien aus Aleppo Stadt vermeldet.
Die Rebellen wollen den Aufstand offenbar auch in die zweitgrößte Stadt tragen, nach dem sie in Damaskus eine Offensive gestartet haben.
Bei Azaz halten sich noch einige Assad Truppen, doch werden die Nachschubkonvois angegriffen, und somit fällt den Rebellen einiges in die Hände wie Munition.
Ebenso gibt es noch bei Salquin Kämpfe, einer Grenzstadt in Idlib.
Manche Assad Truppen können nur mehr via Hubschrauber versorgt werden.

Es scheint so

als ob jeder Söldner am Morgen einen fein säuberlich ausgearbeiteten Tagesplan mit GPS Koordinaten und Route auf seinem Smartphone vorfindet.

Das lenkende Hirn verfügt wohl über unbegrenzte Nachrichtentechnische Möglichkeiten, und sitzt garantiert bequem auf einem Ledersessel in irgend einem klimatisierten US Büro.

Militärische Intervention

Abgesehen davon, dass Russland und China jede einseitige Resolution blockieren werden, das Schlachtfeld Damaskus zeigt wieder deutlich, dass eine Militärintervention nur mit Bodentruppen sinnvoll wäre, würde man die Stellungen der syrischen Armee in den Städten bombardieren, gäbe es enorme zivile Opfer.

Das Regime sitzt vermutlich noch fest im Sattel, würde es Schwächeln, dürfte man mit einer enormen Flüchtlingswelle von Christen und Allawiten in Richtung Libanon rechnen. Davon ist aber nichts zu sehen.

die christen bleiben wo sie sind ...

in ihrer heimat, die haben keine optionen und lange genug erfahrung mit sunni-terror ...

mfg

ohne direkte unterstützung ...

... wird die fsa kaum gewinnen können.
sie können zwar einen kleinkrieg führen, wenn assad aber sieht, dass ru und china fest bei ihm stehen, wird er die leinen bei seinen sicherheitskräften lockerer lassen.
so ein problem ist das ja nicht - 2 batterien mit 10,5 cm, ausreichend munition und die gausschen verteilungskurven auf den stadtplan umrechnen - nach 24 stunden trommelfeuer sind die rebellen entweder tot oder die überlebenden der betroffenen bezirke kreuzigen die typen selbst um eine feuereinstellung zu erreichen.
das haben schon die römer gewusst - und entsprechend gehandelt. bei den optionen, die assad hat, würde ich auch so handeln - inklusive kreuzgänge.

Selbst wenn eine "verirrte" US Drohne Assad töten würde, würden Russland, China und der Iran versuchen das System aufrecht zu erhalten.

Es geht schlicht um den gnadenlosen Vormarsch der Natostaaten. Das hat nichts mit Humanität zu tun sondern mit Angst. das westliche System bröckelt. Die Moral ist sowieso schon längst hinüber. Neidisch blicken die Millionen westliche Singlehaushalte auf den noch funktionierenden Zusammenhalt und den Clans in "unterentwickelten" Ländern.

Was passiert mit den Flüchtlingen?

VIDEO hier: http://www.youtube.com/watch?v=s... ature=plcp

Liebe Syrer, schauts dass die Nato wieder raus kriegts.

Sonst gehts Euch wie den Afghanen oder Irakis.

Nicht zufälligerweise US-Kampfhubaschrauber ?

Warum können die nicht abgeschossen werden ?

das Regime Assad

wird bald kollabieren, denn die Anzeichen mehren sich:

- Geländegewinne der Rebellen
- die Militäroperationen von Assads Schergen konzentreieren sich nur mehr auf wenige Gebiete
- das Chaos in Damaskus wird Dessertationen erleichtern

Wichtig wäre es jetzt, den Rebellen möglichst schnell möglichst viele panzerbrechende Waffen und leichte Flugabwehrwaffen gegen Hubschrauber zu geben (sofern dies nciht eh schon passiert).

Nach meiner Einschätzung ist in ein paar Wochen alles vorbei.

Hahahahaha!!!

Die Rebellen konnten bis jetzt kein Gelände gewinnen und werden auch keines gewinnen, die sie SIND VIEL ZU SCHWACH!

Die einzige Möglichkeit, wie sie den Krieg gewinnen könnten, wäre, wenn ihnen die NATO den Weg freibombt, wie in Libyen.

Doch das wird nicht geschehen, denn Russland hat unmißverständlich klar gemacht, daß es einen militärischen Angriff durch die NATO auf Syrien nicht dulden wird.

Von Demokratie scheinen Sie nicht sonderlich viel zu halten, oder?

Ich - als aufrechter Demokrat - sage:

Nicht USA, nicht Saudarabien oder Katar und auch nicht Frankreich oder England haben zu bestimmen, wer in Syrien regiert, sondern die Syrer selber. Und der Mehrheit der Syrer ist nunmal ein Assad lieber, als die Salafisten.

'Und der Mehrheit der Syrer ist nunmal ein Assad lieber, als die Salafisten.'

Woher wissen sie das eigentlich?

Bist ja ein wahrer Chefstratege. 1.) Sag mal, woher weißt du eigentlich wie viel Territorium die syrischen Rebellen kontrollieren und auf welche Gebiete sich die Militäroperationen der Regierungstruppen konzentrieren?

2.) Glaubst du wirklich, dass Assad so schnell fallen wird, nur weil das von denen, die das ja ausdrücklich wünschen, gesagt wird?
3.)Glaubst du, die "Rebellen" könnten das ohne Militärintervention des Westens und Luftschlägen schaffen?
4.)Was haben die "Rebellen" da auf dem Bild? Ach ja, eine Panzerabwehrwaffe. Woher sie die wohl haben? Aus dem nächsten türkischen Aslan-Supermarkt wahrscheinlich.

Ohne Intervention wird das ein harter, langer und blutiger Bürgerkrieg.
Falls überhaupt so viele Menschen hinter der "Opposition" stehen, denn bei uns werden so viele vormanipulierte Informationen verbreitet, dass bei weitem unklar ist, wer und wie viele da wirklich gegen das Assad-Regime kämpfen.

womit auch geklärt ist wer hier Gewalt anwendet.

ja, das muss man sich mal real vorstellen.
1000-2000 gut bewaffnete kommen auf die idee den 16. bezirk in wien zu befreien. man hat etwas zeit die katze, den computer, ein paar unterhosen und den reisepass zu schnappen, weil so in 1,2 stunden geht ja der krieg los.
so nach 1 woche schaut man halt wieder zurueck, wenn der spass vorbei ist, ob das haus noch steht, ob die wohnung noch renovierbar ist.
ja.
ich glaub, ich waer schon bei den milizen dabei.

Man muss sich mal real vorstellen:

Ö wird nach der nächsten Wahl Schritt für Schritt in eine Diktatur umgewandelt, das Hanappi-Stadium zum Gefängnis umgebaut, das Bundeskanzleramt mutiert zur Zentrale des Geheimdienstes, in der täglich hunderte Menschen gefoltert und teils auch getötet werden. Über ein Jahr lang lässt der neue Führer den 16. Bezirk mit schweren Geschützen beschießen und platziert in größeren Gebäuden Scharfschützen, die auf alles ballern, was sich auf die Straße traut .... usw....

Ich glaube nicht, ich wäre bei den Aufständischen dabei - nein: ich wäre sicher dabei !

sie held, sie! ich wär wahrscheinlich einer von denen mit katze und unterhose.

danke dafür, dass sie mit der waffe in der hand heldenhaft für meine interessen eintreten werden! oder in wessen namen sie dann auch immer kämpfen werden ...

Auf alle Fälle.

Wird aber in Wien nicht sein, da die USA über die EU auch Ö schon hat.

Man muss sich mal real vorstellen:

Ö wird nach der nächsten Wahl Schritt für Schritt in eine Diktatur umgewandelt, das Hanappi-Stadium zum Gefängnis umgebaut, das Bundeskanzleramt mutiert zur Zentrale des Geheimdienstes, in der täglich hunderte Menschen gefoltert und teils auch getötet werden. Über ein Jahr lang lässt der neue Führer den 16. Bezirk mit schweren Geschützen beschießen und platziert in größeren Gebäuden Scharfschützen, die auf alles ballern, was sich auf die Straße traut .... usw....

Ich glaube nicht, ich wäre bei den Aufständischen dabei - nein: ich wäre sicher dabei !

Hat Faymann dann auch vorher ein paar tausend friedliche Demonstraten bei Donnerstags-Demos vom Militärs mit automatischen Waffen niedermetzeln lassen? Dann wär deine Schilderung nachvollziehbar...

Faymann macht das anders.Er spendet fremdes Geld an die Nato oder deren Söldnerhorden.

Das Ergebnis ist dasselbe.

Unterdessen warnte Syriens früherer Botschafter in Bagdad, Nawaf Fares, vor dem Einsatz chemischer Waffen durch die Regierung. Er sei überzeugt, dass Assad bereit sei, "das gesamte syrische Volk auszulöschen", um an der Macht zu bleiben, sagte Fares

die einzigen die dort das syrische volk auslöschen sind die FSA und die opposition die von der NATO unterstützt wird.

Intelligenter Schachzug der Regierung?

Durch das einsickern lassen der Regierung sieht nun die ganze Welt: der Widerstand ist NICHT FRIEDLICH. Nun kann man mit adäquaten Maßnahmen gegen die Söldner vorgehen.

Soweit ich mich erinnern kann: das war doch auch die Argumentation von Saif, dass man die Aufständischen nach Tripolis hineinlockt um ihnen dort einfürallemal den Garaus zu machen.

Noch so ein paar "intelligente" Schachzüge von Assad und er kann sich und seinem Weibchen den nächsten Abwasserkanal buchen.

Sie geben vor, die Lage in Syrien zu verstehen und haben bis heute nicht mitgekriegt, dass es in Syrien einen bewaffneten Aufstand gibt ???? Vielleicht wäre es sinnvoller, wenn sie im Katzenforum posten.

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